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Wissenschaft: Schulen und Kitas in Notbetrieb. Distanzregeln bleiben noch lange bestehen

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Kreativität gefragt Symbolfoto: Imageflow/shutterstock

Berlin – Mehrfach hat die Bundesregierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits betont, dass die Empfehlungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften („Leopoldina“) eine wichtige Rolle beim Treffen von wichtigen Entscheidungen spielt. Morgen treffen sich die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten wieder zu einer virtuellen Konferenz.

Viele Mitbürger hoffen mittlerweile ungeduldig, dass ab dem 19. oder 20. April wieder eine „Normalität“ einkehrt, wie sie sie vor der Pandemie kannten. Das wird aber zu 100 Prozent nicht eintreffen. Man sollte sich das klar machen, um nicht enttäuscht zu werden.

Die besondere Versammlung von Wissenschaftlern unterschiedlichster Fachgebiete hat am Ostermontag nun ihre Empfehlungen für die Anpassungen der aktuellen Corona-Maßnahmen abegeben. Wir haben uns die Empfehlungen durchgelesen und fassen hier einige Punkte zusammen.

Wichtig ist den Wissenschaftlern, dass es zu einer besseren Erfassung von Daten rund um das Virus kommt. Auch die Teste müssen dazu ausgeweitet werden, um verlässlichere Informationen zu bekommen. Die Bearbeitung und Analyse der Daten müsse außerdem beschleunigt werden.

Fakt ist für die Wissenschaftler, dass das öffentliche Leben auf keinen Fall zu schnell wieder in einen „Normalzustand“ erfolgen kann. Wichtig bleibe nämlich weiterhin als zentrales Ziel: „In den nächsten Wochen und Monaten sollte die Zahl der Neuinfektionen soweit wie möglich kontrolliert auf einem niedrigen Niveau gehalten werden“. Wichtig sei aber gleichzeitig: „Im  Hinblick auf die Zukunft der Zivilgesellschaft spricht daher alles für die schrittweise Lockerung der aktuellen Maßnahmen – sobald irgend möglich“.

Symbolfoto: PJR/Shutterstock

„Das öffentliche Leben kann schrittweise unter folgenden Voraussetzungen wieder normalisiert werden: a) die Neuinfektionen stabilisieren sich auf niedrigem Niveau, b) es werden notwendige klinische Reservekapazitäten aufgebaut und die Versorgung der anderen Patienten wieder regulär aufgenommen, c) die bekannten Schutzmaßnahmen (Hygienemaßnahmen, Mund-Nasen-Schutz, Distanzregeln, zunehmende Identifikation von Infizierten) werden diszipliniert eingehalten.

So können zunächst zum Beispiel der Einzelhandel und das Gastgewerbe wieder öffnen sowie der allgemeine geschäftliche und behördliche Publikumsverkehr wiederaufgenommen werden. Darüber hinaus können dienstliche und private Reisen unter Beachtung der genannten Schutzmaßnahmen getätigt werden.

Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz sollte als zusätzliche Maßnahme in bestimmten Bereichen wie dem öffentlichen Personenverkehr Pflicht werden“, heißt es in dem Fazit der Wissenschaftler.

Ein sehr wichtiger Bereich für die Wissenschaftler ist es, dass die Bildungsbereiche wieder nach und nach geöffnet werden. Allerdings wird es auch hierbei nicht um den Zustand von vor der Corona-Pandemie gehen, sondern um eine Art angepassten Notbetrieb.

„Die Wiedereröffnung der Bildungseinrichtungen sollte sobald wie irgend möglich erfolgen, und zwar schrittweise und nach Jahrgangsstufen differenziert. Dabei müssen die jeweiligen Gegebenheiten in der einzelnen Bildungseinrichtung berücksichtigt werden. Alle Maßnahmen sind auf längere Zeit unter Einhaltung der Vorgaben zu Hygiene, Abstand, Mund-Nasen-Schutz, Testung und die Konsequenz der Quarantäne umzusetzen“.

Leerer Klassenraum Symbolfoto: Monkey Business Images/shutterstock

Es werde weiterhin nicht an normalen Unterricht oder eine normale Kita-Betreuung zu denken sein: „Für eine längere Übergangszeit wird gelten, dass eingeschränkte, wenn auch schrittweise erwei-terte Formen von Betreuung und Unterricht akzeptiert werden müssen, um das weiterhin erhebliche Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Auf diese Übergangszeit beziehen sich die folgenden Empfehlungen“, so die nationale Akademie der Wissenschaften in ihrem Statement.

„Die schrittweise Normalisierung muss mit deutlich reduzierten Gruppengrößen be-gonnen werden, um das Abstandsgebot besser einhalten zu können. Zu empfehlen ist eine Konzentration auf Schwerpunktfächer (Deutsch und Mathematik in der Grundschule), die in aufgeteilten kleineren Gruppen einer Klasse zeitversetzt unterrichtet werden. Lerngruppen müssen dabei konstant bleiben, um das An-steckungsrisiko zu vermindern. Eine Gruppengröße von maximal 15 Schülerinnen und Schüler wäre mög-lich, wenn entsprechend große Klassenräume zur Verfügung stehen. Die so geschehene Öffnung muss für die Eltern verlässlich sein. Eine gestaffelte Pausenregelung für die einzelnen Gruppen ist notwendig. Der Schulhof darf nicht zum Austauschort für Viren werden.

Die Öffnung der Grundschule sollte mit den Kindern in den Abschlussklassen der Primarstufe begonnen werden, damit sie auf den Übergang in die weiterführenden Schulen vorbereitet werden können. Danach folgen stufenweise die vorangehenden Jahrgangsstufen“

Für ältere Schüler und Studenten soll gelten:

In Bildungsgängen, in denen am Ende der Sekundarstufe I zentrale Abschlussprüfungen stattfinden, sollte der Schulbetrieb zunächst in jenen Jahrgangsstufen aufgenommen werden, die vor dem Abschluss stehen. Bei allen weiteren Jahrgängen ist ein gestuftes Vorgehen mit reduzierter Stundenzahl und mit Konzentra-tion auf die Kernfächer (Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen) zu empfehlen. In einer weiteren Stunde pro Tag können von den Schülerinnen und Schülern erledigte Arbeitsaufträge überprüft und kommentiert wer-den. Diese Stunde kann auch genutzt werden, um neue Arbeitsaufträge zu vergeben, welche die Schülerinnen und Schüler in Heimarbeit erledigen. Diese Arbeiten müssen sich nicht auf die Kernfächer beschränken, sondern können die Inhalte der anderen Fächer aufnehmen.

Da die Möglichkeiten des Fernunterrichts mit zunehmendem Alter besser genutzt werden, kann die Rück-kehr zum gewohnten Face-to-Face-Unterricht in höheren Stufen des Bildungssystems weiter hinausgeschoben werden. In der gymnasialen Oberstufe kann in höherem Maße auf das selbstorganisierte Lernen der Schülerinnen und Schüler, auf der Basis digitaler und analoger Lernmedien, gesetzt werden. Die Bereitstellung der Materialien und Rückmeldungen zu den Lernergebnissen liegt in der Verantwortung der Lehrerinnen und Lehrer.

An den Universitäten und Hochschulen sollte das Sommersemester weitgehend als online/home-learning-Semester zu Ende geführt werden. Fließende Übergänge und Mischungen von Fern- und Präsenzunterricht bieten sich an. Voraussetzung sind abgestimmte Lerneinheiten, die digital vermittelt werden.“

Kindertagesstätte Symbolfoto: Dimitri Ma/shutterstock

In den Kitas wird es weiterhin ebenfalls maximal einen Notbetrieb geben können:

„Im Bereich der Kindergärten und Kindertagesstätten sollte dieser Logik entsprechend ein Regelbetrieb mit reduzierten Gruppengrößen (max. 5 Kinder pro Raum) am Übergang zur Grundschule (5-6-Jährige) stattfinden. Es sollten alle Anstrengungen – auch in den Sommerferien – unternommen werden, um diese Kinder so gut wie möglich auf den Übergang in die weiterführende Schule vorzubereiten. Da kleinere Kinder sich nicht an die Distanzregeln und Schutzmaßnahmen halten, gleichzeitig aber die Infektion weitergeben kön-nen, sollten die Kitas für die jüngeren Jahrgänge bis zu den Sommerferien weiterhin im Notbetrieb bleiben.“

Ganz wichtig ist hierbei, dass man bei allen Maßnahmeanpassungen davon ausgeht, dass die aktuellen 1,50 Meter Abstand weiterhin eingehalten werden. Das heißt das reguläre Stadienbesuche, Discoabend oder Musikfestivals noch sehr lange nicht wieder möglich sein werden.

„In Abhängigkeit von der möglichen räumlichen Distanz und den Kontaktintensitäten der Beteiligten sollten gesellschaftliche, kulturelle und sportliche Veranstaltungen nach und nach wieder ermöglicht werden. Ein kontinuierliches Monitoring der Infektionszahlen ist notwen-dig“

Symbolfoto: Fibphoto/shutterstock

Zum Thema Konzerte, Festivals und Großveranstaltungen hat sich außerdem gerade der amerikanische Gesundheitsexperte Zeke Emanuel zu Wort gemeldet. Er sagte gegenüber der New York Times, dass es aus seiner professionellen Sicht realistisch nicht möglich sein werde in Gebieten in denen die Coronapandemie ausgebrochen war vor Herbst 2021 große Konzerte und Festivals durchzuführen.

Wichtig bleibt: “In der Phase der allmählichen Lockerung darf es nicht wieder zu einem raschen Anstieg der Infektionszah-len kommen. Die Mortalitätsrate hängt insbesondere von der Leistungsfähigkeit und der Spitzenbelastbar-keit des Gesundheitssystems ab. Es ist daher eine Gratwanderung zu leisten. Eine Reihe von konkreten Maßnahmen hat die Leopoldina in ihren beiden bisherigen Stellungnahmen skizziert. Zu den wirksamsten Maßnahmen gehören dabei das Tragen von Mund-Nasen-Schutz, flächendeckendes Testen, die Verwen-dung mobiler Daten und die Identifizierung der Infizierten sowie die Entwicklung von Therapien, die zusam-mengenommen das System so lange stabilisieren, bis ein wirksamer Impfstoff gefunden ist.”

Ein Fazit der nationalen Akademie der Wissenschaften ist außerdem besonders interessant. Denn klar ist: Ein „weiter so wie vorher“ wird es nicht geben.

„Angesichts der tiefen Spuren, welche die Coronavirus-Krise hinterlassen wird, vor allem aber wegen der mindestens ebenso bedrohlichen Klima- und Biodiversitäts-Krise kann es nicht einfach eine Wiederherstellung des vorherigen Status geben. Nicht zuletzt gilt es, aus den Erfahrungen mit der Coronavirus-Pandemie und ihren Ursachen Lehren für die Zukunft zu ziehen. Die generelle Zunahme der Bevölkerung, Urbanisierung und globale Mobilität, die Vernichtung und Abnahme der Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen durch Landnutzungsänderungen und der Klimawandel tragen wesentlich zum Ausbruch von Epidemien und Pandemien bei.“

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Bundeswehr lässt Funkgeräte aus den 80ern nachbauen

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Es klingt absurd, ist aber wahr: Die Bundeswehr will antike Funkgeräte aus den 80er-Jahren nachbauen lassen und dafür 600 Millionen Euro ausgeben.

Verabschiedung der Bundeswehrsoldaten im Innenhof der Stormarner Kreisverwaltung nach der Corona-Hilfe

Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Demnach hat das Koblenzer Beschaffungsamt der Bundeswehr einen Auftrag an den französischen Rüstungskonzern Thales vergeben, der das “SEM 80/90” nachbauen soll.

Dabei handelt es sich um das Standard-Funkgerät der Bundeswehr, das in den frühen 80er-Jahren eingeführt wurde.

Die Technik ist also rund 40 Jahre alt.

Das Funkgert wurde eigentlich von der Stuttgarter Firma Standard Elektrik Lorenz AG entwickelt, die allerdings in Teilen von Thales übernommen wurde.

Jetzt soll die französische Firma das Funkgerät nachbauen. Ausdrücklich, ohne dabei Modernisierungen vorzunehmen. Denn sonst müsste der Auftrag ausgeschrieben werden.

Die Bundeswehr braucht laut Spiegel bis zu 30.000 Funkgeräte. Stückpreis: 20.000 Euro. Daraus würde sich die irre Summe von 600 Millionen Euro ergeben. Das wären etwa 10 Euro für jeden Steuerzahler.

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Rechtsbruch-Aufforderung? Linke fordert Rücktritt von FDP-Vize Kubicki

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Nach einer Äußerungen von FDP-Vize Wolfgang Kubicki in einem BILD-Interview, die als Aufruf zum Rechtsbruch verstanden werden kann, fordert Linken-Bundestagsabgeordneter Lorenz Gösta Beutin seinen Rücktritt!

“Kurz nachdem ein Mensch von einem Corona-Masken-Gegner ermordet wird, kurz vor der Bundestagswahl ruft FDP-Vize, Jurist, Bundestagsvizepräsident Kubicki in größten Zeitung Deutschlands offen zum Bruch demokratisch legitimierter Gesetze auf”, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Lorenz Gösta Beutin über den Nachrichtendienst twitter.

Beutin nutzte unter anderem den Hashtag #IdarOberstein und nimmt damit auch Bezug auf den Mord an einem 20-Jährigen Studenten an einer Tankstelle, der am Wochenende von einem Coronaleugner und Maßnahmenkritiker kaltblütig erschossen wurde.

Beutin: “Ich fordere seinen Rücktritt!”

Der Bundestagsabgeordnete Lorenz Gösta Beutin bezieht sich auf ein Interview von BILD mit Wolfgang Kubicki.

Darin begründet der FDP-Politiker die Tatsache, dass er sich über die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen Corona-Maßnahmen hinweggesetzt hat:

“Ich habe von meinem Recht auf autonomes Handeln Gebrauch gemacht.” Generell gelte: “Die Leute sagen, wir befolgen das, was sinnvoll ist und was wir nachvollziehen können. Aber nicht unsinnige Maßnahmen.” (BILD).

Das ist noch nicht alles, was an dem Interview für Kritik auf Twitter sorgt.

“In meiner Stammkneipe nennen sie einen wie Lauterbach einen Spacken”, zitiert ihn das Blatt.

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Rheinland-Pfalz: Student (20) von Maskenverweigerer erschossen

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Idar-Oberstein – Ein Student (20) ist in Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) von einem Maskenverweigerer erschossen worden. Der 20-Jährige jobbte in einer Tankstelle, hatte den Täter auf die Maskenpflicht aufmerksam gemacht.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Der mutmaßliche Täter aus Idar-Oberstein ist wegen des dringenden Mordverdachts in Untersuchungshaft genommen worden. Der Mann steht im Verdacht, am späten Samstagabend, 18. September, den 20-jährigen Tankstellenmitarbeiter in einer Tankstelle in Idar-Oberstein erschossen zu haben.

Nach den bisherigen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft soll der 49-Jährige zunächst gegen 19.45 Uhr die Tankstelle betreten haben, um dort einzukaufen. Weil er keine Mund-Nasen-Bedeckung trug habe es eine kurze Diskussion mit dem Kassierer gegeben, dem späteren Opfer der Tat. Daraufhin verließ der Tatverdächtige die Tankstelle.

Gegen 21.25 betrat der Tatverdächtige erneut die Tankstelle, diesmal mit angelegter Mund-Nasen-Bedeckung. Als er an der Kasse war, zog er die Maske herunter und es kam erneut zu einem kurzen Wortwechsel.

Schließlich zog er einen Revolver aus der Hosentasche und gab einen tödlichen Schuss auf den 20-jährigen Studenten ab!

Aufgrund von Aufzeichnungen der Überwachungskameras konnten die Ermittler der Polizei schnell ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlichen und eine Öffentlichkeitsfahndung initiieren. Aufgrund der anzunehmenden Gefahr, die von dem flüchtigen und mutmaßlich bewaffneten Tatverdächtigen ausging, warnte die Polizei darüber hinaus davor, im Raum Idar-Oberstein Anhalter mitzunehmen.

Die Polizei fahndete in der Nacht mit starken Kräften nach dem Flüchtigen. Dabei wurden die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Trier von Spezialkräften und einem Polizeihubschrauber unterstützt.

Es gingen zahlreiche Hinweise bei der Polizei ein. Die Polizei ging allen Hinweisen nach. Darunter auch mehreren sehr konkreten Hinweisen auf einen 59-jährigen Mann aus Idar-Oberstein. Dieser Mann konnte in der Nacht in einer Gaststätte lokalisiert werden. Bei einer Überprüfung konnte der Tatverdacht jedoch nicht erhärtet und der Verdächtige als Täter ausgeschlossen werden.

Die weitere, intensive Ermittlungsarbeit und Fahndung führte zunächst nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen.

Gegen 8.40 Uhr erschien der Tatverdächtige schließlich in Begleitung einer Frau vor der Dienststelle der Polizeiinspektion Idar-Oberstein, wo er von Spezialkräften festgenommen wurde.

Es handelt sich um einen 49-jährigen Deutschen, der in Idar-Oberstein lebt. Der Mann ist bisher polizeilich nicht in Erscheinung getreten.

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in einem Stadtteil von Idar-Oberstein fanden die Ermittler die Tatwaffe sowie weitere Schusswaffen und Munition. Die Herkunft der Waffen muss noch geklärt werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen und Vernehmungen handelte der Tatverdächtige aus Ärger über die Zurückweisung bei seinem ersten Besuch in der Tankstelle und die Aufforderung des Kassierers, eine Mund-Nasen-Bedeckung anzulegen. Weiterhin hat er in seiner Vernehmung angegeben, die Corona-Schutzmaßnahmen abzulehnen.

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