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Mann sticht in Pick-Up auf seinen Vermieter (43) ein: Polizei sucht Zeugen

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Hamburg – Mit schweren Verletzungen am Hals ist ein 43-Jähriger am Mittwoch in ein Krankenhaus in Hamburg eingeliefert worden. Sein Untermieter hatte ihn laut Polizei mit einem Messer angegriffen.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Die Tat ereignete sich demnach am 29. April gegen 0.30 Uhr in Hamburg Billstedt oder Billwerder. Ersten Ermittlungen zufolge waren die beiden Männer mit einem grauen Pick-Up unterwegs. In dem VW Amarok kam es dann offenbar zu einem Streit, in dessen Folge der 43-Jährige mit einem Messer am Hals verletzt wurde.

Nach der Tat konnte der Verletzte noch selbständig in das Unfallkrankenhaus Boberg fahren, wo er notfallmäßig versorgt wurde.

Noch in der Nacht stellte sich der Tatverdächtige am Polizeikommissariat 41 und wurde vorläufig festgenommen. Der 42-jährige Deutsche wird einem Haftrichter zugeführt.

Die Ermittler der Mordkommission suchen nun Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Fahrzeug (Grauer VW-Amarok, Pick-Up, beladen mit Autoreifen) und zu einer Tatörtlichkeit machen können. Hinweise bitte an das Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 richten.

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Haftbefehl: Gesuchter Porno-Zeichner von Polizei festgenommen

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Sierksdorf – Sein schlüpfriges Hobby wurde ihm zum Verhängnis: Die Bundespolizei hat am Bahnhof in Sierksdorf einen per Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen, der dort gerade Bilder aus Pornoheften abzeichnete.

Foto: Bundespolizei

Gegen 15:30 Uhr meldeten Reisende, dass sie sich im Bahnhof Sierksdorf durch einen Mann belästigt fühlen. Dieser sitze auf Höhe der WC Anlage und habe mehrere Erotikhefte aufgeschlagen. Eines dieser Hefte habe er als Vorlage genommen und zeichne jetzt die nackte Frau aus dem Magazin ab.

Eine Streife der Bundespolizei konnte den Mann, vertieft in seine Zeichenarbeit, antreffen.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten eine Fahndungsnotierung fest. Gegen den 43-jährigen Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München 1 wegen Erschleichen von Leistungen vor. Demnach wurde er zu einer Geldstrafe von 300,-EUR oder ersatzweise 30 Tage Freiheitsstrafe verurteilt.

Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

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Seniorin (87) in Reinbek vor Sparkassen-Filiale bestohlen

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Reinbek – Gestern Mittag (5. Januar) ist es vor einer Sparkassen SB-Filiale in Reinbek, Am Ladenzentrum, zu einem Diebstahl gekommen.

Seniorin mit Rollator (Symbolbild). Foto: pixabay.de

Nach derzeitigen Erkenntnissen hob eine 87-jährige Frau aus Reinbek gegen 13 Uhr Geld bei der Sparkassen Filiale ab.

Unmittelbar nachdem sie die Bank verlassen hatte, wurde sie von einer 30 bis 40 Jahren alten Täterin angesprochen und mit Fragen nach Arztpraxen abgelenkt, so dass die Senioren ihre Handtasche mit dem Bargeld außer Acht, in ihrem mitgeführten Rollator, ließ.

Ein zweiter Täter gab so gleich vor Geld wechseln zu wollen, nahm sich unvermittelt die nicht mehr im Zugriffsbereich der Seniorin befindlichen Handtasche und entwendete daraus das Bargeld (mittlerer dreistelliger Betrag).

Anschließend entfernten sich das Täterpärchen zu Fuß über die Holländerbrücke in Richtung des Wohngebietes Reinbek-Hinschendorf.

Zur weiteren Beschreibung kann lediglich gesagt werden, dass beide Täter eine FFP-Maske sowie eine Wollmütze getragen haben.

Wer das Tatgeschehen beobachtet hat oder Hinweise zu den Tätern geben kann, melde sich bitte bei den ermittelnden Beamten der Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Bereits über 50 Fälle: Omikron verbreitet sich in Stormarn

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Bad Oldesloe – Die Omikron-Variante des Corona-Virus ist auch in Stormarn weiter auf dem Vormarsch. Gab es am Mittwoch letzter Woche nur 10 labortypisierte Fälle, so sind es in dieser Woche bereits insgesamt 52 Fälle.

Foto: Tumisu/Pixabay

Omikron gilt als sogenannte VOC-Variante, d.h. besorgniserregende SARS-CoV-2-Virusvariante, für die besondere Schutzmaßnahmen vorgesehen sind.

Enge Kontaktpersonen von Personen, die vermutlich an der Omikron-Variante erkrankt sind, müssen sich deshalb für 14 Tage in Quarantäne begeben.

Dabei ist es egal, ob die Kontaktperson geimpft oder genesen ist. Auch geimpfte oder genesene Personen können innerhalb sehr kurzer Zeit Krankheitssymptome entwickeln und andere anstecken.

In seiner Allgemeinverfügung vom 30.11.2021 über die Anordnung zur Absonderung wegen einer Infektion durch das neuartige Coronavirus – Informationen zum Coronavirus hat der Kreis angeordnet, dass enge Kontaktpersonen von Personen, die sich mit einer VOC-Variante infiziert haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach Kenntnisnahme auf direktem Weg in Quarantäne zu begeben.

Außerdem sind enge Kontaktpersonen verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt des Kreises zu melden. Der Kreis Stormarn hat zu diesem Zweck ein Online-Formular zur Meldung von Kontaktpersonen bereitgestellt.

“Bitte halten Sie sich an die Regeln”, appelliert Landrat Dr. Henning Görtz, “damit wir den rasanten Anstieg der Corona-Fallzahlen eindämmen und möglichst bald wieder zu einem normalen Leben zurückkehren können.”

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