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Hamburg

Hamburger Polizei verhindert Betrug beim Autoverkauf

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Hamburg – Beamte des Polizeikommissariats 42 nahmen am Freitagabend einen 30-jährigen Serben vorläufig fest, der versuchte über eine Auktionsplattform ein Auto in betrügerischer Absicht zu verkaufen, gefälschte Ausweis- und Fahrzeugpapiere mitführte und zudem ohne Fahrerlaubnis zum Verkaufsort gefahren war.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen beabsichtigte ein 41-jähriger Mann über eine Auktionsplattform einen DB-Vito zu erwerben. Da ihm die Verkaufsgespräche mit dem Anbieter verdächtig vorkamen, verständigte er die Polizei.

Beamte des Polizeikommissariats 42 begleiteten den 41-Jährigen sodann zum für die finalen Gespräche und Begutachtung des Fahrzeugs vereinbarten Treffpunkt im Schiffbeker Weg, um sowohl den Käufer als auch das angebotene Fahrzeug einer Überprüfung zu unterziehen.

Bei dem Anbieter handelte es sich um einen 30-jährigen Serben, der den Beamten eine gefälschte kroatische ID-Karte vorlegte.

Auch die mitgeführten Fahrzeugpapiere stammten aus einem Diebstahl in Duisburg aus dem Jahr 2017 und waren für den bevorstehenden Verkauf entsprechend gefälscht worden.

Darüber hinaus war der 30-Jährige ohne gültige Fahrerlaubnis mit dem DB-Vito zum Treffpunkt gefahren.

Wie sich in weiteren Ermittlungen herausstellte, hielt sich der 30-Jährige außerdem illegal im Bundesgebiet auf und war aufgrund einer Ausweisungsverfügung zur Festnahme ausgeschrieben.

Die Beamten verhafteten den Mann und führten ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zu.

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Hamburg

Hamburg: Mann soll 41 Autos zerkratzt haben

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Hasst er Autos oder was war sein Motiv ? Aufgrund eines Hinweises eines Anwohners nahmen Beamte des Polizeikommissariats 31 (PK 31) in der Nacht zu Freitag einen 39-jährigen Deutschen in Eilbek vorläufig fest. Der Mann ist verdächtig, 41 Autos beschädigt zu haben.

Der Anwohner wurde von seinem Balkon aus auf den Tatverdächtigen aufmerksam, der im Slalom um die geparkten Pkw ging und hierbei offenbar mit einem spitzen Gegenstand an den Fahrzeugen entlang kratzte.

“Nachdem der Zeuge die Polizei alarmiert hatte, nahmen die Beamten den Verdächtigen in der Wandsbeker Chaussee vorläufig fest. Ein Schlüsselbund, welches unmittelbar neben dem Mann auf dem Boden lag, wurde als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Die Polizisten stellten im weiteren Verlauf insgesamt 41 Fahrzeuge in der näheren Umgebung fest, die Beschädigungen im Lack aufwiesen.

Der Festgenommene wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen werden bei der für Kfz-Delikte in der Region Nord zuständigen Fachdienststelle (LKA 142) geführt und dauern an.

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Hamburg

Hamburg: Falschparker blockieren Rettungsweg bei Badeunfall

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Samstagnachmittag, 8. August, über den Notruf 112 mitgeteilt, dass in Höhe des Falkensteiner Ufers eine männliche Person in der Elbe untergegangen sei.

Aufgrund dieser Meldung alarmierte der Disponent einen Löschzug der Feuerwehr Hamburg, einen B-Dienst, einen Rettungswagen, einen Notarztwagen, die Sondereinsatzgruppe Taucher, drei Kleinboote, ein Löschboot sowie die DLRG.

Noch während der Anfahrt der weiteren Einsatzkräfte konnte ein Kleinboot der DLRG die Person aus dem Wasser retten und bereits erste rettungsdienstliche Maßnahmen an dem 19 jährigem Mann einleiten.

Glücklicherweise konnte die Person so schnell aus dem Wasser gezogen werden, denn zum Zeitpunkt der Rettung trieb der Mann aufgrund eines medizinischen Notfalls bewusstlos mit dem Gesicht nach unten im Wasser”, so Feuerwehrsprecher Dennis Diekmann .

Die anrückenden Kräfte hatten aufgrund von diversen Falschparkern massive Schwierigkeiten an die Einsatzstelle zu gelangen.

Eine zeitgerechte Rettung von der Landseite wäre nur mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung möglich gewesen.

“Der mittlerweile wieder ansprechbare Patient wurde rettungsdienstlich und notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen einem nahegelegenen Krankenhaus zugeführt”, so Diekmann.

Auch hier gab es bei der Abfahrt Probleme mit falsch abgestellten Fahrzeugen, sodass es auch im Transport des Patienten erhebliche Verzögerungen gab.

Badegäste im Bereich der Hamburger Gewässer werden gebeten auf die Freihaltung von Rettungswegen zu achten!

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Hamburg

Hamburg: Mann am Bahnhof von S-Bahn erfasst

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Bundespolizisten im Hauptbahnhof Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach erstem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde ein Mann (31) heute, am 9. August, gegen 04.50 Uhr, von einer am Hauptbahnhof in Richtung Station Berliner Tor ausfahrenden S-Bahn erfasst und schwer verletzt.

Der Triebfahrzeugführer der S-Bahn entdeckte den Mann bei Ausfahrt am Gleis 3 liegend und leitete nach eigenen Angaben umgehend eine Schnellbremsung ein. Trotzdem wurde der 31-Jährige aus dem Landkreis Harburg von der S-Bahn erfasst.

“Der Verunfallte war nicht ansprechbar und erlitt u.a. schwerste Kopfverletzungen. Unter notärztlicher Versorgung wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht”, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens .

Der Triebfahrzeugführer (31) erlitt einen Schock, wurde vor Ort abgelöst und über die Notfallseelsorge der Feuerwehr betreut.

Die Bundespolizei hat zum jetzigen Zeitpunkt keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung einer anderen Person. Die polizeilichen Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. Diese dauern an und werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernommen.

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