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Sport

Pölitzer gewinnen Kreismeisterschaft im Pistolenschießen in der Teamwertung

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Bad Oldesloe – Bei den Kreismeisterschaften der Pistolenschützen setzten sich die beiden Schüler-Kaderschützen der Sportschützen Pölitz durch.

Aron Bukowski siegte mit 168 Ringen. Dahinter folgen Florian Klieschat (138) und Vincent Sander (128/beide Elmenhorst). Die weibliche Schülerkonkurrenz gewann Amy Lorenz mit sehr guten 173 Ringen.

Kreismeisterin bei den Schülerinnen Amy Lorenz

Die Pölitzer Mannschaft mit Aron Bukowski, Amy Lorenz und Jannis Beck sicherte sich mit 458 Ringen vor dem Elmenhorster Trio (345) die Teamwertung.

Weitere Kreismeister wurden die beiden Sülfelder Florian Fahr (Junioren II/236) und Norwin Matzke (Junioren I/287), Lina Witzke (Ahrensburg/278/Jugend), Samantha-Janine Ziegler (Elmenhorst/321/Junioren I).

Mit 367 Ringen setzte sich Titelverteidiger Philip Bukowski (Pölitz) mit 367 Ringen erneut an die Spitze bei den Herren I. Mit 353 Ringen holte sich Osman Özcan (Ahrensburg) vor Tim Steffen (Pölitz/327) den Vizetitel.

Mit sehr großem Vorsprung gewann der Sprenger Björn Thiel in der Herrenklasse II.

An seine 363 Ringe kamen weder Thomas Bukowski (Pölitz/334) noch Titelverteidiger Tobias Thiele (Ahrensburg/332) ran.

Christine Stempell (Sprenge) gewann bei den Damen I (326), dahinter folgt Claudia Jungmann (Pölitz/207).

In der Herrenklasse III stehen die gleichen Schützen wie im letzten Jahr auf dem Treppchen.

Kreismeister bei den Herren III Michael Enders

Erneuter Kreismeister wurde Michael Enders (Bargteheide/352), dahinter folgen wie im letzten Jahr Eckard Nilson (Reinfeld/337) und Stefan Bleeck (Ahrensburg/333).

Vorjahreszweiter Dieter Mewes (Bad Oldesloe) gewann mit 336 Ringen den Titel bei den Herren IV. Dahinter folgen Heino Räuscher (Sülfeld/334) und Titelverteidiger Niko Planthaber (Reinfeld/332).

Mit 310 Ringen ging der Titel bei den Herren V an den Reinfelder Jürgen Arpe, dahinter folgen die beiden Pölitzer Walter Schöttler (302) und Henno Bremer (260).

Christine Heinrich (Ahrensburg) wiederholte mit 327 Ringen ihren Vorjahreserfolg (Damen III).

Platz zwei und drei errangen Claudia Mathia-Helle (Reinfeld/294) und Ingrid Wempen (Sprenge/275).

Bei den Damen II war Bettina Hamann (Bargteheide) Einzelkämpferin, sie erzielte 336 Ringe.

Titelverteidiger Stefan Bleeck (Ahrensburg/Herren III) gewann auch in diesem Jahr den Wettbewerb Freie Pistole. Mit 462 Ringen siegte er klar vor Eckard Nilson (444) und Dietmar Nilson (343/beide Reinfeld). Die Herren IV Klasse gewann Niko Planthaber (Reinfeld/429) vor Heinz Anders (Ahrensburg/389)

Im Wettbewerb Schnellfeuerpistole starteten nur vier Oldesloer und ein Reinfelder Schütze. Dirk Ahlers von der Bürgerschützengilde setzte sich mit 483 Ringen bei den Herren I an die Spitze. Seine Vereinskameradin Melanie Schnauer kam mit 343 Ringen auf den zweiten Platz. Die Herrenklasse II entschied Ralf Ende (Bad Oldesloe) mit 386 Ringen für sich, dahinter folgten Eckard Nilson (Reinfeld/372) und Dieter Mewes (Bad Oldesloe/319).

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Fußball

Wechsel beim SV Preußen Reinfeld: Palle Jespersen kommt, Robin Kelting geht

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Reinfeld – Palle Jespersen (25) wechselt vom TSV Plön nach Reinfeld. Gleichzeitig verlässt Robin Kelting den SV Preußen Reinfeld.

Palle Jespersen spielt jetzt beim SV Preußen Reinfeld. Foto: SVP

„In sehr guten Gesprächen mit dem Trainerteam und Verantwortlichen des SVP wurde schnell klar, dass man sich auf Anhieb auf beiden Seiten eine Zusammenarbeit vorstellen konnte. Wir freuen uns mit Palle einen in der Offensive vielseitig einsetzbaren Spieler gefunden zu haben, der perfekt in unser Anforderungsprofil passt“, sagt Jan-Henrik Schmidt vom Fußballvorstand, des SV Preußen Reinfeld.

Die Freude ist allerdings etwas getrübt durch den Weggang von Robin Kelting, der den SV Preußen Reinfeld aus beruflichen Gründen Richtung Kiel verlässt. Jan-Henrik Schmidt: „Wir danken Robin für sein Arrangement beim SVP und wünschen ihn für die Zukunft alles Gute!“

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Reinfeld

Reinfeld: Befahren des Herrenteiches nur mit Genehmigung erlaubt

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Paddler auf einem Teich Symbolfoto: Hans Braxmaier/Pixabay/hfr

Reinfeld – Der Stadt Reinfeld wird nach eigener Aussage des Öfteren gemeldet, dass viele Bürgerinnen und Bürger den Herrenteich ungenehmigt mit Booten oder SUP-Boards befahren.

Die Stadtverwaltung weist deshalb ausdrücklich auf folgendes hin: Die Saison zum Befahren des Herrenteiches ist beschränkt auf den Zeitraum vom 1. Mai bis 30. September eines jeden Jahres. Das Befahren ist nur mit Booten ohne Motorkraft und nur in bestimmten Bereichen des Gewässers zulässig. Als unmotorisierte Boote gelten SUP’s, Kajaks und Kanus sowie Ruderboote.

Gemäß der Satzung über die Benutzung von Räumen und städtischen, nicht gewidme- ten Flächen der Stadt Reinfeld (Holstein) muss für das Befahren in jedem Einzelfall und für jede Saison eine schriftliche Erlaubnis erteilt und eine Gebühr entrichtet wer- den.

Diese Erlaubnis kann über die Homepage der Stadt Reinfeld (Holstein) oder per Email an manuela.baer@stadt-reinfeld.de beantragt werden. Die Nutzungsgebühr beträgt, wie in den vorangegangenen Jahren, pro Monat fünf Euro. Die Nutzung kann auch beschränkt auf einzelne Monate beantragt werden.

Für die Nutzung erhält der Antragsteller einen Lageplan über die zu nutzende Fläche des Herrenteiches, da die Uferbereiche mit den Seerosenbereichen sowie das Naturschutzgebiet geschützt sind.

Aus diesem Grunde ist das Einsetzen der Boote ausschließlich seitlich des Eingangs der Badeanstalt am Herrenteich erlaubt. Hierfür dürfen nicht die Promenade am Claudiushof oder die Holzdecks am „Café Mokka“ genutzt werden”, so die Verwaltung.

Die Stadt bittet um Beachtung des vorgesehenen Verfahrens.

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Fußball

Auf- und Abstieg entschieden: TSV Bargteheide und TuS Hoisdorf 2020/21 in der Fußball-Verbandsliga

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Fußball Symbolfoto: SL

Kiel – Das Präsidium des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) hat entschieden, wie die aktuelle Spielzeit von der Oberliga bis zur Kreisklasse gewertet werden soll. Das betrifft auch die kickenden Stormarner Teams.

Das Präsidium hat für alle Spielklassen des SHFV und seiner Kreisfußballverbände entschieden, dass die Tabellenendstände der Spielzeit 2019/20 durch Anwendung einer Quotientenregelung (erzielte Punkte geteilt durch Zahl der ausgetragenen Spiele) auf der Basis der Tabellenstände erfolgt.

Staffelsieger der Saison 2019/20 ist in den einzelnen Spielklassen jeweils die Mannschaft, die auf die meisten erzielten Punkte pro ausgetragenem Spiel kommt. Um einen Aufstiegsplatz belegen zu können, muss eine Mannschaft allerdings mindestens 50 Prozent der durchschnittlich absolvierten Spiele der Staffel gespielt haben.

Diese Einschränkung führt aber nur in der Kreisklasse B SO 2 der Herren zu einem anderen Ergebnis auf den Aufstiegsplätzen.

Für den Herren-Spielbetrieb gilt:
Alle Staffelsieger und Tabellenzweiten nach der Quotientenregelung steigen in die nächsthöhere Spielklasse auf.

Staffelsieger der Flens-Oberliga ist damit der SV Todesfelde, der allerdings auf sein Recht an der Qualifikation für die Regionalliga Nord verzichtet.

Je nach Entscheidung des Norddeutschen Fußball-Verbandes zum weiteren Vorgehen mit der Regionalliga Nord wird der 1. FC Phönix Lübeck die Möglichkeit zum Aufstieg in die Regionalliga haben.

Aus der Kreisliga steigen entsprechend der TSV Bargteheide und TuS Hoisdorf mit dem besten Punkteschnitt in die Verbandsliga auf. Ärgerlich ist das für SV Türkspor Bad Oldesloe auf Platz drei.

Aus der Kreisklasse C steigen der Rümpeler SV und der SC Union Oldesloe auf. In der Kreisklasse B dürfen SV Hamberge II und der SSV Pölitz II jubeln.

Aus der Kreisklasse A schaffen es nach der Berechnung des SHFV der VfL Rethwisch und VfR Todendorf in die Kreisklasse.

Einen Abstieg aus den Spielklassen einer Spielklassenebene gibt es nicht. Darüber können sich in der Verbandsliga nun die drei Stormarner Teams SSV Pölitz, SV Hamberge und VfL Tremsbüttel freuen, die in Abstiegsgefahr waren.

Ausgenommen davon sind Mannschaften, die während der Saison von ihren Vereinen vom Spielbetrieb zurückgezogen wurden. Diese Mannschaften werden in der Spielzeit 2020/21 in der nächstniedrigeren Spielklassenebene antreten.

Die ausstehenden Partien der noch nicht beendeten Kreispokalwettbewerbe werden 20/21 als vorgelagerte regionale Qualifikationsrunden für den SHFV-LOTTO-Pokal der Herren gespielt.

Die jeweiligen Sieger dieser regionalen Qualifikationsrunden haben das Startrecht für den SHFV-LOTTO-Pokal der Herren 2020/21.

Für den Frauen-Spielbetrieb gilt:

Staffelsieger der Oberliga ist der TSV Siems. Die Staffelsieger der beiden Landesligen steigen in die Oberliga auf. Die Staffelsieger der acht Kreisligen steigen in die Landesligen auf. In den Kreisklassen erfolgt die Staffeleinteilung gemäß Mannschaftsmeldungen. Einen Abstieg aus den Spielklassen einer Spielklassenebene gibt es nicht.

Der Teilnehmer an der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde 2020/21 wird ermittelt durch die Austragung der feststehenden Finalbegegnung im SHFV-LOTTO-Pokal zwischen Holstein Kiel und dem SV Henstedt-Ulzburg. Das Spiel wird im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ (Herren) ausgetragen oder zu einem anderen Zeitpunkt vor Beginn der Spielzeit 2020/21.

Die ausstehenden Partien der noch nicht beendeten Kreispokalwettbewerbe werden analog zu den Herren 2020/21 als vorgelagerte regionale Qualifikationsrunden für den SHFV-LOTTO-Pokal der Frauen gespielt. Die jeweiligen Sieger dieser regionalen Qualifikationsrunden haben das Startrecht für den SHFV-LOTTO-Pokal 2020/21.

Die SHFV-Vizepräsidentin Spielbetrieb, Sabine Mammitzsch, sagt zu den Beschlüssen des Präsidiums: „Wir haben nach den besten Lösungen für die Gesamtheit unserer Vereine gesucht und haben diese meiner Meinung nach auch gefunden. Da wir keine rein sportliche Entscheidung mehr in der Saison 2019/20 herbeiführen konnten, war es uns wichtig, möglichst keine Mannschaften bei Auf- oder Abstieg zu benachteiligen. Wir hoffen nun natürlich, dass wir einem geordneten Saisonbeginn 2020/21 entgegenblicken können.“

„Unsere heute getroffenen Entscheidungen werden dazu führen, dass in manchen Spielklassenebenen in der Spielzeit 2020/21 in der Regel mehr Mannschaften umfassen werden als bisher. Wie wir damit umgehen, können wir erst abschließend beantworten, wenn wir genau wissen, wann exakt wir wieder werden spielen dürfen“, sagt SHFV-Präsident Uwe Döring.

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