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Polizei und Feuerwehr

Polizei greift durch: Jugendlicher in Bargteheide nach Corona-Party in Gewahrsam

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Bargteheide – Strafanzeige wegen Corona-Party: Weil er gleich zwei Mal hintereinander gegen das Versammlungsverbot und damit gegen das Infektionsschutzgesetz verstoßen hat, wurde ein Jugendlicher in Bargteheide in vorübergehend festgenommen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Jugendliche haben am Wochenende auf dem Schulgelände in Bargteheide gefeiert und damit gegen das Versammlungsverbot verstoßen. Die Polizei musste die illegalen Partys mehrfach auflösen.

Trotz Platzverweisen dachten einige der Jugendlichen offenbar nicht daran, nach Hause zu gehen und feierten weiter.

Nach einem ersten Einsatz am frühen Samstagabend mussten die Beamten ein weiteres Mal gegen 1.30 Uhr am Sonntagmorgen anrücken. Alle 15 Anwesenden bekamen Strafanzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Einer der Jugendlichen war schon beim ersten Polizeieinsatz anwesend und wurde wegen seiner Uneinsichtigkeit in Gewahrsam genommen.

Ein Verstoß gegen das Versammlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist nicht nur eine Ordnungswidrigkeit sondern eine Straftat und wird entsprechend hart geahndet.

Wer das Corona-Virus nachweislich durch einen Verstoß weitergibt, muss mit einer Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren rechnen.

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Unfall in Kiel: 23-Jährige am ersten Ausbildungstag von Fahnenmast erschlagen

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Kiel – Es sollte ein feierlicher Tag werden und er endete im Drama. Eine 23-Jährige ist in Kiel am ersten Ausbildungstag von einem Fahnenmast erschlagen worden.

“Die 23 Jährige war kurz vorher im Ratssaal gemeinsam mit 50 weiteren neuen Auszubildenden der Landeshauptstadt Kiel an ihrem ersten Ausbildungstag empfangen worden. Im Anschluss wollten sich diese für ein gemeinsames Foto auf dem Rathausplatz versammeln. Im gleichen Moment rangierte am Rande des Platzes ein Lkw und stieß dabei gegen einen Fahnenmast. Der Mast brach ab und stürzte auf die junge Frau”, teilt die Stadtverwaltung Kiel mit.

„Ich bin zutiefst erschüttert und geschockt“, sagt Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. Er war Zeuge des Unfalls auf dem Rathausplatz. „Es gibt keine Worte für das Entsetzen über dieses tragische Geschehen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen.“

Die städtischen Auszubildenden, von denen einige ebenfalls ZeugInnen des tragischen Unfalls geworden sind, wurden vor Ort vom Kriseninterventionsteam betreut.

Am Dienstag werden SeelsorgerIinnen und die Stadtverwaltung den Auszubildenden erneut Hilfe anbieten, damit diese das Geschehen verarbeiten können.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Reinbek: Schwerer Motoradunfall direkt vor dem Krankenhaus

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Freitag, 31. Juli, kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad in Reinbek. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt.

Ein 46-jähriger Taxifahrer aus Wentorf fuhr mit einem Mercedes von dem Taxistand am Krankenhaus Reinbek nach links auf die Hamburger Straße in Richtung K80. Dort fuhr gleichzeitig ein 23-jähriger Reinbeker mit seiner Kawasaki, ebenfalls in Richtung K80.

“Der Fahrer des Taxis übersah offenbar den Kradfahrer, der nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen konnte und mit dem Auto zusammenstieß. Er wurde über die Motorhaube geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski.

Bei dem Unfall erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Der Taxifahrer blieb unverletzt.

Der Sachschaden wird auf 8000 Euro geschätzt.

Die Polizei Reinbek hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: Zwei Motorradfahrer nach Kollision schwer verletzt

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Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Braak – Am Freitag, 31. Juli, kam es gegen 23:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern im Industriegebiet Braak. Beide Motorradfahrer wurden dabei schwer verletzt.

Ein 20-jähriger Mann aus Ellerau fuhr mit seiner Yamaha auf dem Parkstreifen im Mittelweg und beabsichtigte, auf die Fahrbahn in Richtung Wendehammer am Ende der Straße zu fahren.

“Dabei übersah er offenbar einen weiteren, herannahenden 22-jährigen Motorradfahrer aus Hamburg, der mit seiner Yamaha nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte, sodass es zum Zusammenstoß kam. Beide Fahrer und beide Motorräder wurden in Folge des Unfalles mehrere Meter weit geschleudert”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Der 20-Jährige erlitt eine schwere Beinverletzung. Der 22-Jährige wurde am Oberkörper schwer verletzt. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 12 000 Euro geschätzt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen.

Die Polizei Trittau hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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