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Ärzte dürfen telefonisch bis zu 14 Tagen krankschreiben

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Ärztin am Telefon Symbolfoto: Syda Productions/shutterstock

Berlin – “Ärzte dürfen Patienten ab sofort bis zu 14 Tage am Telefon krankschreiben. Voraussetzung ist, dass es sich um eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege handelt. In solchen Fällen ist die telefonische AU auch möglich, wenn der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht”, teilte die Kassenärztliche Bundesvereinigung am Dienstag mit.

Bereits seit etwa zwei Wochen dürfen Ärzte nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beziehungsweise eine ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes für bis zu einer Woche ausstellen.

“Neu neben der längeren Dauer von bis zu 14 Tagen ist, dass unter die Regelung auch Patienten fallen, bei denen ein Infektionsverdacht besteht. Voraussetzung ist immer, dass es sich um leichte Beschwerden der oberen Atemwege handelt”, so die KBV in einem Statement.

“Damit können Patienten im Verdachtsfall zu Hause bleiben und müssen nicht wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit extra in die Praxis kommen. Gleichzeitig soll das Risiko für eine Ausbreitung des Virus reduziert werden”, so die Begründung. .

Diese Regelung zur telefonischen AU bis zu 14 Tage ist bis zum 23. Juni befristet.

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Nicht vergessen: Die Zeitumstellung gibt es immer noch

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Uhr Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Alles ist irgendwie anders in den aktuellen Zeiten der Corona-Pandemie. Doch die Zeitumstellung findet trotzdem statt.

Heute – in der Nacht vom 28. auf den 29. März – werden die Uhren um 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt. Dann ist in Europa wieder Sommerzeit angesagt.

Viele Mitbürger kritisieren die Zeitumstellung, die nie den gewünschten Effekt der Energieeinsparung brachte. Eigentlich soll sie auch abgeschafft werden. Aber noch ist sich die EU nicht sicher, wie das genau passieren soll. Alles deutet also darauf hin ,dass es auch nicht di eltzte Zeitumstellung ist.

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Keine Wucherpreise: Ebay schränkt Verkauf von Mundschutz, Toilettenpapier und Co. ein

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Ebay-Campus Germany Foto: Ebay Germany/hfr

Hannover – Desinfektionsmittel für 75 Euro? Mundschutz für 50 Euro? Das soll jetzt vorbei sein beim Online-Auktionshaus Ebay. Wo eine Krise ist, versuchen andere Menschen daraus leider immer wieder auch Profit zu schlagen.

Manche Hamsterkäufer, die sich für sehr schlau hielten und die mit Großeinkäufen von Toilettenpapier, Desinfektionsmitteln und Mundschutz planten ein Geschäft bei Ebay zu machen, werden dieses unmoralische Vorhaben nicht in die Tat umsetzen können.

Denn Ebay verbietet vielen Anbietern den Verkauf von Toilettenpapier, Baby-Milchnahrung, Tampons, Windeln, Baby-Feuchttüchern, Munschutz und Desinfektionsmitteln.

„Nur gewerbliche Verkäufer, deren Angebote unseren Grundsätzen entsprechen, werden für den Verkauf dieser Artikel zugelassen“, so Ebay in einem Statement.

„Die Angebote privater Verkäufer werden wir auf der Plattform blockieren oder entfernen. Weitere Versuche, diese Artikel bei eBay einzustellen, können zur Sperrung des eBay-Kontos führen. Auch alle anderen Angebote, die gegen die eBay-Grundsätze verstoßen, werden ohne weitere Ankündigung entfernt“, so der Internet-Handelsmarkt.

Und auch die gewerblichen Anbieter sollen keine Wucherpreise nehmen dürfen: „Wir verbieten Angebote von Verkäufern, die von Naturkatastrophen und tragischen Ereignissen z.B. durch stark überhöhte Preise profitieren wollen. Wir haben unser Team verstärkt, um solche Angebote so schnell wie möglich zu löschen und priorisieren dabei vor allem unzulässige Angebote mit relevanten Schutzmasken und Desinfektionsmitteln. Sie können uns Angebote melden, bei denen Sie Wucher vermuten“, so Ebay.

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“Hilfdeinemkino”: Kinos einfach helfen in der Coronakrise

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Leeres Kino Symbolfoto:Nexus7/Shutterstock

Bad Oldesloe – Auch die Kinos müssen nun schon seit einer Weile und noch mindestens bis zum 19. April ihre Türen geschlossen halten, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Über die Homepage www.hilfdeinemkino.de gibt es jetzt eine einfach Möglichkeit Kinos zu unterstützen. Man klickt auf die Karte, sucht sich sein lokales Lieblingskino aus und kann dann Clips sehen, die eigentlich vor dem Film gelaufen wären.

Die Macher des Kinovermarkters “Weischer Cinema” versprechen, dass die generierten Einnahmen an die jeweiligen Kinos ausgeschüttet werden.

Wer gar keine Clips sehen möchte, kann auch direkt den Spendenbutton beim jeweiligen Kino drücken und direkt und unkompliziert Geld spenden.

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