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Lübeck

Mann geht auf auf Bahngleisen spazieren: Notbremsung!

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Lübeck-Travemünde – Kurz vor dem Erreichen des Travemünder Hafenbahnhof entdeckte der Triebfahrzeugführer plötzlich einen unbekannten Mann, der in den Gleisen ging.

Symbolfoto: SL

Der Triebfahrzeugführer reagierte sofort, betätigte das Signalhorn des Zuges und leitete sofort die Schnellbremsung ein.

Der Mann machte trotzdem keine Anstalten die Gleise zu verlassen. Nur der vergleichsweisen geringen Geschwindigkeit des Zuges, kurz vor dem Erreichen des Hafenbahnhofes, war es zu verdanken,dass hier nichts Schlimmeres passierte.

Der Zug kam kurz vor dem Unbekannten zum stehen, worauf dieser dann endlich die Gleise verließ.

Offensichtlich unbeeindruckt von dem Ereignis, ging er jetzt einfach auf der Straße weiter in Richtung Travemünde.

Durch den abrupten Stopp des Zuges kam im Zug Gottseidank niemand zu Schaden.

Die Bundespolizei mahnt an dieser Stelle ausdrücklich, dass der Aufenthalt in den Gleisen Lebensgefährlich ist. Gegen den Mann wird jetzt wegen eines gefährlichen Eingriffs in Bahnverkehr ermittelt.

Die Ermittler erhoffen sich durch die gute Personenbeschreibung Hinweise auf den unbekannten Mann.

Personenbeschreibung: schlank, ca 75 kg ca 175 cm groß, schmales unrasiertes Gesicht dunkle krause Haare mit Mittelscheitel. ca 35 Jahre alt Bekleidung des Mannes: schwarze Hose, blaue Sportjacke/Blouson und weiße Turnschuhe

Mögliche Zeugen wenden sich an die Bundespolizeiinspektion Kiel unter: 0431/ 98 07 1 – 210 Oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Rocker-Schlägerei an der Obertrave – zwei Personen niedergestochen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am gestrigen Freitagabend, 14. August, kam es gegen 22 Uhr im Bereich der Straße “An der Obertrave” zu einer Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten Personen. Diese sind dem Rocker-Milieu zuzuordnen.

Hierbei wurden zwei Männer durch Messerstiche verletzt. Eine weitere Person erlitt einen Kreislaufzusammenbruch.

“Bei allen Beteiligten besteht zum jetzigen Zeitpunkt keine Lebensgefahr. Zu den Hintergründen laufen die Ermittlungen”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz .

An diesen sind die Staatanwaltschaft Lübeck, der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und dem Landeskriminalamt Schleswig-Holstein beteiligt.

“Insgesamt konnten 11 Personen vorläufig festgenommen werden. mehrere Fahrzeuge, Hieb- und Stichwaffen, wie auch Äxte und eine Machete wurden sichergestellt bzw. beschlagnahmt”, so Muhtz.

15 Streifenwagen sowie zwei Diensthunde waren im Einsatz. Zum jetzigen Stand werden keine Angaben zum laufenden Verfahren gemacht.

Zu der Auseinandersetzung werden Zeugen gesucht. Diese mögen sich bitte unter der Rufnummer 0451-1310 telefonisch melden oder das Hinweisportal der Landespolizei Schleswig-Holstein, Ereignis auswählen “Obertrave”, nutzen. Hier können auch Videoaufnahmen hochgeladen werden.

Nutzen Sie bitte den Link: https://sh.hinweisportal.de/

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Frau ignoriert Verkehrsregeln komplett – mehrere Kinder verletzt

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Donnerstagmorgen,13. August, kurz nach halb acht, hat eine Autofahrerin durch ihre riskante und gefährliche Fahrweise in Lübeck mehrere Unfälle verursacht und dabei zwei Kinder verletzt.

Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Bezirkskriminalinspektion Lübeck haben die Ermittlungen aufgenommen.

Den bisherigen Ermittlungen der Polizei zufolge befuhr eine 34-Jährige mit ihrem Skoda Fabia aus der Hüxtertorallee kommend in Richtung Verteilerkreis Mühlentor.

Da der Verkehr stockte, ist sie über den Gegenverkehr entgegengesetzt in den Verteilerkreis eingefahren. Dort touchierte ihr PKW einen Linienbus und ein weiteres Fahrzeug. Hierbei wurde niemand verletzt. Die Frau flüchtete und fuhr weiter in die Kronsforder Allee.

Auf Höhe der Charlottenstraße steuerte sie auf einen 40-jährigen Lübecker mit seiner 7-jährigen Tochter zu, die an der dortigen Fußgängerampel mit ihren Fahrrädern standen. Der Vater zog sein Kind im letzten Moment ein Stück zur Seite. Dennoch wurde das Kind und ihr Fahrrad von dem Skoda erfasst. Das Mädchen verletzte sich und musste ärztlich versorgt werden.

Nach dem Zusammenstoß hielt sie für einen kurzen Zeitpunkt ihr Fahrzeug an, setzte dann ihre Fahrt jedoch fort und fuhr die Kronsforder Allee weiter stadtauswärts. Auf Höhe einer Tankstelle scherte sie aufgrund einer roten Ampel wieder über den Gegenverkehr auf den gegenüberliegenden Gehweg aus und verfehlte nur knapp mehrere zur Seite springende Fußgänger.

Dann steuerte sie ihr Fahrzeug wieder auf die Straße. Im Kreuzungsbereich auf Höhe der Vorrader Straße kollidierte sie mit einem blauen VW Polo der aus der Vorrader Straße in die Kronsforder Allee einbiegen wollte.

Der Skoda schleuderte weiter über ein Verkehrszeichen hinweg, durchbrach einen Grundstückszaun und kam dann mit Totalschaden zum Stillstand. In dem Polo befand sich eine 30-jährige Lübeckerin mit ihren beiden Kindern (4 und 6 Jahre). Die Mutter und die beiden Kinder wurden mit einem Rettungswagen verletzt in eine Lübecker Klinik gebracht.

Hier endete die Fahrt der 34-Jährigen und sie konnte nachdem sie versucht hatte an die Pistole einer Polizeibeamtin zu kommen, vorläufig festgenommen werden.

Die 34-Jährige verletzte sich bei dem Unfall schwer und befindet sich ebenfalls in einer Lübecker Klinik. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet und ihr Führerschein sichergestellt.

Die beiden Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

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Lübeck

74 Km/h zu schnell: Reinfelder (35) rast mit Motorrad an Zivilstreife vorbei

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Lübeck – Ein Mann aus Reinfeld ist bei erlaubten 100 mit 174 Km/h über die A1 gerast und überholte dann auch noch eine Zivilstreife von rechts.

Foto: Polizei

Damit verdiente sich der 35-Jährige unter anderem eine vierstellige Geldstrafe und ein Fahrverbot.

Am 12. August gegen 17 Uhr war der Videowagen des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz im Bereich der Autobahn 1 zwischen Lübeck und Bad Schwartau unterwegs.

Im Rückspiegel konnten die Beamten sehen, wie sich von hinten ein Motorrad näherte, welches über den rechtsseitigen Fahrstreifen einen Wagen überholte.

Zu diesem Zeitpunkt herrschte im 100 km/h-Bereich hohes Verkehrsaufkommen.

Auch der Videowagen wurde dann rechtsseitig überholt und anschließend führten die Beamten eine Geschwindigkeitsmessung durch. Das Ergebnis für den 35-jährigen Reinfelder – ihm wird eine Überschreitung von 74 km/h vorgeworfen.

Da von einem vorsätzlichen Handeln ausgegangen wird sind laut Bußgeldkatalog 1200 Euro, zwei Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot vorgesehen.

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