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Kultur

Corona-Schutz: Karl-May-Spiele am Kalkberg werden komplett auf 2021 verschoben

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Archivfoto: FSHH/pixabay

Bad Segeberg – Die Karl-May-Spiele werden das für dieses Jahr geplante Abenteuer „Der Ölprinz“ mit Blick auf die aktuellen Corona-Verordnungen erst im Sommer 2021 zeigen. Das gab Geschäftsführerin Ute Thienel in Bad Segeberg bekannt.

„Doch unser Stück fällt nicht aus“, betont Ute Thienel. „Es wird auf die Saison 2021 verschoben und dann genau so auf die Bühne gebracht, wie wir es schon für dieses Jahr geplant hatten.“

Besonders glücklich sei sie, dass alle drei Hauptdarsteller sofort bereit waren, auch mit zwölf Monaten Verspätung in ihre Rollen zu schlüpfen. „Das freut mich nicht nur persönlich, sondern vor allem für unsere Gäste und das Team.“

Alexander Klaws bleibt als Winnetou im Sattel, und auch die Gaststars Sascha Hehn als Ölprinz und Katy Karrenbauer als Rosalie Ebersbach sind dabei. Die 69. Karl-May-Saison läuft vom 26. Juni bis zum 5. September 2021.

 „Uns blutet das Herz, aber in dieser dramatischen Situation hatten wir solch eine Anordnung der Behörden bereits erwartet“, erklärt die Geschäftsführerin. „Wir haben für die Entscheidung großes Verständnis. In solch einer Zeit geht die Gesundheit vor – ohne Wenn und Aber. Lassen Sie uns den nächsten Wildwest-Sommer unbeschwert genießen, wenn diese Krise hinter uns liegt.“

Der Karl-May-Klassiker „Der Ölprinz“ sollte eigentlich vom 27. Juni bis zum 6. September 2020 über die Bühne gehen.

Die Verschiebung trifft die Karl-May-Spiele in ihrer erfolgreichsten Phase seit der Gründung im Jahre 1952. In den vergangenen sieben Spielzeiten sind jeweils neue Besucherrekorde aufgestellt worden. Im Sommer 2019 gelang es erstmals, die Marke von 400.000 Zuschauern zu übertreffen. Nun wird das Bad Segeberger Freilichttheater am Kalkberg zum ersten Mal seit Jahrzehnten im Sommer menschenleer sein.

„Schmerzlich ist die aktuelle Situation natürlich nicht nur für die Karl-May-Spiele selbst, sondern auch für die Stadt Bad Segeberg und für die zahlreichen Unternehmen in der Region, die vom Fremdenverkehr leben“, so Thienel.

Bad Segebergs Bürgermeister Dieter Schönfeld, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Karl-May-Spiele ist, teilt diese Sorgen: „Die Corona-Krise hat menschlich und wirtschaftlich gravierende Konsequenzen. Die Karl-May-Spiele sind der touristische Motor des gesamten Segeberger Ferienlandes. Als Stadt können wir stolz und glücklich sein, dass wir solch ein erfolgreiches und strategisch für den Tourismus in Schleswig-Holstein wichtiges Unternehmen in unseren Reihen haben. Diese Absage trifft daher das gesamte Land, was ich außerordentlich bedauerlich finde.“

Archivfoto: FSHH/pixabay

Über 70.000 Tickets für „Der Ölprinz“ sind bereits verkauft worden. Wer Eintrittskarten für die Spielzeit 2020 erworben hat, kann diese nun ganz bequem auf das kommende Jahr umbuchen lassen und behält – sofern er dies möchte – genau die Sitzplätze seiner Wunschvorstellung (zum Beispiel in der Premiere oder der letzten Abendveranstaltung).

Für alle Gäste, die sich derzeit noch nicht auf eine konkrete Vorstellung festlegen möchten, ist es zudem möglich, sich einen Gutschein im Wert des bereits gezahlten Eintrittspreises ausstellen zu lassen. Er besitzt eine Gültigkeit von drei Jahren und kann flexibel für ein Aufführungsdatum und eine Platzkategorie der eigenen Wahl eingesetzt werden.

Ute Thienel: Besucher können für den ersten „Rückenwind“ sorgen

Geschäftsführerin Ute Thienel hofft, dass viele Besucher von einer Umbuchung oder dem Gutschein Gebrauch machen und den Karl-May-Spielen, die den Ausfall ihrer kompletten Sommersaison verkraften müssen, bereits den ersten Rückenwind für 2021 verschaffen. „Wir wären sehr glücklich, wenn unser Publikum in dieser schwierigen Zeit seine Verbundenheit mit den Karl-May-Spielen auf diese Weise zeigt. Wer sich dafür entscheidet, wird in unseren Augen selbst zu einem echten ‚Karl-May-Helden‘.“

Es sei im Übrigen auch möglich, seine Karten zurückzugeben und auf die finanzielle Erstattung zu verzichten, um den Karl-May-Spielen mit der Zuwendung Gutes zu tun.

Die Kalkberg GmbH hat in den vergangenen Monaten erhebliche Summen in die Instandhaltung, die Technik und die Verschönerung des Bad Segeberger Freilichttheaters investiert. Außerdem laufen die Fixkosten für das Karl-May-Team weiter – und nicht zu vergessen: Die Kalkberg GmbH besitzt 25 eigene Pferde.

Auch wurden bereits etliche Vorbereitungen für das Abenteuer „Der Ölprinz“ getroffen. Ute Thienel verspricht: „Jeder einzelne Mitarbeiter, der für 2020 bereits engagiert oder eingeplant war, erhält von uns das Angebot, im kommenden Jahr dabei zu sein.“

Die Geschäftsführerin weist darauf hin, dass die Karl-May-Spiele ein Freilichttheater sind, das sich zu 100 Prozent aus Eintrittsgeldern finanziert und keinerlei Zuschüsse der öffentlichen Hand erhält.

Unter allen Zuschauern, die sich für Umbuchung, Gutschein oder Zuwendung entscheiden, verlosen die Karl-May-Spiele im Sommer 2021 etwas ganz Besonderes: Es werden zehn Kunden ausgelost, die gemeinsam mit ihren Familien zu einer Grillparty an den Kalkberg eingeladen werden. Bei dem zünftigen Barbecue werden auch alle Schauspieler des Ensembles mitfeiern. Kein Autogramm- und Fotowunsch soll bei diesem entspannten Meet & Greet unerfüllt bleiben. Solch eine Veranstaltung hat es in der Geschichte der Karl-May-Spiele noch nicht gegeben. Ute Thienel: „Das ist unsere Art, für die Unterstützung ‚danke‘ zu sagen.“

Die Kalkberg GmbH bietet alternativ aber auch die Rückgabe der Eintrittskarten mit Erstattung des Kaufpreises an. „Obwohl neue rechtliche Regelungen uns die Möglichkeit geben würden, dies nicht zu tun“, betont die Geschäftsführerin.

„Aber die Karl-May-Spiele haben schon immer auf einen kulanten Umgang mit ihren Gästen und auf ein für alle Seiten faires Miteinander gesetzt. Von diesem Weg möchten wir auch in dieser Ausnahmesituation nicht abweichen. Gleichwohl hoffen wir, dass unser Publikum auch in solch einer Krise zu uns hält – aber aus freien Stücken und mit großer Sympathie und Begeisterung für die Karl-May-Spiele.“

Auf ihrer Internetseite www.karl-may-spiele.de stellt die Kalkberg GmbH ein Umbuchungsformular zum Herunterladen bereit. Rückfragen der Kunden sind telefonisch unter 04551/95210 und per E-Mail an info@karl-may-spiele.de möglich.

Insgesamt rechnet Karl-May-Chefin Ute Thienel für 2020 mit einem Minus von rund 2,5 Millionen Euro. Dieser Verlust kann von der Kalkberg GmbH aber durch Rücklagen aufgefangen werden, die in den Vorjahren durch umsichtiges Wirtschaften angelegt worden sind. Die vollständige Produktion  hätte rund 5,3 Millionen Euro gekostet.

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Bad Oldesloe

Musikstudierende bringen Händel-Oper „Radamisto“ ins KuB

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Bad Oldesloe An der Musikhochschule Lübeck (MHL) laufen zurzeit die Proben für das neue Opernprojekt „Radamisto“, das im Juni auch in Bad Oldesloe zu sehen sein wird.

Regisseur Christian Carsten und Dirigent Pieter-Jan Belder. Fotos: MHL

Am Freitag, 17. Juni um 20 Uhr feiert die selten zu hörende Händel-Oper unter musikalischer Leitung von Pieter-Jan Belder und der Regie von Christian Carsten Premiere im Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe (KUB). Weitere Vorstellungen finden am 18. Juni um 20 Uhr und am 19. Juni um 17 Uhr.

Seit diesem Semester proben vierzehn Studierende der MHL-Gesangsklassen verschiedener Ausbildungsstufen mit dem Regisseur Christian Carsten, der seit Herbst 2021 eine Stelle für Regie an der MHL bekleidet und sich mit dieser Regiearbeit erstmals dem Publikum in Bad Oldesloe vorstellen wird. Die Handlung siedelt er im Heute an, die Bühnenausstattung ist bis zum Äußersten reduziert: Mit 15 Stühlen auf der Bühne und Lichteffekten inszeniert Carsten das Drama um Liebe und Krieg, das eine Dynastie beinahe zersprengt, dann aber doch noch zu einem guten Ende findet. Unter Leitung des MHL-Spezialisten für Alte Musik Pieter-Jan Belder, der ebenfalls erstmals im KUB zu Gast ist, stellt das MHL-Ensemble für Alte Musik Händels vor Klangfarben sprühende, expressive Musik vor. 

Die Handlung dreht sich um Zenobia, die Frau des gescheiterten Titelhelden Radamisto. Radamistos Bruder Tiridate begehrt seine Schwägerin und lässt nichts unversucht, um sie und gleich auch ihr Land zu erobern. In seiner Leidenschaft entpuppt Tiridate sich als Bösewicht, dem jedes Mittel Recht ist: Auf die Liebeswirren folgt ein Eroberungskrieg und schließlich ein Finale, in dem Tiridate Zenobia vor die Wahl stellt, sich ihm hinzugeben oder ihr Mann wird sterben. Am Ende zieht der Bösewicht dann den Kürzeren: Von seinen Soldaten verlassen, muss Tiridate schließlich aufgeben. Seine Frau Polissena verzeiht ihm und auch Radamisto will nichts von Rache wissen.

Regisseur Christian Carsten erläutert: „Die Handlung spielt im Krieg. Beim Proben haben wir gemerkt, wie anders wir aktuell über den Krieg denken als noch vor einem Jahr. In unserer Oper wird der Krieg beendet, einfach weil Radamisto beschließt, dass er nicht mehr kämpfen will. Die Figuren lösen so den Krieg selber auf“.

 „Die Handlung ist so verwickelt, dass es kaum jemand von uns schafft, sie fehlerfrei widergeben“, erzählt Carsten: „Die Emotionen und Affekte in den vielen Rezitativen und Arien sind jedoch total klar und ein gutes Übungsfeld für die Studierenden.“ Dem Wechsel der Stimmungen entspricht Händels klanglich kontrastreiche Partitur: Zwischen kriegerisch auftrumpfenden Trompetentönen und melancholischen Trauergesängen gibt es zahlreiche Schattierungen. Die Oper war zu Händels Zeiten überaus erfolgreich, verschwand dann aber in der Versenkung und wird auch heute selten in die Spielpläne gehoben. Sie wurde von Händel selber mehrmals überarbeitet, die MHL zeigt die Urfassung, die in ihrer Ursprünglichkeit und Direktheit am besten für die Inszenierung mit den Studierenden geeignet schien.

Termine: Freitag (17. Juni) 20 Uhr, Samstag (18. Juni) 20 Uhr und Sonntag (19. Juni) 17 Uhr im KuB – Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe, Beer-Yaacov-Weg 1, 23843 Bad Oldesloe. Tickets: Tel. 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de. Preise: VVK: 18,50 € / 12,50 € (erm.); AK: 20,50 € / 14,50 € (erm.)

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Kultur

Ohnsorg Theater spielt neue Komödie „Bares is nix Rares“ in Bargteheide

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Bargteheide Mit der plattdeutschen Erstaufführung der Komödie „Bares is nix Rares“ von Michael Cooney kommt das Ohnsorg Theater am 20. Mai ins Kleine Theater Bargteheide.

Meike Meiners und Erkki Hopf, Ensemblemitglieder des Ohnsorg Theaters. Foto: Oliver Fantitsch,

Viele Lacher und kräftigen Applaus gab es im Februar bei der Premiere im Ohnsorg Theater. Die aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie ist mitten aus dem Leben gegriffen und überrascht mit Situationskomik und schlagfertigen Wortspielen.

Zehn Personen stehen an diesem Abend auf der Bühne. Sie alle liefern sich einen äußerst temporeichen Schlagabtausch.

Allen voran Erkki Hopf, der mitterweile seit fast 30 Jahren auf der Bühne des Ohnsorg-Theaters zu erleben ist.

Mit seiner wunderbaren Mimik und seiner Spielfreude zeigt er sich auch in seiner Rolle als total überforderter Betrüger wieder einmal in schauspielerischer und komödiantischer Höchstform. Ihm kongenial zur Seite steht mit ebenso treffsicherer und pointierter Komik Peter Christoph Grünberg als kurz vor seiner Hochzeit stehender Norbert Grundermann. Auch Beate Kiupel als Eriks hysterische Ehefrau spielt ihr schauspielerisches Können voll aus.

Seit mehr als 100 Jahren gehört das Ohnsorg Theater als feste Institution zu Hamburg. Stars wie Heidi Kabel und Henry Wahl machten die Bühne über die Grenzen der Hansestadt bekannt, die auch durch die regelmäßigen Fernsehausstrahlungen im NDR an Popularität gewann.

Seit der Spielzeit 2017/2018 beweist Intendant Michael Lang mit einem abwechslungsreichen Spielplan vom Singspiel bis zur Charakterkomödie, dass Volkstheater keinesfalls nur platte Unterhaltung ist. Als besonderes Bonbon geht das Ensemble mit ausgewählten Stücken auf Tour. So auch mit der Komödie „Bares is nix Rares“ nach dem Original von Michael Cooney „Cash – und ewig rauschen die Gelder“.

Zur Geschichte: Erich bringt es einfach nicht übers Herz seiner Frau Linda zu gestehen, dass er bereits vor Zeiten seinen Job verloren hat. Stattdessen sucht er andere Lösungen, um die anfallenden Kosten zu decken. Zum Beispiel die Zuwendung vom Sozialamt für seinen angeblich gerade nach Kanada ausgewanderten Untermieter. Oder finanzielle Zuschüsse für diverse andere hilfsbedürftige Hausbewohner, die ihm gerade so einfallen. Da bietet der Sozialstaat doch etliche Möglichkeiten! Und während Linda noch glaubt, Erich ginge jeden Morgen brav zur Arbeit, bringt dieser eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft ins Rollen – und kassiert: Von Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld bis zur Schulmilch lässt er nichts aus. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, droht die Lawine über ihm zusammenzubrechen …

Regie: Murat Yeginer | Mit: Robert Eder, Markus Gillich, Konstantin Graudus, Peter Christoph Grünberg, Erkki Hopf, Meike Meiners, Rabea Lübbers u. a.

“BARES IS NIX RARES” Freitag, 20.05.2022, 20 Uhr, Eintrittspreise VVK 31 Euro, VVK ermäßigt 29 Euro AK 33 Euro, AK ermäßigt 31 Euro. Mehr Informationen: www.kleines-theater-bargteheide.de

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Bad Oldesloe

PflasterArt Festival kommt zurück in die Oldesloer Innenstadt

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Bad Oldesloe Nach zwei Jahren Exil auf der Bühne des Open Air-Festivals auf dem Gut Altfresenburg, kehrt das PflasterArt Straßenkünstlerfesival nun endlich wieder zurück in die Straßen der Bad Oldesloer Innenstadt.

Ein besonderes Highlight ist die Künstlerin Sara Twister mit ihrer Show „Ready.Aim.Fire

Am Sonntag, den 8. Mai 2022 von 12 bis 18 Uhr freuen sich sieben internationale Spitzenkünstler über Beifall, Jubel und gut gefüllte Hüte. Der Einzelhandel schließt sich der Veranstaltung an und öffnet von 13 bis 18 Uhr die Türen zum verkaufsoffenen Sonntag.   

Zum sechsten Mal hält das beliebte PflasterArt Straßenkünstlerfestival Einzug in die Kreisstadt. Aufgrund der Corona-Beschränkungen fand die Veranstaltung in den letzten zwei Jahren in kleinerer Form während des Open Air-Festivals „KuB auf dem Feld“ auf dem Gut Altfresenburg statt. In diesem Jahr kann sich die Straßenkunst nun endlich wieder dort zeigen, wo sie hingehört: Auf dem Pflaster der Oldesloer Innenstadt.

Vom Marktplatz über die Hindenburgstraße und Mühlenstraße bis hin zur Hude sind die verschiedenen Spielflächen durch farbige Fahnen markiert, die in dicht gestaffelten Shows im Zeitraum von 12 Uhr bis 18 Uhr bespielt werden.

Das diesjährige Programm könnte bunter nicht sein. Auf das Publikum warten sieben Spitzenkünstler aus Deutschland, Italien und Indien aus den Bereichen Clownerie, Pantomime, Visual Comedy, Akrobatik und Seiltanz. Ein besonderes Highlight ist die Künstlerin Sara Twister mit ihrer Show „Ready.Aim.Fire“. Sie ist eine der wenigen Schlangenmenschen auf der Welt, die mit ihren Füßen Bogenschießen kann während sie auf den Armen balanciert.

Eine Circusschule für Kinder ist auch wieder mit dabei. Angeleitet durch professionelle Artisten und erfahrene Circuspädagogen können Jung und gerne auch Alt u.a. jonglieren, balancieren oder Einrad fahren lernen und ihre Kunststücke während einer Circus-Show sogar auch dem Oldesloer Publikum präsentieren.

Alle Shows finden unter freiem Himmel statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Das Publikum wird um Beifall, Lachen und Jubeln, sowie um angemessene Hut-Spenden für die Künstler gebeten. Internationale Spitzenkünstler kommen nur nach Deutschland, wenn Sie auch hier von Ihrer Kunst leben können!

Auf der KuB Website www.kub-badoldesloe.de unter dem Menüpunkt „Events“ werden in Kürze weitere Informationen, sowie der finale Spielplan zur Verfügung gestellt.

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