Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Zwei Schlägereien in einer Straße – mehrere Personen verletzt

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Samstagabend (25.04.) kam es im Brüder-Grimm-Ring in Lübeck zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf zwei Personen verletzt wurden und in ein Krankenhaus verbracht werden mussten.

Am darauffolgenden Sonntagnachmittag (26.04.) kam es zu einem erneuten Vorfall im Brüder-Grimm-Ring. Auch hier musste im Anschluss eine Person in ein Krankenhaus verbracht werden. Ob diese Vorgänge in einem Zusammenhang stehen ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

Am Samstagabend (25.04.2020) wurden mehrere Funkstreifenwagen in den Brüder-Grimm-Ring in Lübeck-Moisling entsandt, da sich dort mehrere Personen schlagen sollten. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten dann auf eine Gruppe von vier Personen, die offensichtlich an der Auseinandersetzung beteiligt waren.

Nach bisherigem Kenntnisstand kam es in einer Wohnung im Brüder-Grimm-Ring zu einer Lärmbelästigung durch drei Personen. Hierdurch fühlte sich ein 43-jähriger Anwohner belästigt und wollte die drei Personen, 28 Jahre, 31 Jahre und 19 Jahre, auf ihr Fehlverhalten hinweisen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es hierbei zu einem Streit, in dessen Verlauf die Personen aufeinander einschlugen. Ein Messer, das an dem Vorfall beteiligt sein sollte, wurde durch die eingesetzten Beamten vor Ort gefunden und sichergestellt.

Der 43-jährige Lübecker und der 28-jährige Lübecker mussten im Anschluss mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus verbracht werden. Über die Schwere der Verletzungen können zum jetzigen Zeitpunkt keine näheren Angaben gemacht werden.

Am darauffolgenden Sonntagnachmittag (26.04.2020) wurden wiederrum mehrere Funkstreifenwagen in den Brüder-Grimm-Ring in Lübeck entsandt, da dort erneut mehrere Personen an einer Körperverletzung beteiligt sein sollten.

Nach derzeitigem Kenntnisstand gerieten hierbei fünf Personen, 44 Jahre, 60 Jahre, 28 Jahre, 19 Jahre und 16 Jahre aus bisher unbekannten Gründen in Streit. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten, in dessen Verlauf der 60-jährige Lübecker verletzt wurde und nach einer ärztlichen Versorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus verbracht wurde. Auch hier können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben zur Schwere der Verletzungen gemacht werden.

In beiden Fällen hat die Lübecker Kriminalpolizei die Sachbearbeitung übernommen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Auch ein eventueller Zusammenhang der beiden Fälle ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Ahrensburg

Zeugen nach Apotheken-Einbrüchen in Ahrensburg gesucht

Veröffentlicht

am

Ahrensburg – In der Nacht von Montag (17.01.2022) auf Dienstag (18.01.2022) kam es in Ahrensburg zu einem Einbruch und zwei Einbruchsversuchen. Die Kriminalpolizei Ahrensburg führt die Ermittlungen und sucht Zeugen.

Polizei Symbolfoto: Maximilian Weber/Pixabay

Nach bisherigen Erkenntnissen drangen unbekannte Täter in der Zeit von 18.35 Uhr bis 06.30 Uhr über eine gewaltsam geöffnete Tür in eine Apotheke in der Hagener Allee ein. Dort entwendeten sie einen unteren vierstelligen Bargeldbetrag. Es entstand hier ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro.

Auch eine Apotheke in der Hamburger Straße wurde zwischen 19.30 Uhr und 07.50 Uhr ins Visier von unbekannten Tätern genommen. Es gelang ihnen jedoch nicht in die Innenräume der Apotheke einzudringen.

Ein Lebensmittelmarkt in der Manhagener Allee wurde ebenfalls in der Zeit von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr von unbekannten Tätern heimgesucht. Mit Gullydeckeln versuchten sie die Türen des Geschäftes einzuwerfen, was nicht gelang.

Die Ahrensburger Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen oder auch Hinweisgebern. Wer hat in den genannten Tatzeiträumen in der Hagener Allee, Manhagener Allee und Hamburger Straße in Ahrensburg verdächtige Beobachtungen machen können? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegen.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Maskierter Mann überfällt Spielhalle in Bargteheide

Veröffentlicht

am

Bargteheide – Heute Morgen kam es in einer Spielhalle in Bargteheide in der Straße Am Redder zu einem Überfall, bei dem ein 36-jährige Angestellter unter Vorhalt eines unbekannten Gegenstandes zur Herausgabe des Bargeldes aufgefordert wurde.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Täter konnte mit dem Bargeld, einem niedrigen vierstelligen Betrag, unerkannt flüchten. Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen trat gegen 2.50 Uhr ein maskierter Täter an den Spielhallenangestellten heran und forderte mit Nachdruck die Herausgabe der Einnahmen.

Nach Erhalt des Bargeldes sperrte der Räuber den Mitarbeiter in einen Raum der Spielhalle ein und flüchtete in unbekannte Richtung.

Der Mitarbeiter konnte jedoch die Polizei alarmieren.

Der Täter konnte beschrieben werden als ca. 170 cm bis 175 cm groß, von kräftiger Statur. Zum Tatzeitpunkt war er bekleidet mit einer dunklen Jacke, einer schwarzen Mütze und einer schwarzen Maske. Zudem habe er mit Akzent gesprochen.

Zeugen, die heute Morgen den mutmaßlichen Täter, verdächtige Fahrzeuge oder das Tatgeschehen in der Straße Am Redder in Bargteheide beobachtet haben, werden gebeten sich mit den Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 in Verbindung zu setzen.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

19-Jähriger nach Tankstellen-Überfall in Barsbüttel festgenommen

Veröffentlicht

am

Barsbüttel – Keine Beute, dafür ein Raub-Verfahren: Die Polizei hat am Samstagabend in Barsbüttel einen 19-Jährigen nach einem missglückten Tankstellenüberfall festgenommen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am Samstagabend (15. Januar) betrat ein junger Mann gegen 19 Uhr die Aral-Tankstelle in der Hauptstraße in Barsbüttel. Nachdem er zunächst vorgab Ware erwerben zu wollen, bedrohte er anschließend den hinter dem Tresen stehenden Mitarbeiter mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Der Mitarbeiter verweigerte dies jedoch und es gelang dem Mann nicht, selbständig an das Geld zu kommen, so dass der Täter ohne Beute den Verkaufsraum verließ.

Die alarmierte Polizei leitete umgehend eine intensive Fahndung ein, in deren Rahmen der Täter, ein 19-Jähriger aus Hamburg, durch eine Hamburger Polizeistreife vorläufig festgenommen werden konnte.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Hamburger mangels Haftgründen wieder entlassen. Er wird sich aber in dem gegen ihn eingeleiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Raubes, das bei der Kriminalpolizei Reinbek geführt wird, verantworten müssen.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung