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Hamburg

Tragischer Unfall in Hamburg: Monteur von Ladeplattform tödlich verletzt

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: Linerpics/shutterstock

Hamburg – Am späten Vormittag des 25. Mai erhielt die Rettungsleistelle der Feuerwehr Hamburg einen Notruf dass ein Monteur bei Wartungsarbeiten an einer stationären hydraulischen Scherenhubbühne eingeklemmt und schwer verletzt worden sei.

“Vor Ort stellten die alarmierten Einsatzkräfte fest, dass der Mitarbeiter einer Wartungsfirma für Hubbühnen vor der Laderampe eines Betriebes für Veranstaltungstechnik, aus bisher ungeklärter Ursache, unterhalb einer circa fünf Quadratmeter messenden Ladeplattform eingeklemmt und nicht ansprechbar war”, so Feuerwehrsprecher Torsten Wesselly .

Zunächst sicherten Feuerwehrleute die etwa eine Tonne schwere Plattform mit Pallhölzern und Keilen. Ein Notarzt und Notfallsanitäter versorgten den lebensbedrohlich Verletzten und seinen unverletzten jedoch deutlich schockierten Kollegen.

Dieser wurde im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in eine nahegelegene Klink befördert. Durch den Einsatz der Kraneinrichtung einer Drehleiter gelang es wenig später die Hubbühne anzuheben und den schwerstverletzen Patient zu befreien.

Er erlag jedoch kurz darauf, trotz maximaler notfallmedizinischer Versorgung, noch an der Einsatzstelle seinen tödlichen Verletzungen.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Hamburg wurde der Leichnam für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen ins Institut für Rechtsmedizin transportiert.

Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz übernahmen die Einsatzstelle für weitere Ermittlungen zur Ursache. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg vor Ort im Einsatz.

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Hamburg

Ohne Führerschein und auf Drogen: 18-Jähriger Raser in Leih-Mercedes von Polizei gestoppt

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Hamburg – Beamte der Kontrollgruppe “Autoposer” haben einen 18-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, da er unter anderem ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmitteleinfluss ein Fahrzeug geführt hat.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Die Beamten der Kontrollgruppe “Autoposer” bemerkten im Bereich der Stein-Hardenberg-Straße in Hamburg einen Mercedes A220 einer CarSharing-Firma, welcher rasant und mit aufheulendem Motor über den Sonnenweg in Richtung Jenfelder Allee fuhr.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stellten dabei fest, dass der Fahrer die zulässige Geschwindigkeit zum Teil erheblich überschritt, um kurz darauf abrupt abzubremsen und langsam weiter zu fahren.

Aufgrund des gezeigten Fahrverhaltens wurde der Fahrer des Mercedes in der Jenfelder Au angehalten und überprüft.

Bei der Kontrolle versuchte der 18-jährige Fahrer die Beamten zu täuschen, indem er seine wahre Identität nicht nannte.

Eine Durchsuchung des Fahrzeuges führte zum Auffinden diverser Betäubungsmittelutensilien und der Ausweispapiere des 18-Jährigen. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der junge Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Da der Verdacht bestand, dass der 18-Jährige das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmittel geführt hat, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige entlassen.

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Hamburg

Hamburg: Kiloweise Drogen und Waffen bei 17-Jährigem gefunden

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben bei der Durchsuchung eines Wohnhauses in Bergedorf größere Mengen Rauschgift bei einem 17-Jährigen sichergestellt.

Der Durchsuchungsbeschluss, den die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht erwirkt hatte, richtete sich gegen einen 17-jährigen Deutschen. Der Jugendliche steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Als die Ermittler den Beschluss gestern Morgen vollstreckten, fanden sie im Zimmer des Verdächtigen 200 Gramm Amphetamin, vier Kilogramm Marihuana, zwei Schreckschusswaffen, einen Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer.

Weiterhin stellten sie 2.300 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Geldzählmaschine und Utensilien sicher, die üblicherweise zum Drogenhandel genutzt werden, darunter eine Feinwaage und szenetypische Verpackungsmaterialien.

Der 17-jährige Verdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen von der Polizei entlassen.

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Hamburg

Illegales Autorennen: Fahranfänger (22) rast mit Audi S8 durch Hamburg und rammt Seat

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Hamburg – Ein 22-jähriger Deutscher steht im Verdacht, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zunächst ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen gefahren zu sein und anschließend einen Verkehrsunfall verursacht zu haben.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fiel der 22-jährige Fahrer eines Audis S 8 bereits beim Befahren der BAB 255 in Richtung stadteinwärts auf.

Er soll mit hoher Geschwindigkeit mehrere Fahrzeuge auf dem Standstreifen überholt und häufiger den Fahrstreifen gewechselt haben.

An der Kreuzung Amsinckstraße und Süderstraße musste er vor einer “Rotlicht” zeigenden Ampel im rechten Fahrstreifen halten.

Als die Ampel auf “Grün” wechselte, beschleunigte er sein Fahrzeug stark, wechselte unmittelbar vom rechten Fahrstreifen in den linken Fahrstreifen und kollidierte mit einem Seat Ibiza, der die Kreuzung aufgrund des Verkehrs noch nicht verlassen hatte.

Der Audi schleuderte über die Mittelinsel, riss einen Baum aus dem Boden und kam auf der Fahrbahn der Gegenrichtung zum Stehen.

Durch den Aufprall erlitt der 58-jährige Fahrer des Seat eine schwere, nicht lebensgefährliche Verletzung. Er wurde nach Erstbehandlung in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

Die 17-jährige Beifahrerin aus dem Audi wurde ebenfalls verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches sie jedoch gegen ärztlichen Rat aus freien Stücken wieder verließ.

Weil der 22-jährige Fahranfänger, der bei dem Unfall unverletzt blieb, mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurde eine Blutprobe entnommen.

Sowohl dessen Führerschein (Probezeit), als auch der Audi wurden beschlagnahmt.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme musste die Amsinckstraße zwischen dem Heidenkampsweg und der Süderstraße gesperrt werden.

Hierbei kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die Ermittlungen übernommen.

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