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Polizei und Feuerwehr

Hoisdorf: 10 PKW aufgebrochen und Fahrzeugteile eintwendet

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Shutterstock.com (Symbolbild)

Hoisdorf – Offenbar sind in Stormarn professionelle Autoaufbrecher unterwegs, die gezielt Autoteile stehlen. Im Zeitraum vom 4. bis zum 5. Juni kam es in Hoisdorf zu zehn Pkw-Aufbrüchen, bei denen Fahrzeugteile erbeutet wurden.

Die Taten fanden in den Straßen Rodelberg, Am Schwarzen Berg und Waldstraße statt. Tatbetroffen waren Fahrzeuge der Marke Mercedes Benz, Volvo und BMW.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen verschafften sich unbekannte Täter Zugang zum Innenbereich der Fahrzeuge.

Dabei beschädigten sie die Seitenscheiben, um ins Innere zu gelangen. In einigen Fällen ist es unklar, wie die Fahrzeuge geöffnet werden konnten, da äußerlich keine Beschädigungen zu finden waren.

An und aus den Fahrzeugen wurden verschiedene Fahrzeugteile erbeutet. Gestohlen wurden u.a. Fahrerairbags, Spiegelgläser und andere Fahrzeugteile.

Aber auch Lenkräder und fest installierte Navigationsgerät wurde entwendet.

Ob diese Pkw-Aufbrüche mit den anderen Taten in Siek aus der vorangegangenen Nacht in Verbindung stehen, wird noch ermittelt.

Der Wert des erlangten Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer kann Angaben zu den Pkw-Aufbrüchen und Diebstählen machen? Wer hat im Tatzeitraum, in den betreffenden Straßen in Hoisdorf, verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Tel.-Nr. 04102 / 8090.

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Polizei und Feuerwehr

Polizei: Mit Prävention und mehr Streifen gegen Einbrecher

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Geesthacht/Schwarzenbek – Die dunkle Jahreszeit hat begonnen und damit steigt erfahrungsgemäß auch die Zahl der Wohnungseinbrüche wieder an.

Einbrecher an einer Terrassentür (Symbolbild). Foto: Shutterstock.vom

Durch die Erhöhung polizeilicher Präsenz zu tatrelevanten Zeiten, aber auch durch täterorientierte Ermittlungen setzt die Polizeidirektion Ratzeburg gezielte Schwerpunkte bei der Bekämpfung der Wohnungseinbruchsdiebstähle.

Besonders wichtig sind aus polizeilicher Sicht auch präventive Hinweise, um den Tätern das Handwerk zu legen. Deshalb wird am 02. Oktober 2020 die Polizeidirektion Ratzeburg in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg einen Präventionseinsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls durchführen. Zwischen 15.00 Uhr und 20.00 Uhr werden zusätzliche Präventionsstreifen in verschiedenen Wohngebieten der Polizeireviere Ahrensburg, Reinbek, Geesthacht und Schwarzenbek zu Fuß unterwegs sein und das Gespräch mit Anwohnern suchen. Ziel dieser Aktion ist es, Bürgern gezielt auf vermeintliche Kleinigkeiten und offensichtliche Nachlässigkeiten hinzuweisen, die Täter dazu animieren, in bestimmte Häuser und Wohnungen einzubrechen. Dazu zählen z.B. insbesondere auch ungesicherte Aufstiegshilfen (z.B. Leitern) und auch auf “kipp” stehende Fenster.

Die Beamten verteilen auch entsprechendes Präventionsmaterial zum Einbruchschutz.

Nutzen Sie dazu auch gerne die Informations- und Beratungsangebote der Landespolizei unter www.polizei.schleswig-holstein.de.

Durch die Beachtung von Präventionshinweisen kann das persönliche Risiko, Opfer eines Wohnungseinbruchsdiebstahls, minimiert werden.

Schaffen Sie für die Täter keine Tatgelegenheiten. Einbrecher brauchen nur wenige Minuten für die Tat. Sichern Sie Haus und Wohnung wirksam und schließen, auch bei kurzer Abwesenheit, immer ab. Achten Sie auf verdächtige Personen in Ihrer Nachbarschaft. Scheuen Sie sich nicht den Notruf 110 zu wählen, wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen sollten.

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Hamburg

Verdacht der Schwarzarbeit im großen Stil: Betrug in Millionenhöhe vermutet

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Sicherstellung von zwei PKWs der Beschuldigten Foto: Hauptzollamt Hamburg/hfr

Hamburg – Bereits am 24. September haben rund 20 Beschäftigte des Hauptzollamts Hamburg nach dessen Angaben zwei Personen in deren Hamburger Privaträumlichkeiten festgenommen.

Die Festnahme erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg, dem Zollfahndungsamt Hamburg und der Polizei.

“Gegen die Tätergruppe wird bereits seit Ende 2018 ermittelt”, erläuterte Pressesprecherin Kristina Severon.

“Ihnen wird vorgeworfen, ein System von organisierter Schwarzarbeit betrieben und dabei einen Schaden an Steuern und Sozialabgaben von weit über zehn Millionen Euro verursacht zu haben.”

Den beiden Festgenommenen wird vorgeworfen, als Betreiber von mehreren Servicegesellschaften in bandenmäßiger Struktur Beihilfe zum Sozialversicherungsbetrug geleistet zu haben.

Die Servicegesellschaften waren als Rechnungssteller eines Unternehmens – gegen das ebenfalls ermittelt wird – tätig, das für Hamburger Logistikunternehmen und einem namenhaften Lebensmittelhändler im großem Umfang Pack- und Sortierarbeiten durchgeführt hat.

Die Servicegesellschaften haben mitgewirkt, die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse zu verschleiern, verfälschte Belege vorzuhalten und den Finanzbehörden über steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtige Angaben zu machen”, so Severon .

Durch die unterbliebene Abführung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung ist ein Schaden von über 2,3 Millionen Euro entstanden. Allein den Finanzämtern sind nach bisherigen Ermittlungen durch falsche Steuererklärungen Einnahmen von mehr als 600.000 Euro entgangen.

Da die Beschuldigten sich durch ihr Handeln unrechtmäßig bereichert haben, vollstreckte der Zoll bei einem der Beschuldigten einen Vermögensarrest über 670.000 Euro und stellte unter anderem zwei PKW der Luxuskategorie sicher. Auch ein Bargeldspürhund des Zolls war im Einsatz”, erklärt die Zollbehörde.

Nach Eröffnung der Haftbefehle wurden beide Personen vom Zoll in die Untersuchungshaftanstalt verbracht.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Kranwagen bleibt im Baustellenbereich liegen und blockiert die A1

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Am 29. September, gegen 01.45 Uhr, blieb laut Autobahnpolizei auf der BAB 1, im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Ahrensburg und Buddikate ein Kranwagen (60t) liegen.

Ein nachfolgender Schwertransport konnte den Liegenbleiber nicht mehr passieren und blockierte somit die komplette Fahrbahn im Baustellenbereich.

“Der Verkehr staute sich bis zur Ableitung über die Anschlussstelle Ahrensburg laut Polizeiangaben bis auf ca. 4 km zurück”, berichtet Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der Kranwagen wurde durch ein Abschleppunternehmen bis zum Rastplatz Buddikate geschoben.

Gegen 03:40 Uhr konnte die Vollsperrung der BAB 1 in Fahrtrichtung Norden aufgehoben werden.

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