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Bad Oldesloe

Oldesloer Zeitkapsel: Propheten gesucht – was denken wir in 10 Jahren über den Blick in die Zukunft?

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Foto: Sachbereich Kultur/hfr

Bad Oldesloe – Wie werden wir wohl in 10 Jahren über das denken, was wir aktuell über die Zeit nach der Coronakrise sagen ?

Das KuB und der WIR-Verein rufen dazu auf, Gedanken darüber zu Papier zu bringen, wie die Corona-Krise das Zusammenleben und die Gesellschaft verändern wird.

Die Schriftstücke werden gesammelt und ungelesen vergraben. Erst im Jahr 2030 wird die Zeitkapsel mit den Texten gehoben und die Zukunftsvisionen werden veröffentlicht.

Wir leben in einer Zeit, die uns allen in Erinnerung bleiben wird. Eine Zeit, die uns veranlasst einiges anders zu sehen und die ihre Spuren hinterlassen wird in der Gesellschaft.

Welche Spuren das sein werden, können wir heute noch nicht sicher wissen. Wird die Gesellschaft nach Corona sozialer und kommunikativer? Oder gewöhnen wir uns den menschlichen Kontakt ab und verschwinden in der digitalen Welt? Wie ändert sich die Arbeit und wie das Einkaufsverhalten? Wird alles schlechter oder einiges besser?

Das KuB und der WIR-Verein sammeln Gedanken dazu, was sich durch die Corona-Krise ändern wird. Im privaten Bereich, im Beruf und im gesellschaftlichen Leben.

Mit der Sonderausgabe des Veranstaltungsweckdienst des WIR-Vereins, dem „Corona Weckdienst“ werden über Pfingsten 7000 Postkarten in die Briefkästen in Bad Oldesloe verteilt.

Auf diesen Postkarten können die Ideen notiert werden, aber auch jedes andere Stück Papier kann mit den eigenen Gedanken versehen und eingereicht werden.  

Im KuB werden alle Schriftstücke gesammelt und ungelesen in einer Zeitkapsel für die kommenden zehn Jahre vergraben

Erst am 02.09.2030 wird die Zeitkapsel wieder gehoben und die Zukunftsvisionen öffentlich vorgelesen – mit Nennung des Autors oder ohne. Ganz so, wie es gewünscht wurde.  

Für die Teilnahme soll man die Postkarte oder die eigenen Schriftstücke in den Briefkasten im KuB oder die Zettelbox bei Feinkost Peters oder man gibt diese in der Stadtbücherei ab.

Die Texte können auch postalisch verschickt oder per Mail gesendet werden und das Kulturbüro druckt sie aus.

Adresse: Stadt Bad Oldesloe, Sachbereich Kultur, Markt 1, 23843 Bad Oldesloe

Mail: inken.kautter@badoldesloe.de

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Bad Oldesloe

80-Jährige sammelt 500 Euro für die Stormarner Werkstätten

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Bad Oldesloe – Die Oldesloerin Dorothea Kaben hat sich zu ihrem 80. Geburtstag von ihren Gästen nur eine Sache gewünscht: Geld, das den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe gespendet werden soll.

Freuen sich über die Geburtstags-Spende von Dorothea Kaben in Höhe von 500 Euro für die Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe: Einrichtungsleiter Stephan Bruns (r.) sowie der Leiter des Begleitenden Dienstes, Falko Wildgrube.

„Wir haben ja nur im kleinen Rahmen gefeiert, aber ich habe eine Box aufgestellt und es sind 500 Euro zusammengekommen“, freut sich die Oldesloerin über die Großzügigkeit ihrer Gäste.

Das Geld hat sie jetzt an den Förderverein der Werkstatt übergeben.

Sie betrachtet ihre Spende als „Wunscherfüller“ für die Mitarbeitenden der Werkstatt.

Wie Dorothea Kaben auf die Werkstätten als Spendenempfänger kam? Es gibt eine lange Verbundenheit: Von 1994 bis zu ihrem Tod im Jahr 2008 war Kabens Tochter Kerstin Mitarbeitende.

„Sie hat immer gerne da gearbeitet“, erinnert sich die Bad Oldesloerin. Einrichtungsleiter Stephan Bruns: „Wir freuen uns riesig, dass Frau Kaben nach so langer Zeit noch immer mit uns, unserer Arbeit und unseren Mitarbeitenden, verbunden ist. Wir bedanken uns herzlich für diese Spende.“

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Bad Oldesloe

Radfahrer wird in Bad Oldesloe von Traktor-Gespann überrollt und stirbt

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Bad Oldesloe – Zwischen den Oldesloer Ortsteilen Schadehorn und Poggensee ist am Montag ein Mann von einem Traktor-Anhänger überrollt worden. Der Radfahrer (82) starb noch an der Unfallstelle.

Symbolfoto: SL

Zu dem schrecklichen Unfall kam es am 18. Oktober gegen 17 Uhr in der Straße Poggensee.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 28-jähriger Fahrer eines Traktors mit voll beladenem Silageanhänger den Verbindungsweg von Poggensee in Richtung Schadehorn.

Ihm kam auf dem schmalen Weg ein Radfahrer entgegen. Der 28- Jährige aus Mecklenburg-Vorpommern stoppte den landwirtschaftlichen Zug auf dem Grünstreifen. Der Radfahrer hielt ebenfalls an, stieg von seinem Fahrrad und wartete auf dem Grünstreifen.

Der Traktor fuhr wieder an, als der Fahrer bemerkte, dass der Radfahrer plötzlich stürzte und vor den Anhänger fiel.

Trotz sofortiger Bremsung konnte der 28-Jährige das Überrollen des Gestürzten nicht mehr verhindern. Der 82-jährige Radfahrer aus Bad Oldesloe verstarb noch an der Unfallstelle.

Für die Ermittlung der Unfallursache wurde ein Gutachter durch die Staatsanwaltschaft Lübeck beauftragt.

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Bad Oldesloe

Stormarner SPD zur Landtagswahl: “CDU in die Opposition schicken”

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Bad Oldesloe/Bargteheide – Am vergangenen Freitag trafen sich die Sozialdemokraten im Bürgerhaus in Bad Oldesloe und kürten den Bargteheider Fraktionsvorsitzenden Mehmet Dalkilinc (36) zu Ihrem Direktkandidaten.

Dalkilinc, der seit kurzen auch in Personalunion mit Marion Meyer Kreisvorsitzender der SPD Stormarn ist, wird den Wahlkreis Stormarn Nord vertreten.

Hierzu gehören die Städte Reinfeld, Bad Oldesloe, Bargteheide sowie die Ämter Nordstormarn, Bad-Oldesloe-Land und Bargteheide-Land.

In einer Kampfabstimmung mit der Kreistagsabgeordneten Franziska Eggen (27) gewann Dalkilinc deutlich mit 31 zu 5 Ja-Stimmen.

Vor Beginn der Abstimmung hielt die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Sophia Schiebe, eine Rede und heizte die anwesenden Parteimitglieder auf die anstehende Landtagswahl ein.

In seiner Rede ging Dalkilinc auf die Versäumnisse und Fehler der jetzigen Jamaika-Regierung ein: „Die Fertigstellung der A20 wurde versprochen, Kommunen werden mit Kosten wie bei den Straßenausbaubeiträgen allein gelassen, das neue-Kita-Gesetz ist ein reinstes Desaster. Jamaika hat nicht geliefert. Die CDU gehört ab nächstem Jahr in die Opposition.“

Als Betriebsrat und Schwerbehindertenvertreter kämpfe er täglich gegen ungerechte Löhne, Überstunden, gefüllte Langzeitkonten und für faire Arbeitsbedingungen. Ebenso sei es ihm ein Anliegen sich für Inklusion und gegen Rassismus einzusetzen.

Dalkilinc: „Ein Aufbruch sowie ein Neuanfang kann nur mit einer SPD geführten Regierung gelingen. Es ist an der Zeit für soziale und gerechte Politik. Dies geht nur mit dem neuen Ministerpräsidenten Thomas Losse-Müller.“

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