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Polizei und Feuerwehr

Säugling nach Geburt in Gebüsch ausgesetzt: Mutter (26) festgenommen

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Norderstedt – Die Polizei in Norderstedt eine Frau (26) festgenommen, die in der Nacht zu Samstag ein Neugeborenes ausgesetzt haben soll.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ein Passant (30) hatte das Kind stark unterkühlt in einem Gebüsch gefunden.

Gegen 3.45 Uhr bemerkte ein 30-jähriger Passant am Samstagmorgen aus einem Gebüsch am Cordt-Buck-Weg heraus wimmernde Geräusche. Bei einer Nachschau stellte er fest, dass diese Geräusche aus einer dort abgelegten Wolldecke stammten.

In dieser lag ein männlicher, offensichtlich frisch entbundener Säugling.

Mit starken Unterkühlungen wurde der Säugling mit dem Notarztwagen in eine Hamburger Klinik verbracht.

Die Spuren deuten darauf hin, dass sich in unmittelbarer Nähe der Kindertagesstätte Cordt-Buck-Weg die Geburt auf dem dortigen Fußweg ereignete.

In der Nacht zum 24. Mai hat die Polizei nach einem Hinweis aus dem Bekanntenkreis die Kindsmutter ermitteln und festnehmen können.

Bei der Mutter handelt sich um eine 26-jährige in Norderstedt lebende deutsche Staatsangehörige. Die Polizei nahm sie nach einer ärztlichen Untersuchung wegen Verdachts des versuchten Totschlages fest.

Derzeit laufen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel weitere Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat. Der Zustand des Säuglings hat sich inzwischen weiter stabilisiert.

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Bad Oldesloe

Brand in Mehrfamilienhaus in Bad Oldesloe: Bewohnerin (83) von Feuerwehr gerettet

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Bad Oldesloe – Gestern, gegen 12:30 Uhr, ist in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten, in der Segeberger Straße in Bad Oldesloe, ein Feuer ausgebrochen.

Oldesloer Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Die 83-jährige Wohnungsinhaberin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte den Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden.

Es entstand ein geringer Gebäudeschaden in noch unbekannter Höhe.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Brandstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen.

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Ahrensburg

Zahlreiche Zeugenhinweise nach Überfall auf Kiosk in Großhansdorf

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Großhansdorf – Gestern, gegen 11:10, kam es zu einem Überfall auf einen Kiosk in Großhansdorf, in dessen Folge der Kioskbesitzer leicht verletzt wurde.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Aufgrund der anschließenden medialen Berichterstattung gingen diverse konkrete Zeugenhinweise auf die unbekannte Täterin ein.

Noch im Laufe des Abends erschien eine 18-jährige Frau bei der Polizei in Ahrensburg, bei der eine Tatbeteiligung im Raume steht.

Aufgrund der Schwere des Tatvorwurfs ist der Beschuldigten zunächst ein Pflichtverteidiger beizuordnen, bevor sie zu dem Tatvorwurf vernommen werden kann. Über das Ergebnis der weiteren Ermittlungen wird nachberichtet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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Polizei und Feuerwehr

Räuberin überfällt Kiosk in Großhansdorf: Ladenbesitzer leicht verletzt!

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Großansdorf – Eine Frau hat am Donnerstagvormittag gegen 11.10 Uhr in Großhansdorf einen Kiosk überfallen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen betrat die Täterin gegen 11.10 Uhr den Kiosk und forderte die Herausgabe von kiosktypischen Verkaufswaren. Um dem Nachdruck zu verleihen schlug sie mit einem Gegenstand auf den Betreiber ein. Anschließend flüchtete sie zu Fuß in Richtung U-Bahnhof / Schmalenbek / Ahrensfelder Weg.

Der 61-jährige Kioskbesitzer wurde bei dem Überfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Es wurden umgehend Fahndungsmaßnahme eingeleitet. Diese verliefen bislang erfolglos.

Die flüchtige Täterin wurde beschrieben als ca. 30-35 Jahre alt, etwa 170 cm bis 175 cm groß und von korpulenter Statur. Sie habe dunkelblonde, schulterlange Haare.

Zum Zeitpunkt der Tat habe sie eine dunkle Jogginghose, eine schwarze Jacke sowie schwarze Turnschuhe mit einem weißen Rand getragen.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegen.

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