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Polizei und Feuerwehr

Polizei findet Betäubungsmittel bei Fahrzeugkontrolle in Glinde

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Glinde – Bei einer Fahrzeugkontrolle hat die Polizei in Glinde bei einem 43-Jährigen Kokain und Haschisch gefunden. Daraufhin durchsuchten Ermittler auch die Wohnung des Mannes – mit Erfolg.

Polizeikontrolle (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Mittwochabend (03.06.2020) kontrollierten Beamte vom Polizeirevier Glinde ein Fahrzeug in der Straße Avenue St. Sebastien. Beim 43-jährigen Fahrer fanden die eingesetzten Kollegen diverse Betäubungsmittel. Dabei soll es sich laut Polizei um Haschich und Kokain gehandelt haben. Weiter ergab sich der Verdacht, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren ist.

Es folgte eine Blutprobenentnahme und die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Er kam vorerst ins Polizeigewahrsam.

Das Amtsgericht Reinbek erließ zudem einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 43-jährigen. Die Durchsuchung am 4. Juni in Hamburg verlief erfolgreich.

Auch dort wurden weitere Betäubungsmittel in geringer Menge aufgefunden und sichergestellt.

Gegen den 43-jährigen wird nun auch ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Der Hamburger wurde nach Rücksprache mit der Staatanwaltschaft Lübeck wieder entlassen, weil keine Haftgründe vorlagen. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Reinbek geführt.

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Polizei und Feuerwehr

Oststeinbek bekommt wieder eine Polizeistation

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Oststeinbek – Die Gemeinde Oststeinbek bekommt ihre Polizeistation zurück. Das hat das Innenministerium jetzt angekündigt.

Polizist auf Streife Symbolfoto: SL

„Mit Regierungswechsel hat unsere Koalition versprochen, den Rückzug der Polizei aus der Fläche zu stoppen. Für unsere Region wurde die Schließung der Wache Aumühle verhindert. Leider war zu dem Zeitpunkt des Regierungswechsels die Polizeistation in Oststeinbek von der Küstenkoalition schon geschlossen worden”, sagt Lukas Kilian, wirtschafts- und innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Oststeinbek protestierten damals gegen die Schließung ihrer Polizeiwache.

Jahrelang hatte der Landtagsabgeordnete Lukas Kilian für eine Wiederöffnung der Polizeistation in Oststeinbek geworben: “Mit der Lage im Hamburger Rand und der unmittelbaren Nähe an mehrere Autobahnen ist Oststeinbek auch sicherheitspolitisch ein attraktiver Standort für eine Polizeistation.“

Die Polizeistation soll mit drei Stellen im nächsten Vierteljahr wieder geöffnet werden. Neben der Ausweitung in der Fläche kündigte Kilian an, sich auch weiterhin für eine personelle Stärkung der Polizei einzusetzen.

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Polizei und Feuerwehr

Über zwei Stunden eingesperrt: Polizei rettet Hund aus Hitze-Auto!

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Lauenburg – Gestern Vormittag meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass in der Elbstraße in Lauenburg ein Hund in einem verschlossenen Fahrzeug in praller Sonne stehe und eine Überhitzung des Hundes drohe.

Hund in überhitztem Auto Symbolfoto: JarhePhotography/shutterstock.com

Bei steigenden Außentemperaturen ließ der Elmshorner Hundehalter sein Tier für über zwei Stunden im Auto zurück.

Die eingesetzten Beamten der Polizeistation Lauenburg schlugen daraufhin eine Seitenscheibe des Fahrzeuges ein und der Hund konnte befreit werden.

Da der Hundehalter weit und breit nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde das Tier vorerst in Obhut des Ordnungsamtes gegeben.

Gegen den Elmshorner Hundebesitzer leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen des Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ein.

Das Auto kann für einen Hund zur tödlichen Falle werden und stellt eine große Gefahr dar. Wer sein Tier bei Hitze im geschlossenem Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Den Wagen im Schatten abzustellen und ein offener Fensterschlitz reichen nicht aus.

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Ahrensburg

Einbruch in Ahrensburg misslingt: Polizei sucht Zeugen

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Ahrensburg – Am 15. Juni 2021 kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Obsthain in Ahrensburg.

Foto: Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten unbekannte Täter zwischen 16.00 und 18.40 Uhr gewaltsam über die Haustür ins Wohnhaus zu gelangen. Nachdem dieses misslang, brachen sie den Versuch ab.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich der Straße Am Obsthain verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/ 809-0 entgegen.

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