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Polizei und Feuerwehr

23.000 Euro Schaden: Diebe klauen Außenbordmotor von DLRG-Rettungsboot

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Ratzeburg – In dem Zeitraum vom 28. bis zum 29. April 2020 wurde in Ratzeburg, in der Straße Schloßwiese, bei der dortigen DLRG-Station ein Außenbordmotor eines Rettungsbootes entwendet.

Rettung mit dem Rettungsboot. Foto: obs/DRLG/Sascha Walther/hfr

Das DLRG-Rettungsboot war am Bootssteg des Ratzeburger Sees mit einer Kette und einem Vorhängeschloss gesichert.

Die unbekannten Täter durchtrennten die Kette und entwendeten zunächst das gesamte Rettungsboot.

Das Boot wurde durch die Täter zum Ufer des Sees, zwischen Schloßwiese und dem alten Klärwerk, geschleppt.

Am Ufer angekommen, montierten sie den Außenbordmotor ab und ließen das Rettungsboot zurück. Durch den Bootswart der dortigen Ruderakademie wurde das Rettungsboot gefunden.

Der entstandene Sachschaden und der Wert des Motors werden auf insgesamt 23.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise:

Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht? Wem sind verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Ratzeburger See, im Bereich der Schloßwiese, und in der näheren Umgebung aufgefallen?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Ratzeburg unter der Telefonnummer 04541 / 80 90.

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Ahrensburg

Beschlagnahmt: Polizei Ahrensburg sucht Besitzer von gestohlenem Fahrrad

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Ahrensburg – Bereits am 10. September stellte die Polizei in Ahrensburg gegen 0.40 Uhr ein Damenrad bei einem mutmaßlichen Dieb sicher. Ein zweiter Tatverdächtiger stand während der Tatausführung “Schmiere”.

Fahrrad

Beide Männer fielen einer Streifenwagenbesatzung am Ahrensburger Bahnhof, bei den Fahrradständern auf. Nachdem sich ein 20-jähriger Ammersbeker an einem angeschlossenen Damenrad zu schaffen machte und es entwendete, konnte er umgehend von den Beamten angehalten werden ebenso sein 21-jähriger Komplize. Das Fahrrad wurde sichergestellt.

Bislang ist noch keine Anzeige bezüglich des entwendeten Fahrrades bei der Polizei eingegangen. Der Eigentümer oder ggf. Hinweisgeber werden gegeben, sich bei der Polizeistation Ammersbek unter der Telefonnummer 040/35622647-0 zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Zarpen: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Zarpen – Am Sonnabend, 19 September, gegen 17:15 Uhr, kam es laut Polizei auf der Strecke zwischen Zarpen und Dahmsdorf zu einem Verkehrsunfall, wobei sich zwei Biker verletzten.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhren zwei Harley-Davidson-Fahrer von Zarpen kommend in Richtung Dahmsdorf. Kurz nach dem Ortsausgang Zarpen überholten sie vor einer Linkskurve, einen vor ihnen fahrenden Pkw, trotz herannahenden Gegenverkehrs”. sagt Polizeisprecherin Sandra Kilian .

Beim Wiedereinscheren verlor der 59-jährige Biker aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

“Er überschlägt sich mehrfach und kommt erst ca. 50 Meter von der Fahrbahn entfernt zum Liegen. Aufgrund des Unfallgeschehens seines Mitfahrers geriet auch der 65-jährigen Harley-Fahrer aus Wendorf bei Hamburg nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte”, so Kilian.

Der 59-jährige Mann zog sich schwere, nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Der Wentorfer verletzte sich leicht.

Die Polizeistation Reinfeld hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen und sucht nach dem entgegenkommenden Fahrzeugführer.

Dieser war zwischen 17.00 und 17.15 Uhr von Dahmsdorf unterwegs in Fahrtrichtung Zarpen. Der Fahrzeugführer wird gegeben sich mit den Kollegen unter der Telefonnummer 04533/793400 in Verbindung zu setzen.

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Hamburg

Hamburg: Mann (33) belästigt Frauen und zeigt Hitlergruß am Hauptbahnhof

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Hamburg – Am 19. September sorgte ein alkoholisierter Mann (33) gegen 20.10 Uhr für einen Einsatz der Bundespolizei am Eingangsbereich zum Hauptbahnhof.

Eine Streife der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof (Symbolbild). Foto: Bundespolizei

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei soll der Beschuldigte zuvor mehrfach Frauen lautstark beleidigt haben.

Im weiteren Verlauf soll der Mann einer bislang unbekannten Frau an ihr Gesäß gefasst sowie mehrfach den verbotenen “Hitlergruß” gezeigt haben.

Ein besorgter Zeuge informierte telefonisch die Einsatzzentrale der Bundespolizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte den aggressiven Mann am Hauptbahnhof feststellen und zum Polizeirevier verbringen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,68 Promille.

Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf sexuelle Belästigung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) eingeleitet.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Zuständigkeitshalber übernimmt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen.

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