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Der Kreis

Stormarn: Coronainfektionszahlen stabil – keine bestätigten Neuinfektionen seit zwei Tagen

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Arzt bei der Büroarbeit Symbolfoto: Blue Planet Studio/shutterstock

Bad Oldesloe – Aktuell sind in Stormarn 43 Personen klinisch nachgewiesen mit dem Covid19-Virus infiziert. 12 dieser in Stormarn wohnenden infizierten Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 31 in häuslicher Quarantäne (Stand: 21. Mai)

Seit Beginn der Pandemie konnten 341 nachweislich zuvor infizierte Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden.

29 infizierte Personen sind bisher in Stormarn insgesamt verstorben.

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Bad Oldesloe

Covid19-Rückschlag in Stormarn: 24 bestätigte Neuinfektionen in einer Woche

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Frau mit Mundschutz Symbolfoto: Engin Akyurt/pixabay

Bad Oldesloe – Die vergangenen Woche verzeichnete den stärksten Anstieg von klinische bestätigten Corona-Neuinfektionen im Kreis Stormarn seit Mai.

Während man am Freitag in der Vorwoche – am 31. Juli – bei insgesamt 454 Infektionen seit Beginn der Pandemie stand, waren es am Freitag 478 (7. August) – also 24 weitere, neue Fälle.

Im gesamten Land zeigten sich die Anstiege so, dass weitere Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen zunächst ausgeschlossen wurden. Sie wären ansonsten eigentlich am 10. August in Kraft getreten.

In Stormarn gibt es aktuell 42 aktive Fälle. Alle infizierten Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Seit Beginn der Pandemie sind 34 infizierte Stormarner verstorben.

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Bad Oldesloe

Hitze im Kreis Stormarn: Tipps vom Klinik-Fachmann

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Sommerhitze Symbolfoto: Cherris/shutterstock

Bad Oldesloe – Wegen der besonders heißen Temperaturen hat der Deutsche Wetterdienst eine offizielle Hitzewarnung für den Kreis Stormarn herausgegeben.

Es gibt auch in Stormarn momentan Temperaturen über 30 Grad.

Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie allgemeines Unwohlsein sind die typischen Symptome. Kleine Kinder, chronisch Erkrankte und ältere Menschen reagieren empfindlicher auf Flüssigkeitsverlust, zum Beispiel durch Schwitzen, weil bei ihnen der Anteil von Flüssigkeit am Körpergewicht nur 50 Prozent ausmacht.

„Besonders gefährlich sind der Flüssigkeitsmangel und die direkte Hitzeeinwirkung auf den Kopf“, erklärt Michael Schwitzer, Oberarzt Innere Medizin in der Asklepios Klinik Bad Oldesloe.

Der Mangel an Flüssigkeit im Körper ist dabei Folge von zu geringer Flüssigkeitsaufnahme und einem großem Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen.

„Die Patienten klagen dann über Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme und allgemeines Unwohlsein. Aber auch eine Bewusstseinstrübung kann eine ernstzunehmende Folge der Hitze sein“, so Michael Schwitzer, der die zentrale Aufnahme der Asklepios Klinik Bad Oldesloe leitet.

Insbesondere kleine Kinder, chornisch Erkrankte sowie alte und kranke Menschen müssen in dieser Jahreszeit besonders vorsichtig sein, warnt der Notfallmediziner.

Zehn „goldene Regeln“ der Mediziner


Während die meisten Menschen die Sommerwärme voll genießen, sollten vor allem ältere Menschen und Kinder vernünftig mit der Hitze umgehen. Diese Tipps haben die Experten der Asklepios Kliniken:


1. Tragen Sie luftige Kleidung.
2. Halten Sie sich in kühlen Räumen auf.
3. Vermeiden Sie ungewohnte körperliche Anstrengung.
4. Setzen Sie sich nicht der prallen Sonne aus (z.B. bei der Arbeit im Garten).
5. Gönnen Sie sich eine verlängerte Mittagspause, machen Sie Siesta.
6. Bevorzugen Sie leichte Kost wie Gemüse, Fisch oder Obst.
7. Trinken Sie mehr als sonst, „immer über den Durst“, aber keinen Alkohol.
8. Bei Hitze verbraucht der Körper mehr Natrium. Deshalb ist es ratsam, natriumreiches Mineralwasser zu trinken und sich eine Extraprise Kochsalz zu gönnen.
9. Tragen Sie eine helle Kopfbedeckung, wenn Sie in der Sonne unterwegs sind. 10. Lassen Sie niemals Kinder oder Haustiere in einem geparkten Auto zurück.

Gefühlte Temperaturen
Die sogenannte gefühlte Temperatur weicht von der tatsächlich gemessenen Temperatur ab. Sie wird anhand von Luftfeuchte, Strahlung, Wind,  tatsächlicher Temperatur sowie dem menschlichen Verhalten (Aktivität und Bekleidung) berechnet und hängt zudem bedeutend vom jeweiligen Individuum ab.

Flüssigkeitsverlust und Durst
Bei großer Hitze geht mit dem Körperwasser immer auch das Natriumsalz mit verloren. Und zwar vor allem aus den Körperzellen einschließlich Nervengewebe. Diese trocknen dann regelrecht aus. Man wird dadurch müde und matt, die Reaktionsfähigkeit lässt nach, was unter anderem im Straßenverkehr riskant ist.

Im Extremfall kann es zu regelrechten Verwirrtheitszuständen kommen. Aber auch das Herzkreislaufsystem ist gefährdet durch ein Versacken des Blutes mit Blutdruckabfall und durch Eindicken des Blutes mit Thrombose und Embolie.

Da im Alter auch das spontane Durstgefühl nachlässt, lautet eine der goldenen Regeln „Trinken Sie über den Durst“.

In Einrichtungen wie Heimen oder Krankenhäusern wird regelmäßig zum Trinken animiert und an Hand von Trinkplänen die Flüssigkeitsaufnahme auch kontrolliert.

Ältere Autofahrer sollten ebenfalls ein Prinzip der Regelmäßigkeit pflegen, nämlich eine Pause zum Abkühlen und Trinken alle zwei Stunden einlegen. Dies ist umso wichtiger, da die fehlende Wärmeabgabe im überhitzten Auto  fatale Folgen für Reaktionsvermögen und Körperkreislauf hat.

Im Notfall immer 112 anrufen!

Wenn es zu einem Hitzschlag oder Kollaps gekommen ist oder der Verdacht besteht, ist sofort der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 zu verständigen.

Bringen Sie den Betroffenen an einen kühlen Ort, lockern Sie seine Kleidung, kühlen sie mit feuchten Tüchern ab und reichen Sie Getränke, nicht zu kühl und nicht zu viel auf einmal.

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Polizei und Feuerwehr

Siek: Mehrere PKW aufgebrochen

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Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Siek – In der Nacht vom 05. auf den 06. August 2020 kam es in Siek zu insgesamt drei Pkw-Aufbrüchen.

Die Taten fanden laut Polizei in den Straßen Fichtenweg und Neue Straße statt. Tatbetroffen waren hier ausschließlich Fahrzeuge der Marke Mercedes Benz.

Bei einem Pkw wurde die Seitenscheibe eingeschlagen, um so in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Wie man in die beiden anderen Fahrzeuge gelangte, ist noch unklar. Entwendet wurden in allen drei Fällen die Airbags sowie das festinstallierte Navigationsgerät.

Zudem kam es am 06.08., zwischen 16.00 Uhr und 17.55 Uhr, in der Straße Dohm in Siek zu zwei weiteren Fahrzeugaufbrüchen. Tatbetroffen waren hier ein Mercedes Benz sowie ein BMW. Auch in diesen Fällen wurde jeweils der Airbag ausgebaut, beim BMW zusätzlich das Multimediagerät.

Zum Wert des erlangten Stehlgutes sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Angaben zu den Pkw-Aufbrüchen machen? Wer hat in den Tatzeiträumen, in den betreffenden Straßen in Siek, verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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