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Polizei und Feuerwehr

Paketbote in Geesthacht mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt

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Geesthacht – Am 17. März ist es in der Steinstraße in Geesthacht zu einem Raub auf einen Paketlieferanten gekommen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Gegen 5:45 Uhr, war ein Paketbote mit dem Be- und Umladen diverser Sendungen in seinem Lieferwagen beschäftigt, als er plötzlich von zwei unbekannten Tätern überfallen wurde.

Sie besprühten den 30-jährigen mit Pfefferspray und sperrten ihn in einem nahegelegenen Schuppen.

Anschließend flüchteten die Täter mit dem weißen Transporter des Überfallenen vom Tatort.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Citroen Jumper mit der Aufschrift “LTC Transport” und einem auffälligem Logo in Form eines schemenhaften Globus mit einem blauem Pfeil.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wurde das Fahrzeug von der Steinstraße über die Bahnstraße bis in die Nelkenstraße in Geesthacht gefahren, wo der erbeutete Transporter gegen 6 Uhr aufgefunden wurde.

Nach den Angaben des Geschädigten soll es sich bei dem einen Täter um einen Mann gehandelt haben.

Dieser sei bekleidet gewesen mit einer dunklen Jacke und habe ein Basecap getragen. Der andere Täter konnte nicht weiter beschrieben werden.

Der 30-jährige wurde durch den Überfall leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Zur Art und Höhe des Stehlgutes können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer kann Angaben zu der beschriebenen Tat und den Tätern machen? Wer hat zwischen 5:30 Uhr und 6 Uhr im Bereich der Steinstraße bis hin zur Einmündung Baustraße verdächtige Personen oder anderweitige Fahrzeuge beobachtet? Wem ist zudem der weiße Transporter in der Bahn- und Nelkenstraße in Geesthacht aufgefallen?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Geesthacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0.

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Polizei und Feuerwehr

Versuchte Sprengung eines Geldautomaten in Lütjensee: Polizei fasst mutmaßlichen Täter

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Lütjensee – Nach der versuchten Sprengung eines Geldautomaten der Sparkasse Holstein in Lütjensee in der Nacht zu Freitag, 27. November 2020, mit anschließender Flucht der Täter und einer intensiven Großfahndung der Polizei ist einer der Tatverdächtigen in Neustadt-Glewe (Mecklenburg-Vorpommern) durch Einsatzkräfte aus Mecklenburg-Vorpommern vorläufig festgenommen worden.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der 48-jährige Beschuldigte war im Rahmen der polizeilichen Fahndung aufgefallen, als er sich zu Fuß und mit stark verschmutzter Oberbekleidung durch den Ort bewegte. Zuvor hatte er sich bei Zeugen nach dem nächsten Bahnhof erkundigt.

Der Zustand der Kleidung konnte mit dem ausgebrannten Fluchtfahrzeug in Verbindung gebracht werden.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Tatverdächtigen den gestohlenen, hochmotorisierten Audi selbst in Brand gesetzt haben, bevor sie zu Fuß weiter flüchteten.

Nach dem oder den unbekannten Mittätern wird weiterhin intensiv gefahndet. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung durchkämmen Einsatzkräfte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern derzeit ein Waldgebiet bei Ludwigslust.

Dabei unterstützt auch ein Hubschrauber der Bundespolizei. Auskünfte zu Fahndungsmaßnahmen erteilt die Pressestelle der Polizeiinspektion Ludwigslust unter der Telefonnummer 03874/411-305.

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Bad Oldesloe

Kassiererin geschlagen: Oldesloer Polizei sucht nach Täter

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Bad Oldesloe – Eine 28-jährige Angestellte eines Supermarkts in Bad Oldesloe wurde im Kassenbereich bei der Herausgabe von Wechselgeld von einem unbekannten Täter mit der Faust auf den rechten Oberarm geschlagen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Übergriff ereignete sich am 20. November gegen 10 Uhr in der ALDI-Filiale in der Lily-Braun-Straße in Bad Oldesloe.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall beobachten haben und auch Hinweise auf den Täter geben können.

Der Mann sei zirka 190-195 cm groß und schlank. Er habe kurze, dunkelblonde strubbelige Haare. Bekleidet war er mit einer grauen, dreckigen Jeans, einen grauen Pullover sowie einer grauen Camouflagejacke. Zudem trug er einen hellblauen Mundschutz.

Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04531/501-0 entgegen.

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Bad Oldesloe

Hölk in Bad Oldesloe: Männer überfallen Rentner (78) während Gassi-Runde

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Bad Oldesloe – Drei Männer haben am Sonntagabend (22.11.) versucht, einen Senior (78) am Hölk in Bad Oldesloe auszurauben.

Foto: Stormarnlive.de

Gegen 19 Uhr war ein 78-Jährige Mann zu Fuß mit seinem Hund in der Straße Im Hölk unterwegs. Kurz vor dem Einmündungsbereich der Straßen Im Hölk / Poggenbreeden / Fuchsberg stiegen drei unbekannte Personen aus einem Fahrzeug und gingen gezielt auf den Senior zu. Dabei forderten sie von ihm die Herausgabe seines Mobiltelefons und seines Portemonnaies.

Noch bevor die drei Täter ihn körperlich packen konnten, kamen zwei Zeugen dem Senior zur Hilfe.

Daraufhin ließen sie von ihrem Opfer ab, stiegen wieder ins Fahrzeug und entfernten sich in Richtung der Straße Im Hölk.

In einer anschließenden Nahbereichsfahndung konnte das Fahrzeug, ein dunkler Audi 80 mit Rendsburger Kennzeichen (RD), nicht mehr angetroffen werden.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und bitte um Hinweise. Die drei Täter werden beschrieben als ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkel gekleidet. Alle Drei hätten dunkle Haare und seien Bartträger gewesen. Weiterhin bitte die Polizei darum, dass sich auch die zwei Zeugen des Vorfalles melden.

Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04531/501-0 entgegen.

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