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Kontaktarmer Sport im Freien ab 4. Mai möglich. Spielplätze unter Auflagen ab 11. Mai offen

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Gesperrter Spielplatz Symbolfoto: Carola68/pixabay

Kiel – Das Landeskabniett hat sich darauf geeinigt, dass kontaktarme Sportarten ab 4. Mai wieder möglich sein sollen. Also kontaktarm gelten Sportarten im Freien bei denen die Sportler immer mindestens 1,50 Meter Abstand voneinander wahren können.

Kontaktarme Sportarten könnten also zum Beispiel Tennis sein oder zum Beispiel auch Golf, Rad fahren, Kanu fahren oder Leichtathletikformen wie Speerwurf oder Weitsprung sowie Solo-Segeln. Sportgeräte für kontaktarme Sportarten wie Fahrräder oder Kanus dürfen wieder gewerblich verliehen werden.

Sportboothäfen dürfen öffnen, sofern die Duschen und Gemeinschaftsräume, mit Ausnahme von Toilettenräumen, geschlossen bleiben.

Spielplätze und öffentliche Sportplätzen sollen bis zum 11. Mai geschlossen bleiben. Es heißt aber auch nicht, dass diese Plätze dann alle wieder öffnen könnten. Städte und Gemeinden müssten gewährleisten , dass es im Falle einer Öffnung am 11. Mai Sicherungs- und Zugangsbeschränkungen sowie Hygienemaßnahmen durch die Kommunen gibt. Die Kommunen sollen entsprechende Konzepte ausarbeiten.

“Nichts ist alternativlos. Jede Entscheidung ist eine Abwägung zwischen notwendigen Öffnungsschritten und gesundheitlicher Vorsorge”,  sagte Finanzministerin Monika Heinold (Die Grünen).

Die Jamaika-Koalition nehme diese Verantwortung sehr ernst und gehe verantwortungsbewusst Stück für Stück Schritte in Richtung Normalität. Es sei gut, dass für den kontaktarmen Sport im Freien eine Lösung gefunden sei, die unabhängig von Schleswig-Holsteins Landesgrenzen greife. Zudem gebe es eine Perspektive für eine reglementierte Öffnung von Spielplätzen.

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Covid-19 in Stormarn: Keine bestätigten Neuinfektionen – bisher jüngster Todesfall im Kreis

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Mundschutz gegen das Coronavirus Symbolfoto: Christo Anestev/pixabay

Bad Oldesloe – Die Kreisverwaltung Stormarn vermeldet keine bestätigten Neuinfektionen mit dem Covid 19 Virus.

Aktuell befinden sich noch 11 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden in stationärer Behandlung, 22 sind in häuslicher Quarantäne.

Allerdings gibt es einen weiteren Todesfall zu beklaten.

“Wir müssen auch mitteilen, dass eine weitere infizierte Person verstorben ist. Es handelt sich um einen Mann der Altersgruppe über 45 Jahre.31 infizierte Personen sind somit verstorben”, so die Stormarner Kreisverwaltung.

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Keine weiteren Corona-Fälle, ein Infizierter in Stormarn verstorben

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Bad Oldesloe – Dritter Tag in Folge: Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt weiterhin 408 (Stand: 14.05., 15:00 Uhr).

15 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 36 in häuslicher Quarantäne.

328 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Wie der Kreis Stormarn am Donnertag mitteilte, ist jedoch eine Person an den Folgen der Infektion gestorben. Es handelt sich dabei um einen Mann in der Altersgruppe über 70 Jahre. 29 Personen sind somit insgesamt in Stormarn verstorben.

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Das sollen die neuen Gastronomie-Regeln ab 18 Mai werden

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Cafe Symbolfoto: Free-Photos/pixabay

Kiel/Stormarn – Ab 18. Mai darf die Gastronomie wieder öffnen. Aber dafür soll es deutliche Regeln geben, die klar machen, dass es keinen “normalen” Gastronomie-Alltag geben wird.

Denn natürlich gelten auch in den Restaurants in Zukunft die bestehenden Hygiene- und Abstandsregelungen.

Restaurants und Cafes dürfen ab 18 Mai nur bis 22 Uhr öffnen.

Es müssen Hygienekonzepte vorliegen und es müssen immer im Außen- und im Innenbereich die bekannten 1,5 Meter Abstand zwischen den Gästen eingehalten werden.

Es dürfen laut aktueller Regelung generell nur zwei Personen an einem Tisch sitzen. Personen aus zwei Haushalten dürfen aber auch gemeinsam beieinander an verschiedenen Tischen sitzen. Es wird aber nicht möglich sein, sich mit Freunden und Bekannten aus drei oder mehr unterschiedlichen Haushalten zu treffen, was ja die Kontaktregeln, die noch mindestens bis 5. Juni gelten, verbieten.

Tische müssen laut der CDU Schleswig-Holstein im Vorwege unter Angabe der Kontaktdaten reserviert werden.

Die Hygienekonzepte könnten laut Tipps der DEHOGA für Gastronomen zum Beispiel eine Mundschutzpflicht für alle Mitarbeiter enthalten, die Nutzung von Einmal-Speisekarten, die Nutzung von ausschließlich Papierservietten und so weiter und so fort. Teilweise gibt es schon herbe Kritik an den Empfehlungen der Dehoga.Manche Gastronomen merkten bereits an, dass unter Wahrung aller Maßnahmen ein Betrieb eventuell gar nicht mehr wirtschaftlich möglich sein könnte.

Genauere Regelungen werden noch herausgearbeitet werden, bis es zur Öffnung kommen kann.

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