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Gesundheit

Olympischen Spiele 2020 werden verschoben

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Symbolfoto: Jacob Lund/Shutterstock

Tokio – Wegen der weltweiten Corona-Pandemie werden auch die Olympischen Sommerspiele 2020 verschoben.

Das gab der japanische Ministerpräsident am Dienstag bekannt. Die Spiele sollten eigentlich vom 24. Juli bis 9. August in Tokio stattfinden. In den letzten Tagen mehrten sich die Stimmen von Athleten, Verbänden und Sportfans, die die Verschiebung forderten.

Laut dem japanischen Regierungschef habe das IOC dem Wunsch zu 100 Prozent folgen können.

Die Spiele sollen vermutlich nun im Sommer 2021 stattfinden. Einen neuen festen Termin gibt es aber noch nicht.

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Der Kreis

Stormarn: 29 Personen klinisch nachgewiesen aktuell mit Covid19 infiziert – ein weiterer Todesfall

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Arzt bei der Arbeit Symbolfoto: Holger Langmaier/pixabay

Stormarn – Aktuell sind 29 Personen in Stormarn klinisch nachgewiesen mit Covid 19 infiziert.

Vier der in Stormarn wohnenden infizierten Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 25 in häuslicher Quarantäne.

356 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden.

“Leider müssen wir auch mitteilen, dass eine weitere infizierte Person verstorben ist. Es handelt sich um einen Mann der Altersgruppe über 80 Jahre. 32 infizierte Stormarner sind somit insgesamt seit Beginn der Pandemie verstorben”, so die Kreisverwaltung.

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Schleswig-Holstein

DLRG will jetzt auch mit Drohnen Leben retten

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St. Peter Ording – Mit fünf neuen Drohnen will die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) künftig auf die Suche nach Menschen in Not suchen. Dafür erhielt die Organisation 26.000 Euro an zweckgebundenen Spenden.

Achim Wiese (r.), Leiter Fundraising der DLRG, überreicht eine der neuen Drohnen an Horst Müller (l.), Vorsitzender DLRG Ortsgruppe Rastatt. Foto: obs/DLRG

Neben dem Bundesverband erhielten vier Gliederungen aus dem Bundesgebiet die neuen Hilfen für den täglichen Einsatz.

Die Standorte wurden nach den Einsatzkonzepten und Anwendungsgebieten sowie den lokalen Einsatzstrukturen ausgewählt. Zudem sollte eine Verteilung über die ganze Bundesrepublik gewährleistet werden. Für die Projektlaufzeit von vier Jahren gingen die Drohnen mit jeweils reichhaltigem Zubehör an die Ortsgruppen St. Peter-Ording (Schleswig-Holstein), Haltern am See (Westfalen), Pirna (Sachsen) und Rastatt (Baden).

“Unser vordringliches Ziel ist es, die Ausbildung für die Steuerer von Drohnen in der Fläche zu ermöglichen”, so Achim Wiese, Leiter Fundraising der DLRG. Und: “Wir sind stolz auf unsere Förderer und Spender, dass sie mit ihrer Hilfe uns derart großartig bei unserer Kernaufgabe, dem Einsatz und der Hilfe der Menschen unterstützen.”

Da die Technik immer ausgereifter wird, ist es wichtig, dass das Personal gut darin geschult ist, diese technischen Möglichkeiten ideal und auch unter schwierigen Bedingungen zum Einsatz zu bringen.

Die durch Spendengelder beschafften Drohnen vom Typ DJI Mavic 2 Enterprise Thermal (Dual) werden zu Übungs- und Trainingszwecken wie auch bei Seminaren eingesetzt und sollen die Lebensretter bei der Suche nach verunglückten Personen und in der täglichen Einsatzarbeit unterstützen. Dabei haben die einzelnen ausgewählten Standorte ein jeweils ganz eigenes Einsatzgebiet, von der Suche nach verunglückten Kitesurfern in der Nordsee bis hin zur Suche nach ertrunkenen Schwimmern in den Seen im Schwarzwald.

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National

“Ich habe Besseres zu tun” Corona-Experte Prof. Drosten führt Methoden der “Bild” mit einem Tweet vor

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Screenshot: Twitter/C_drosten

Berlin – Wegen Ihrer Methoden steht die Bildzeitung häufig in der Kritik. Bekannt ist sie dafür, dass sie eine Art Kampagne führt, wenn sie sich auf eine bestimmte Meinung eingeschossen hat. Die Art und Weise des Journalismus – und ob man überhaupt von “Journalismus” sprechen kann in manchen Fällen – ist stark umstritten.

Seit Wochen arbeitet sich die Redaktion an Prof. Christian Drosten von der Berliner Charite ab, der sich als Coronaexperte einen sehr guten Ruf erarbeitet hat und auf dessen Einschätzungen die Bundesregierung viel Wert legt. Spürbar favorisiert die Bild aber andere die Einschätzungen anderer Virologen. Durschaubar gefeiert und hofiert werden dort die, die Lockerungen versprechen oder fordern.

Punkt für Punkt hat das Blatt mit den großen Buchstaben sich Woche für Woche in Stellung gebracht. Dass die umstrittene und immer wieder präsentierte “Heinsberg”-Studie PR-mäßig von der “Storymachine” des Ex Bild-Chefredakteurs begleitet wurde, erscheint da nicht als Zufall.

Nun also hat die Bild kurzfristig Prof. Drosten angeschrieben und mit angeblichen “Kritikern” an einer unfertigen Studien aus seinem Haus konfrontiert auf die er kurzfristig antworten sollte. Dabei präsentierte der Mitarbeiter Zitate, aus dem Zusammenhang gerissen und ohne große weitere fachliche Einordnung.

Doch da hat die Bild die Rechnung ohne Drosten gemacht, der veröffentlichte die fragwürdige, unprofessionell wirkende Anfrage einfach und betonte, er habe “besseres zu tun”.

Nun haben sich bereits mehrere Professoren, die angeblich “Kritik” Drostens sein sollen, laut der “Bild” davon distanziert. Kurzum: es ist ein Lehrbeispiel, wie die Redaktion offensichtlich arbeitet.

Der vom Bild-Mitarbeiter zitierte Prof. Liebl dazu:

“Ich wusste nichts von der Anfrage der BILD und distanziere mich von dieser Art Menschen unter Druck zu setzen auf’s schärfste. Wir können uns mehr glücklich schätzen @c_drosten und sein Team im Wissenschaftsstandort Deutschland zu haben. They saved lifes!”

Der vom Bild-Mitarbeiter zitierte Prof. Rothe dazu:

“Niemand von #Bild hat mit mir gesprochen, und ich distanziere mich ausdrücklich von dieser Art der Berichterstattung.”

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