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Polizei und Feuerwehr

Falscher Handwerker beklaut Rentnerin (88) in Trittau

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Trittau – In den frühen Nachmittagsstunden des 6. Juni kam es in der Großenseer Straße in Trittau zu einem Trickdiebstahl zum Nachteil einer Rentnerin.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein unbekannter Mann klingelte am Haus der 88 Jahre alten Frau. Er gab vor, ein Beauftragter einer Telekommunikationsfirma zu sein und die Glasfaserleitung im Haus überprüfen zu müssen. Die Rentnerin teilte mit, dass sie keinen Glasfaseranschluss besitzen würde.

Der Mann änderte seine Ausrede und beharrte nun darauf, die Steckdosen kontrollieren zu müssen.

Er redete die 88-Jährige ins Haus. Der Mann guckte sich im Haus um und entwendete Schmuck. Angaben zum Stehlgut und zur Höhe der erlangten Beute können noch nicht gemacht werden.

Da die Rentnerin fast blind ist, konnte sie den Täter nicht beschreiben.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen:

Wem ist am Samstag in der Großenseer Straße oder der näheren Umgebung eine verdächtige Person aufgefallen? Wer kann Angaben zur Tat machen?

Hinweise bitte an die Polizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 8090.

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Hamburg

Hamburg: Mann soll 41 Autos zerkratzt haben

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Hasst er Autos oder was war sein Motiv ? Aufgrund eines Hinweises eines Anwohners nahmen Beamte des Polizeikommissariats 31 (PK 31) in der Nacht zu Freitag einen 39-jährigen Deutschen in Eilbek vorläufig fest. Der Mann ist verdächtig, 41 Autos beschädigt zu haben.

Der Anwohner wurde von seinem Balkon aus auf den Tatverdächtigen aufmerksam, der im Slalom um die geparkten Pkw ging und hierbei offenbar mit einem spitzen Gegenstand an den Fahrzeugen entlang kratzte.

“Nachdem der Zeuge die Polizei alarmiert hatte, nahmen die Beamten den Verdächtigen in der Wandsbeker Chaussee vorläufig fest. Ein Schlüsselbund, welches unmittelbar neben dem Mann auf dem Boden lag, wurde als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Die Polizisten stellten im weiteren Verlauf insgesamt 41 Fahrzeuge in der näheren Umgebung fest, die Beschädigungen im Lack aufwiesen.

Der Festgenommene wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen werden bei der für Kfz-Delikte in der Region Nord zuständigen Fachdienststelle (LKA 142) geführt und dauern an.

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Hamburg

Hamburg: Falschparker blockieren Rettungsweg bei Badeunfall

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Samstagnachmittag, 8. August, über den Notruf 112 mitgeteilt, dass in Höhe des Falkensteiner Ufers eine männliche Person in der Elbe untergegangen sei.

Aufgrund dieser Meldung alarmierte der Disponent einen Löschzug der Feuerwehr Hamburg, einen B-Dienst, einen Rettungswagen, einen Notarztwagen, die Sondereinsatzgruppe Taucher, drei Kleinboote, ein Löschboot sowie die DLRG.

Noch während der Anfahrt der weiteren Einsatzkräfte konnte ein Kleinboot der DLRG die Person aus dem Wasser retten und bereits erste rettungsdienstliche Maßnahmen an dem 19 jährigem Mann einleiten.

Glücklicherweise konnte die Person so schnell aus dem Wasser gezogen werden, denn zum Zeitpunkt der Rettung trieb der Mann aufgrund eines medizinischen Notfalls bewusstlos mit dem Gesicht nach unten im Wasser”, so Feuerwehrsprecher Dennis Diekmann .

Die anrückenden Kräfte hatten aufgrund von diversen Falschparkern massive Schwierigkeiten an die Einsatzstelle zu gelangen.

Eine zeitgerechte Rettung von der Landseite wäre nur mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung möglich gewesen.

“Der mittlerweile wieder ansprechbare Patient wurde rettungsdienstlich und notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen einem nahegelegenen Krankenhaus zugeführt”, so Diekmann.

Auch hier gab es bei der Abfahrt Probleme mit falsch abgestellten Fahrzeugen, sodass es auch im Transport des Patienten erhebliche Verzögerungen gab.

Badegäste im Bereich der Hamburger Gewässer werden gebeten auf die Freihaltung von Rettungswegen zu achten!

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Hamburg

Hamburg: Mann am Bahnhof von S-Bahn erfasst

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Bundespolizisten im Hauptbahnhof Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach erstem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde ein Mann (31) heute, am 9. August, gegen 04.50 Uhr, von einer am Hauptbahnhof in Richtung Station Berliner Tor ausfahrenden S-Bahn erfasst und schwer verletzt.

Der Triebfahrzeugführer der S-Bahn entdeckte den Mann bei Ausfahrt am Gleis 3 liegend und leitete nach eigenen Angaben umgehend eine Schnellbremsung ein. Trotzdem wurde der 31-Jährige aus dem Landkreis Harburg von der S-Bahn erfasst.

“Der Verunfallte war nicht ansprechbar und erlitt u.a. schwerste Kopfverletzungen. Unter notärztlicher Versorgung wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht”, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens .

Der Triebfahrzeugführer (31) erlitt einen Schock, wurde vor Ort abgelöst und über die Notfallseelsorge der Feuerwehr betreut.

Die Bundespolizei hat zum jetzigen Zeitpunkt keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung einer anderen Person. Die polizeilichen Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. Diese dauern an und werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernommen.

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