Folge uns!

Hamburg

Hamburg: Betrunkener im letzten Moment vor einfahrender S-Bahn gerettet!

Veröffentlicht

am

Hamburg – Im letzten Moment zogen sie ihn aus dem Gleisbett! Mitarbeiter der DB-Sicherheit und Reisende haben einem alkoholisierten Mann wohl das Leben gerettet. Der 29-Jährige war betrunken vor eine einfahrende S-Bahn gestürzt.

Symbolfoto: BUndespolizei Hamburg/Hfr

Der Vorfall ereignete sich am 20. März gegen 18.40 Uhr im Hamburger Hauptbahnhof.

„Nur durch das schnelle Eingreifen von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Bahn sowie mehreren Reisenden konnte ein Überrollen der Person durch eine einfahrende S-Bahn verhindert werden“, sagt ein Polizeisprecher.

Auf dem Bahnsteig wartende Reisende sprachen zwei hinzukommende Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn an und machten sie auf einen unmittelbar an der Bahnsteigkante gestürzten Mann aufmerksam.

Sofort begaben sich die Sicherheitsbediensteten in Richtung des Mannes, der inzwischen direkt an der Bahnsteigkante hockte. Plötzlich stürzte dieser rückwärts vom Bahnsteig in die Gleise.

Während des Sturzes fuhr bereits eine S3 aus Pinneberg in den Hamburger Hauptbahnhof ein!

Zwei sich auf dem Bahnsteig befindliche Reisende liefen der S-Bahn entgegen und signalisierten dem Triebfahrzeugführer durch Handbewegungen, dass etwas passiert sei. Dieser leitete sofort eine Schnellbremsung ein.

Die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes liefen währenddessen zu dem Mann, welcher in den Gleisen lag.

Gemeinsam mit einem weiteren Passanten gelang es ihnen, den Mann noch rechtzeitig unverletzt aus dem Gleisbereich zu ziehen.

Wäre dies nicht erfolgt, wäre der Mann vermutlich von der S-Bahn überrollt worden.

Durch die Schnellbremsung der S-Bahn war kein sich in dem Zug befindlicher Fahrgast verletzt worden.

Beamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg nahmen den 29-Jährigen in Gewahrsam und führten ihn dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zu. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,75 Promille. Ein Amtsarzt bestätigte seine Gewahrsamsfähigkeit.

Im Laufe der Nacht musste der Mann wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden, weil seine Wegefähigkeit wiederhergestellt worden war.

Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Hamburg

Hamburg-Landungsbrücken: Pfandsammler von S-Bahn erfasst

Veröffentlicht

am

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vergangene Nacht, 25. auf 26. Mai, rollte eine Pfandflasche im S-Bahnhof Landungsbrücken in den Gleisbereich, ein Mann sprang hinterher. Er konnte sich nicht mehr rechtzeitig zurück auf den Bahnsteig retten und wurde von einer einfahrenden S-Bahn zwischen Zug und Bahnsteigkante eingeklemmt.

Am 26. Mai gegen 00:30 Uhr befand sich ein 62-jähriger deutscher Staatsangehöriger auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Landungsbrücken.

Eine Pfandflasche rollte über den Bahnsteig und fiel ins Gleis 2. Der 62-Jährige sprang in den Gleisbereich, hob die Flasche auf, stellte sie auf den Bahnsteig und wollte nun ebenfalls zurück dorthin. Er versuchte mehrfach, die Bahnsteigkante zu überwinden, erfolglos.

Eine S1 in Fahrtrichtung Poppenbüttel näherte sich dem Bahnhof Landungsbrücken. Der Triebfahrzeugführer erkannte den Mann im Gleisbereich und leitete sofort eine Schnellbremsung ein, trotzdem wurde der Flaschensammler zwischen S-Bahn und Bahnsteigkante eingeklemmt. Bundespolizei, Landespolizei und Feuerwehr trafen ein.

Durch die Mitarbeiter der Feuerwehr wurde der Mann mittels Einsatz von technischem Gerät aus dem Gefahrenbereich gerettet und am Bahnsteig notfallmedizinisch versorgt. Er wurde anschließend mit einem RTW in ein Hamburger Krankenhaus transportiert.

Zum Vorfallszeitpunkt befanden sich laut Bundespolizei in der S-Bahn ca. 30 Reisende, auf dem Bahnsteig warteten ca. 10 Personen. Gegen 01:30 Uhr war die bundespolizeiliche Tatortarbeit soweit abgeschlossen, dass die Gleissperrung wieder aufgehoben werden konnte.

Aus aktuellem Anlass warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg erneut vor den Gefahren an Bahnanlagen. Der Aufenthalt in den Gleisen ist verboten. Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen kann wie in diesem Fall zu schweren Unfällen führen.

Weiterlesen

Hamburg

Tragischer Unfall in Hamburg: Monteur von Ladeplattform tödlich verletzt

Veröffentlicht

am

Notarzt im Einsatz Symbolfoto: Linerpics/shutterstock

Hamburg – Am späten Vormittag des 25. Mai erhielt die Rettungsleistelle der Feuerwehr Hamburg einen Notruf dass ein Monteur bei Wartungsarbeiten an einer stationären hydraulischen Scherenhubbühne eingeklemmt und schwer verletzt worden sei.

“Vor Ort stellten die alarmierten Einsatzkräfte fest, dass der Mitarbeiter einer Wartungsfirma für Hubbühnen vor der Laderampe eines Betriebes für Veranstaltungstechnik, aus bisher ungeklärter Ursache, unterhalb einer circa fünf Quadratmeter messenden Ladeplattform eingeklemmt und nicht ansprechbar war”, so Feuerwehrsprecher Torsten Wesselly .

Zunächst sicherten Feuerwehrleute die etwa eine Tonne schwere Plattform mit Pallhölzern und Keilen. Ein Notarzt und Notfallsanitäter versorgten den lebensbedrohlich Verletzten und seinen unverletzten jedoch deutlich schockierten Kollegen.

Dieser wurde im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in eine nahegelegene Klink befördert. Durch den Einsatz der Kraneinrichtung einer Drehleiter gelang es wenig später die Hubbühne anzuheben und den schwerstverletzen Patient zu befreien.

Er erlag jedoch kurz darauf, trotz maximaler notfallmedizinischer Versorgung, noch an der Einsatzstelle seinen tödlichen Verletzungen.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Hamburg wurde der Leichnam für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen ins Institut für Rechtsmedizin transportiert.

Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz übernahmen die Einsatzstelle für weitere Ermittlungen zur Ursache. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg vor Ort im Einsatz.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg: “Autoposer” will Audi R8 nicht abgeben – Festnahme

Veröffentlicht

am

Audi R8 Foto: Drivar/Pixabay

Hamburg – Beamte der Dienstgruppe “Autoposer” nahmen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag den 21-jährigen Fahrer eines hochmotorisierten Audis sowie seinen 22-jährigen Beifahrer vorläufig fest, die nach auffälligem “Lärm-Posing” Widerstand während der polizeilichen Maßnahmen leisteten.

Die Beamten beobachteten, wie der Fahrer eines Audi R8 Coupe (540 PS) im Bereich des gut besuchten Jungfernstiegs diesen mit durchdrehenden Reifen und aufheulendem Motor stark beschleunigte.

Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass es sich bei dem Fahrer um einen 21-jährigen Deutschen handelt, der in der Vergangenheit bereits mit derartigen gefährlichen Fahrverhalten polizeilich in Erscheinung getreten war”, so Polizeisprecherin Evi Theodoridou .

Zur Gefahrenabwehr wurde eine Fahrzeugsicherstellung angeordnet und der Fahrer zur Aushändigung des Schlüssels aufgefordert. Dieser Aufforderung kam der 21-Jährige nicht nach und leistete im weiteren Verlauf Widerstand gegen die Durchsuchungsmaßnahme nach dem Fahrzeugschlüssel.

Als der 22-jährige Beifahrer überprüft werden sollte, der während der zuvor beobachteten Fahrt nicht angeschnallt war, verweigerte er die Herausgabe seiner Ausweispapiere und versuchte, seinem Freund zur Hilfe zu eilen.

Im weiteren Verlauf trat er nach einem Beamten und wurde ebenso wie sein Begleiter vorläufig festgenommen.

Gegen beide Männer wurden Strafanzeigen wegen Widerstands gefertigt, gegen den 21-Jährigen zudem eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen “Lärm-Posings”.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer wieder entlassen und mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen, da der Audi sichergestellt wurde”,so Evi Theodoridou .

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung