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Bad Oldesloe

Wiedersehen mit Herz und Abstand: Neue Kampagne begleitet Oldesloer Einzelhandel im “Corona-Alltag”

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Bad Oldesloe – Nachdem die Landesregierung die Einschränkungen im Kampf gegen das neuartige Coronavirus in kleinen Schritten gelockert hat und einige Geschäfte wieder öffnen dürfen, startet die Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe gemeinsam mit lokalen Partnern eine neue Marketing-Kampagne.

Nicole Brandstetter und Angela Dittmar hatten die Idee für die neue Kampagne: #Wiedersehen in Bad Oldesloe. Mit Herz und Abstand.

Unter dem Motto „Wiedersehen in Bad Oldesloe. Mit Herz und Abstand“ appelliert die Initiative an Bürgerinnen und Bürger, das Leben langsam weiter im öffentlichen Raum stattfinden zu lassen, aber den wegen der Ansteckungsgefahr notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten.

„Uns ist es wichtig, der aktuellen Situation auch etwas Positives abzugewinnen und den Blick nach vorn zu richten. Durch die schrittweise Öffnung der Geschäfte geht das öffentliche Leben in Bad Oldesloe nun ein Stück weiter. Die Menschen erleben ein Wiedersehen – sei es beim Einkaufen oder beim Gang durch die Innenstadt. Dabei ist es wichtig, dass wir verantwortungsvoll mit der Situation und respektvoll miteinander umgehen und Abstand halten“, sagt Nicole Brandstetter, Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe und Ideengeberin der Kampagne.

Gemeinsam mit dem Impulsgeber Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe sind die Stadt Bad Oldesloe und der Wir-Verein bei der Umsetzung der Kampagne dabei.

Die Organisationen wollen eine ganze Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Bad Oldesloer für das Thema zu sensibilisieren.

Start ist nächste Wochen in den Geschäften der Innenstadt: Unter dem Hashtag #WiedersehenInBadOldesloe werden Plakate in den Geschäften ausgehängt. Zusätzlich erhalten die Läden Informationen für Kunden mit allgemeinen Verhaltensregeln beim Einkaufen.

Im nächsten Schritt sollen Bodenaufkleber in der Innenstadt an den empfohlenen Abstand erinnern und zur gegenseitigen Herzlichkeit aufrufen. Ebenso werden Banner und Plakate die Botschaft transportieren.

In einem Flyer sollen Bürgerinnen und Bürger Ratschläge zum „Corona-Alltag“ erhalten.

Doch das ist erst der Anfang. „Gemeinsam mit unseren Partnern geben wir den Startschuss. Wir möchten aber herzlich weitere Vereine, Unternehmen und natürlich jeden Einzelnen einladen, uns zu unterstützen.

Mit weiteren Lockerungen der Beschränkungen werden wir auch die Kampagne weiterentwickeln. Dabei wird die Gastronomie, aber auch die Musik- und Kulturszene eine Rolle spielen. Die Musikergemeinschaft Klngstdt hat ihr Mitwirken bereits zugesagt.

“Wir machen gerne mit, in dem Rahmen, in dem das möglich sein wird. Das kulturelle und musikalische Leben gehört fest zu unserer Stadt – die Rädchen greifen gerade in den Kleinstädten alle irgendwo ineinander”, so Patrick Niemeier, Vorsitzender des Klngstdt e.V.

“Wichtig ist, dass wir Ideen entwickeln und umsetzen, mit denen sich Bürger identifizieren, damit sie ihrer Stadt und ihren Unternehmen treu bleiben”, erklärt Brandstetter ihr Engagement.

Auch Bürgermeister Jörg Lembke ist von der Idee begeistert:

„Wir müssen mehr denn je an einem Strang ziehen. Insofern sind wir gerne an der Kampagne beteiligt, denn sie verfolgt einen wichtigen Ansatz: Sich und andere schützen und gleichzeitig wieder ein Stück Bad Oldesloe erleben.“

Auch Günter Knubbe aus dem Vorstand des Wir-Vereins sieht die Kooperation positiv:

„Wir sind immer gerne dabei, wenn es um das positive Miteinander geht. Die Kampagne leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger: Abstand halten kann vor Infektionen schützen.“

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Bad Oldesloe

Radfahrer am Poggensee von Reh umgerannt und schwer verletzt

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Bad Oldesloe – Am 15. April 2021 kam es in den Abendstunden in der Nähe von Bad Oldesloe im Bereich des Poggensees zu einem Wildunfall.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Gegen 21:30 Uhr fuhr ein Radfahrer am Poggensee entlang in Richtung Neufresenburg, als ein Reh aus dem Schilf kam und in das Fahrrad lief.

Der Radfahrer stürzte und wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Am Fahrrad entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Das Reh entfernte sich unerkannt vom Unfallort.

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Bad Oldesloe

Tödlicher Verkehrsunfall bei Bad Oldesloe: Mercedes rutscht in geparkten Lkw

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Bad Oldesloe – Am 13. April kam es gegen 14:30 Uhr auf der BAB 1 zwischen den Anschlussstellen Reinfeld und Bad Oldesloe zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verunglückte.

Feuerwehr im Einsatz. Archivfoto: Stormarnlive.de

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein 52- Jähriger aus dem Landkreis Uelzen mit einem PKW Mercedes den mittleren Fahrstreifen der BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg. Kurz vor dem Rastplatz Trave kam er aus ungeklärter Ursache auf den linken Fahrstreifen und stieß mit einem dort fahrenden Jaguar zusammen.

Der Mercedesfahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen die rechte Schutzplanke im Einfahrtsbereich des Rastplatzes Trave. Das Fahrzeug überschlug sich und rutschte auf dem Dach liegend unter einen geparkten LKW.

Der 52- Jährige wurde bei dem Unfall eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.

Der 40-jährige Jaguarfahrer aus Hamburg wurde leicht verletzt. Der 56-jährige polnische LKW- Fahrer blieb unverletzt. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen.

Die Autobahn musste für 1,5 Stunden voll gesperrt werden. Zur Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden.

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Bad Oldesloe

SH Netz investiert rund 25 Millionen Euro in Strom- und Gasnetze im Kreis Stormarn im Jahr 2021

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Bad Oldesloe – Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) wird im laufenden Jahr trotz andauernder Corona-Krise rund 25 Millionen Euro in Strom- und Gasnetze im Kreis Stormarn investieren.

Stromleitung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

„Konkrete Projekte im Strombereich sind unter anderem Baumaßnahmen in den Umspannwerken Braak und Lübeck-Niendorf, das im Kreis Stormarn sowohl Kunden von SH Netz als auch von TraveNetz versorgt“, berichtet Carsten Hack, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Ahrensburg. „Beide Vorhaben dienen der Versorgungssicherheit der angeschlossenen Kunden.“

Neben umfangreichen Bauarbeiten in den Umspannwerken plant der Netzbetreiber unter anderem die Verkabelung von Freileitungen, den Austausch von Ortsnetzstationen sowie die Modernisierung und Wartung von Betriebsmitteln im Strom- und Gasnetz. So investiert SH Netz im Gasbereich in den Neubau einer Gasübernahmestation in der Gemeinde Hoisdorf. Die vorbereitenden Arbeiten für das insgesamt rund 2,5 Millionen Euro teure Projekt haben bereits im Sommer 2020 mit der Verlegung einer neuen Leitung begonnen. „Der eigentliche Bau der Gasübernahmestation läuft seit einigen Wochen“, so Carsten Hack.

Für die Instandhaltung der bestehenden Strom- und Gasnetze hat SH Netz in diesem Jahr rund 5,1 Millionen Euro eingeplant, für Investitionsmaßnahmen weitere rund 19,5 Millionen Euro. Der Netzbetreiber überprüft dazu regelmäßig, an welchen Stellen im Netz Sanierungsbedarfe bestehen. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt dann in enger Abstimmung mit den Kommunen vor Ort.

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