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Polizei und Feuerwehr

72-Jähriger tot in Wohnung gefunden: Polizei geht von Gewaltverbrechen aus

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Lübeck – Ein Mann (72) ist tot in seiner Wohnung in Lübeck gefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungdelikt aus.

Foto: Polizei

Nachdem der 72-jährige, in Lübeck wohnhafte Mann seit dem Abend des 11.03.2020 (Mittwoch) nicht mehr erreichbar war, wurde seine Wohnung in der Artlenburger Straße am Freitagabend von Einsatzkräften der Feuerwehr geöffnet.

Der ältere Herr wurde tot im Badzimmer seiner Wohnung aufgefunden.

Bei der durch Beamte des Kriminaldauerdienstes Lübeck durchgeführten Leichenschau wurden Verletzungen festgestellt, die auf ein Tötungsdelikt schließen ließen.

Die Obduktion des Leichnams bestätigte dann den Verdacht, dass der Mann Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein dürfte. Zu der Art der Verletzungen wird aus ermittlungstaktischen Gründen keine Auskunft erteilt.

Die Ermittlungen im vorliegenden Fall werden vom Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck geführt.

Die Ermittler fragen: Wer hat die auf dem Foto abgebildete Person am 11.03.2020 oder danach noch gesehen und kann ggf. auch etwas zu etwaigen Begleitern sagen? Wem sind typische Tagesabläufe des Mannes oder Orte bekannt, die er regelmäßig aufgesucht hat?

Wem sind im beschriebenen Zeitraum in der Artlenburger Straße zwischen Kirchwerderstraße und Schönböckener Straße ungewöhnliche Personen, Fahrzeuge oder Vorkommnisse aufgefallen?

Hinweise werden beim K1 unter 0451 – 1310 oder unter K1-luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Bad Oldesloe

Zehn Streifenwagen verfolgen gestohlenen Lkw durch Stormarn

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Bad Oldesloe Am 18. Mai kam es im Bereich Bad Oldesloe zu einem LKW- Diebstahl. Nach einer Verfolgungsfahrt konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

Foto: Stormarnlive.de (Symbolbild)

Nach aktuellem Erkenntnisstand gelangte ein 33-jähriger Hamburger an einer Bushaltestelle am Mühlenberg (B 208) in Bad Oldesloe in einen unverschlossenen LKW, dessen Fahrer diesen kurz verlassen hatte.

Der Hamburger fuhr mit dem LKW in Richtung Autobahn. Durch Hinweise des LKW- Fahrers konnten Polizeibeamte die Verfolgung aufnehmen.

Auf der Autobahn rammte der Hamburger das Heck eines vorausfahrenden Streifenwagens.

Kurz darauf fuhr der 33- Jährige am Kreuz Bargteheide von der Autobahn ab und mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Todendorf und Hoisdorf. An einer Baustellenampel missachtete er das Rotlicht und kollidierte einen entgegenkommenden Kleintransporter, dieser wurde stark beschädigt.

In der Ortschaft Hoisdorf konnte der LKW mit mehreren Streifenwagen gestoppt und der Fahrer festgenommen werden. Bei den Unfällen wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Insgesamt waren mehr als 10 Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt.

Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der Tatverdächtige sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Weiterhin besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Durch einen richterlichen Beschluss wurde der Beschuldigte in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Bad Oldesloe ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls, illegalen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

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Ahrensburg

Mehrere Schläge gegen den Kopf: Ahrensburger (40) brutal ausgeraubt

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Ahrensburg Ein 40-Jähriger ist am Mittwochmorgen in der Ahrensburger Innenstadt ausgeraubt worden. Der unbekannte Täter ging dabei äußerst brutal vor.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Raub ereignete sich am 18. Mai gegen 0.45 Uhr in der Klaus-Groth- Straße in Ahrensburg.

Nach aktuellem Erkenntnisstand saß der 40-jährige Ahrensburger auf einer Bank in der Ahrensburger Innenstadt in der Nähe des City Centers.

Dann wurde er von einer unbekannten Person mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Der Täter verlangte dabei die Herausgabe von Wertgegenständen.

Nachdem die unbekannte Person sich Geldbörse und E-Zigarette genommen hatte, verschwand sie in unbekannte Richtung.

Der 40- jährige Ahrensburger wurde bei dem Raub schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Der Sachschaden wird auf mehr als 200 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Holzunterstand abgebrannt: Ahrensburger Polizei ermittelt nach Feuer

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Ahrensburg Aus bisher ungeklärter Ursache geriet Montagabend gegen 18.15 Uhr in der Kurt-Fischer-Straße in Ahrensburg ein Holzunterstand an einem Gewerbeobjekt in Brand.

Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Das Feuer zerstörte den festen Unterstand komplett und beschädigte zudem, aufgrund der starken Hitzeentwicklung, die Außenfassade und die darunter befindliche Dämmung.

Ein Übergreifen der Flammen auf den Innenbereich des Gewerbeobjektes konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Ahrensburg verhindert werden.

Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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