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Reinfeld

Reinfeld: Befahren des Herrenteiches nur mit Genehmigung erlaubt

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Paddler auf einem Teich Symbolfoto: Hans Braxmaier/Pixabay/hfr

Reinfeld – Der Stadt Reinfeld wird nach eigener Aussage des Öfteren gemeldet, dass viele Bürgerinnen und Bürger den Herrenteich ungenehmigt mit Booten oder SUP-Boards befahren.

Die Stadtverwaltung weist deshalb ausdrücklich auf folgendes hin: Die Saison zum Befahren des Herrenteiches ist beschränkt auf den Zeitraum vom 1. Mai bis 30. September eines jeden Jahres. Das Befahren ist nur mit Booten ohne Motorkraft und nur in bestimmten Bereichen des Gewässers zulässig. Als unmotorisierte Boote gelten SUP’s, Kajaks und Kanus sowie Ruderboote.

Gemäß der Satzung über die Benutzung von Räumen und städtischen, nicht gewidme- ten Flächen der Stadt Reinfeld (Holstein) muss für das Befahren in jedem Einzelfall und für jede Saison eine schriftliche Erlaubnis erteilt und eine Gebühr entrichtet wer- den.

Diese Erlaubnis kann über die Homepage der Stadt Reinfeld (Holstein) oder per Email an manuela.baer@stadt-reinfeld.de beantragt werden. Die Nutzungsgebühr beträgt, wie in den vorangegangenen Jahren, pro Monat fünf Euro. Die Nutzung kann auch beschränkt auf einzelne Monate beantragt werden.

Für die Nutzung erhält der Antragsteller einen Lageplan über die zu nutzende Fläche des Herrenteiches, da die Uferbereiche mit den Seerosenbereichen sowie das Naturschutzgebiet geschützt sind.

Aus diesem Grunde ist das Einsetzen der Boote ausschließlich seitlich des Eingangs der Badeanstalt am Herrenteich erlaubt. Hierfür dürfen nicht die Promenade am Claudiushof oder die Holzdecks am „Café Mokka“ genutzt werden”, so die Verwaltung.

Die Stadt bittet um Beachtung des vorgesehenen Verfahrens.

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Fußball

Wechsel beim SV Preußen Reinfeld: Palle Jespersen kommt, Robin Kelting geht

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Reinfeld – Palle Jespersen (25) wechselt vom TSV Plön nach Reinfeld. Gleichzeitig verlässt Robin Kelting den SV Preußen Reinfeld.

Palle Jespersen spielt jetzt beim SV Preußen Reinfeld. Foto: SVP

„In sehr guten Gesprächen mit dem Trainerteam und Verantwortlichen des SVP wurde schnell klar, dass man sich auf Anhieb auf beiden Seiten eine Zusammenarbeit vorstellen konnte. Wir freuen uns mit Palle einen in der Offensive vielseitig einsetzbaren Spieler gefunden zu haben, der perfekt in unser Anforderungsprofil passt“, sagt Jan-Henrik Schmidt vom Fußballvorstand, des SV Preußen Reinfeld.

Die Freude ist allerdings etwas getrübt durch den Weggang von Robin Kelting, der den SV Preußen Reinfeld aus beruflichen Gründen Richtung Kiel verlässt. Jan-Henrik Schmidt: „Wir danken Robin für sein Arrangement beim SVP und wünschen ihn für die Zukunft alles Gute!“

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Reinfeld

Reinfeld öffnet ab Himmelfahrt alle Spielplätze

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Reinfeld – Die Stadt Reinfeld gibt bekannt, dass ab Himmelfahrt (21. Mai) alle städtischen Spielplätze wieder geöffnet sein werden.

Gesperrter Spielplatz Symbolfoto: Carola68/pixabay

Bislang durften nur sechs der elf öffentlichen städtischen Spielplätze wieder besucht werden. Grund für die Einschränkung sind die Vorgaben der Landesverordnung zum Schutze vor Corona: Das notwendige Hygienekonzept umfasst auch die regelmäßige Reinigung aller Spielplätze. Diese galt es zu organisieren und personell durchzuführen. Eine neue Konzeptionierung hat nun die Erweiterung der Öffnung möglich gemacht.

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Politik und Gesellschaft

Roald Wramp wird neuer Bürgermeister von Reinfeld

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Reinfeld – Die Wahl ist entschieden: Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis bei der Bürgermeisterwahl in Reinfeld hat Roald Wramp 64,6 Prozent der Stimmen bekommen.

Foto: www.wramp.de

Somit stimmten 2.293 Reinfelder für den parteilosen Kandidaten, immerhin 1.254 (35,4 Prozent) für Kontrahentin Mary Rose Wolgast (parteilos).

Die Wahlbeteiligung lag bei 48 Prozent.

Weitere Bewerber um das Amt des Bürgermeisters gab es nicht. Der bisherige Verwaltungschef Heiko Gerstmann hatte während des Wahlkampfes seine Kandidatur mangels Vertrauen der Stadtvertretung zurückgezogen.

Die Bürgermeisterwahl in Reinfeld ist insofern besonders, als dass sie überhaupt stattfand. Wegen der Corona-Pandemie hatten die Stormarner Gemeinden Trittau, Ammersbek und Reinbek ihre Wahlen verschoben.

Reinfeld war damit der einzige Ort im Kreis, der die Wahl nicht absagte.

Roald Wramp ist 48 Jahre alt, zweifacher Vater und wohnt mit seiner Familie in Reinfeld.

Seit achtzehn Jahren ist das Amt Nordstormarn sein Wirkungskreis, erst im Bauamt und seit zehn Jahren als Leiter der Finanzabteilung. Ehrenamtlich ist Wramp im Vorstand der AktivRegion Holsteins Herz engagiert, wo erEntwicklungsprojekte in unserer Region begleite.

Roald Wramp: “Ich freue mich mein Wissen und Erfahrungen als Bürgermeister einzubringen.”

Wramp wird die Amtsgeschäfte im Herbst von Heiko Gerstmann übernehmen. Ihn erwartet kein leichter Job. Laut Gerstmann ist die Verwaltung gut aufgestellt. Dennoch hat die Stadt seit Jahren finanzielle Probleme.

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