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Der Kreis

68 bestätigte Coronafälle in Stormarn – eine Person genesen aus Quarantäne entlassen

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Arzt bei der Büroarbeit Symbolfoto: Blue Planet Studio/shutterstock

Bad Oldesloe – Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle beträgt 68, teilte die Kreisverwaltung am 24. März mit.

Fünf in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden sich in stationärer Behandlung, die Anderen in häuslicher Quarantäne.

Eine Person konnte als genesen aus der Quarantäne entlassen werden.

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Ahrensburg

Trickbetrügerin erbeutet fünfstelligen Betrag von Ahrensburger Seniorin (81)

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Am Dienstagmittag, 26. Mai, wurde eine 81-jährige Rentnerin in Ahrensburg Opfer eines Trickbetruges.

Gegen 14 Uhr kam es zu einer Geldübergabe eines unteren fünfstelligen Betrages, unmittelbar an der Haustür der Seniorin.

Das Geld wurde in einem Umschlag an eine Frau übergeben, der wie folgt beschrieben wird:

– ca. 35 Jahre alt – ca. 170 cm groß – schlanke Statur – schwarze Haare – bekleidet mit schwarzen Schuhen, schwarzer Hose, schwarzer Jacke und schwarzer Mütze

“Den bisherigen Ermittlungen zufolge wurde die ältere Dame gegen 12 Uhr von einer weiblichen Stimme angerufen, die sich als ihre Tochter ausgab und ihr von einem Immobilienerwerb berichtete. Sie wäre gerade bei einem Notar und müsste zum erfolgreichen Kauf der Immobilien eine Anzahlung in bar leisten”, so Polizeisprecheirn Sandra Kilian .

Die ältere Dame aus Ahrensburg willigte der Anruferin, ihrer angeblichen Tochter, ein, ihr Bargeld auszuhändigen. Der Anrufenden gelang es letztlich auch noch, die Ahrensburgerin davon zu überzeugen, das Geld an eine “Notariatsmitarbeiterin” zu übergeben, welche wenig später an der Wohnanschrift auftauchte.

Erst nach einem späteren Telefonat mit der wirklichen Tochter stellte sich heraus, dass die Seniorin Betrügerinnen aufgesessen ist”, so Kilian.

Die Polizei rät, stets skeptisch bei derartigen Anrufen zu sein. Lassen Sie sich nicht überrumpeln und nennen Sie nicht im Vorwege Namen von Familienangehörigen. Dies greifen Kriminelle auf und geben sich dann als diese aus. Rufen Sie unter den Ihnen selbst bekannten Rufnummern den Bekannten/Enkel/Verwandten zurück, um sich zu vergewissern. Informieren Sie die Polizei über 110, sollten Sie derartige Anrufe erhalten.

In diesem Fall sucht die Polizei nach Zeugen der Geldübergabe. Wer kann Angaben zur oben beschriebenen Person machen. Wem ist insbesondere in der Jägerstraße in Ahrensburg zwischen 12 und 14 Uhr etwas Verdächtiges aufgefallen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Wenn der Bürgerpark seit Wochen zur Müllhalde wird

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Müllhaufen im Bürgerpark Foto: SL

Bad Oldesloe – Keine Frage, das Grundproblem an der Situation am Bad Oldesloer Bürgerpark liegt bei den ignoranten Menschen, dir dort illegal ihren Müll abladen. Doch dass dieser teilweise dann über Wochen dort liegenbleibt, ist ein weiteres Problem, das viele Mitbürger ärgert.

Es ist rücksichtslos, wie verschiedene Bürger immer wieder ihren Müll einfach am Oldesloer Bürgerpark entsorgen. Diese Situation zeigte sich schon seit längerer Zeit, doch seitdem die Altkleider- und Altpapier-Container entfernt wurden, hat sich der Zustand des kleinen Platzes noch deutlich verschlimmert.

Doch alleine damit, dass nun Menschen nicht wissen, wohin mit ihrer Pappe und ihren Altkleidern, seitdem die entsprechendne Container der Abfallwirtschaft Südholstein (AWSH) entfernt wurden, lässt sich das Ausmaß der Verdreckung nicht erklären – mal abgesehen davon, dass auch das keine Ausrede dafür wäre, den Müll aus dem eigenen Haushalt einfach unter freiem Himmel zurückzulassen.

Aktuell sind sich Stadtverwaltung und AWSH nicht einig, wer denn für die Entsorgung der illegalen Müllhalde verantwortlich ist – und so bleibt der Unrat unterschiedlichster Natur seit Wochen liegen.

Zur Vorgeschichte: die Oldesloer Stadtpolitik entschied auf Wunsch der Verwaltung alle Altkleidercontainer im Stadtbild entfernen zu lassen. Der Grund dafür: Neben vielen Containern hatte es regelmäßig illegale Entsorgungen gegeben, wenn diese voll waren und die Firma Eurocycle hatte eine ganze Reihe weiterer Container in der Stadt aufgestellt. Ein Dorn im Auge mancher Mitbürger und Politiker.

Illegale Müllhalde im Bürgerpark Foto: SL

Nun ist es rechtlich so, dass man nicht nur einer Firma verbieten kann, weitere Container auf öffentlichem Grund aufzustellen und somit entschied man, alle Altkleidercontainer ab Mitte April zu verbieten.

Darunter waren entsprechend auch die Altkleidercontainer der AWSH am Bürgerpark. Als diese abgebaut wurden, entfernte die AWSH auch die Altpapiercontainer im Rahmen einer Standortoptimierung. Kein ungewöhnlicher Vorgang – so die AWSH.

Dass dort nun illegal Pappe und anderer Müll von Autoreifen über Matratzen bis hin zu Möbelstücken entsorgte werde, sei allerdings nicht das Problem der AWSH.

Denn der Müll auf öffentlichem Grund müsse halt von der Verwaltung entfernt werden, der dieser Grund gehöre. Die Stadtverwaltung verweist hingegen darauf, dass man das nicht ganz so sehe und dass es ein schwebendes Verfahren gebe, weshalb man sich nicht weitergehend äußern wolle. Man sei aber anderer Ansicht.

Als Ergebnis der Ignoranz mancher Umweltverschmutzer und dem Entsorgungsgerangel zwischen Stadt und AWSH hat sich nun also eine kleine illegale Müllhalde zwischen Exer und Logenhaus gebildet.

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Der Kreis

Stormarn: 29 Personen klinisch nachgewiesen aktuell mit Covid19 infiziert – ein weiterer Todesfall

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Arzt bei der Arbeit Symbolfoto: Holger Langmaier/pixabay

Stormarn – Aktuell sind 29 Personen in Stormarn klinisch nachgewiesen mit Covid 19 infiziert.

Vier der in Stormarn wohnenden infizierten Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 25 in häuslicher Quarantäne.

356 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden.

“Leider müssen wir auch mitteilen, dass eine weitere infizierte Person verstorben ist. Es handelt sich um einen Mann der Altersgruppe über 80 Jahre. 32 infizierte Stormarner sind somit insgesamt seit Beginn der Pandemie verstorben”, so die Kreisverwaltung.

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