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Trittau

Landwirtschaftliche Betriebe besucht: Tobias von Pein und Ralf Stegner in Stormarn unterwegs

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Trittau – Zusammen mit seinem Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner hat der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein (SPD) die Landschaftsgärtnerei Beier in Siek und den landwirtschaftlichen Betrieb von Friedrich Klose in Trittau besucht.

Tobias von Pein, Ralf Stegner und Friedrich Klose. Foto: SPD

Dabei ging es um die Stärkung der lokalen Wirtschaft, aber auch um den Umweltschutz und die Bedürfnisse der Landwirtschaft.

Insektenschutz war beim Termin in der Landgärtnerei Beier ebenso Thema, wie die aktuellen Herausforderungen von Gartenbaubetrieben und die Wertschätzung von regionalen Produkten. Neben drei Generationen der Inhaber-Familie Beier war auch der Präsident des Wirtschaftsverbandes Gartenbau in Norddeutschland, Andreas Kröger, beim Termin anwesend.

„Heute spielt der Klima- und Umweltschutz eine große Rolle. Wir können mit unseren Pflanzen einen wichtigen Beitrag dazu leisten – sie wandeln CO2 in Sauerstoff um und sind wichtig für Insekten“, so Inhaber Olaf Beier.  Die Kunden könnten dabei mitentscheiden, ob sie Pflanzen kaufen, die importiert werden oder aus der Region kommen. Kröger ergänzt: „In Kürze führen wir ein Schleswig-Holstein-Siegel für Pflanzen ein. So können die Kunden dann besser erkennen, welche Pflanzen aus der Region kommen.“ Als Start für das Siegel nennt Kröger den 17. April 2020.

„Mir als Landespolitiker ist es wichtig, kleine und mittelständische Unternehmen vor Ort zu haben. Verlieren wir diese, dann gehen nicht nur Arbeitsplätze verloren, sondern auch wertvolles Wissen und regionale Wertschöpfung“, so der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein aus Trittau.

„Die Landwirte sind unzufrieden – das ist unübersehbar und unüberhörbar“, meint Tobias von Pein und äußert Verständnis für den Umut der Bauern.

Auch sein Parteikollege Ralf Stegner sieht das so: „Ich kann verstehen, dass die Landwirte momentan auf den Straßen sind. Unsere Landwirte verdienen einen fairen Preis für ihre Produkte. Eine moderne Landwirtschaft muss ökologisch, sozial und dabei ökonomisch sinnvoll sein. Unsere agrarpolitische Sprecherin Kirsten Eickhoff-Weber hat dazu ein Papier vorgelegt.“

Bei dem Termin wurde deutlich, dass es den Landwirten nicht nur um die Inhalte geht, sondern auch um den Ton: „Bundes-Agrarministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich lange verweigert, ein Gespräch mit den Landwirten zu führen. Man sollte über alles reden können, auch wenn man verschiedener Meinung ist“, sagt Landwirt Friedrich Klose und begrüßt es daher, dass die Abgeordneten den Weg auf seinen Hof gefunden haben. Der ebenfalls anwesende Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes Peter Koll mahnte zudem an, dass den Landwirten politische Verlässlichkeit sehr wichtig sei. „Eine nachvollziehbare Forderung“, so von Pein. „Wir als Sozialdemokraten müssen weiter im Gespräch sein mit unseren Landwirten vor Ort. Ich wünsche mir dabei, dass diese auch in Erwägung ziehen, dass wir eine echte Alternative für eine vernünftige und sachdienliche Agrarpolitik anbieten.“

„Was ich aus den beiden Terminen mitnehme ist, dass wir unseren Mitmenschen – vor allem den Kindern und Jugendlichen – ein besseres Verständnis für die Bedeutung und den Wert von regionalen Erzeugnissen der Garten- und Landwirtschaft mitgeben müssen. Dabei müssen soziale, ökologische und ökonomische Dimensionen bedacht werden“, fasste Tobias von Pein zusammen.

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Polizei und Feuerwehr

Trittauer (38) zum zweiten Mal alkoholisiert am Steuer erwischt

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Reinbek – Am 13. Oktober, um 17:50 Uhr, kontrollierten Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Ratzeburg einen Pkw mit Hamburger Kennzeichen in der Liebigstraße in Reinbek.

Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Bei der allgemeinen Verkehrskontrolle ermittelten die Polizisten, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen im September 2020 in Hamburg gestohlen wurden. Zudem war der Audi A3 bereits im September 2020 abgemeldet worden und besaß keine Haftpflichtversicherung mehr.

Im Gespräch gab der Fahrzeugführer, ein 38-jähriger Trittauer, den Beamten gegenüber an, dass er zur Zeit keinen gültigen Führerschein besitzen würde und vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert habe.

Er habe den Führerschein bereits schon einmal wegen des Führen eines Kraftfahrzeuges unter Alkoholeinfluss verloren.

Bei einer Atemalkoholmessung konnte ein Promillewert von 0,89 festgestellt werden. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Kennzeichenschilder, sowie der Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.

Dem Beschuldigten wurden die Weiterfahrt sowie das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt.

Die umfangreichen Ermittlungen wurden durch die Polizei Reinbek aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Autofahrerin (39) kommt unter Alkoholeinfluss von der Straße ab

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Trittau – Am 11. Oktober, kam es um 1:50 Uhr auf der Hamfelder Straße, zwischen Köthel und Hamfelde, zu einem Verkehrsunfall, bei dem die Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss stand.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Eine 39 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim befuhr die Hamfelder Straße in Richtung Köthel. In einer Rechtskurve kam sie ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn nach links ab und verlor die Kontrolle über ihren Mercedes Vaneo. Dabei fuhr sie in einen Graben und stieß mit Knickgehölz zusammen. Durch die Wucht des Zusammenpralls kippte der Pkw auf die rechte Fahrzeugseite und blieb in dieser Position liegen.

Der Fahrzeugführerin war es zunächst nicht möglich, selbstständig aus ihrem Pkw herauszuklettern.

Durch die umgehend eingetroffenen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Köthel konnte die Frau aus ihrem Fahrzeugwrack befreit werden.

Bei der Klärung des Unfallherganges nahmen die Polizeibeamten bei der Fahrzeugführerin Atemalkoholgeruch wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 0,97 Promille.

Die Polizeibeamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an. Der Führerschein der Fahrzeugführerin wurde sichergestellt.

Die 39-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Ihr Pkw war stark beschädigt und musste abgeschleppt werden.

Auf sie kommt nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.

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Polizei und Feuerwehr

Unbekannte laden illegal Müll in Lauenburg und Stormarn ab

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Kasseburg/Trittau – Nachdem am 12. August auf einem Feldweg zwischen der Verbindungsstraße Möhnsen und Kasseburg in Kasseburg illegal abgelagerter Müll aufgefunden wurde, sucht die Polizei Zeugen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Unbekannte luden im Feldweg ca. 5 Kubikmeter Styroporplatten mit Bitumenkleberanhaftungen und Dachpappe ab und entfernten sich anschließend.

Hinweise auf den Verursacher ließen sich nicht erlangen. Entsprechend hoffen die Umweltermittler durch Hinweise aus der Bevölkerung auf die Spur der Verantwortlichen zu kommen.

Zu einem gleichgelagerten Fall ist es auch in Trittau, Am Sportplatz, Großenseer Straße gekommen.

Auch dort wurde illegal Müll abgelagert. Ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Eine derartige Ablagerung von Abfällen stellt eine Straftat gemäß § 326 StGB dar. Die Beamten des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Ratzeburg haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten mögliche Zeugen, sich unter 04541/809-1321 zu melden.

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