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Polizei und Feuerwehr

Säuglings-Leichenfund in Glinde: Ermittler führen hunderte DNA-Tests durch

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Labor Symbolfoto: Africa Studio/shutterstock

Glinde – Die Herkunft der Säuglingsleiche, die von Schülern im Gellhornpark in Glinde am 22. März 2019 aufgefunden wurde, ist trotz umfangreicher Ermittlungen weiterhin unbekannt.

Daher soll jetzt durch eine gerichtlich angeordnete sogenannte DNA-Reihenuntersuchung versucht werden, die Identität des Kindes zu klären.

Am gestrigen Freitag (21.02.) nahmen bereits viele Angeschriebene rege das Angebot wahr”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz. Insgesamt sind 530 Frauen zwischen 13 und 48 Jahren aus einem Radius um den Fundort eingeladen worden.

Die Ermittler gehen davon aus, dass das tote Baby – das zeigen ähnliche Fälle – in der Nähe seines Wohnorts abgelegt wurde. daher verspricht man sich Erkenntnisse aus den DNA-Tests. Sollte die Mutter selbst nicht gefunden werden können, könnten aber zum Beispiel auch Verwandte des Kindes gefunden werden.

Die negativen Proben, die keine Hinweise auf eine Verwandschaft offenlegen, werden vernichtet. Es erfolgt aus Datenschutzgründen keine Archivierung der DNA-Tests.

Ein erstes Fazit wird am kommenden Montag (24.02.) in einer Gemeinsamen Medieninformation mit der Lübecker Staatsanwaltschaft veröffentlicht.

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Bad Oldesloe

Brand in Mehrfamilienhaus in Bad Oldesloe: Bewohnerin (83) von Feuerwehr gerettet

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Bad Oldesloe – Gestern, gegen 12:30 Uhr, ist in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten, in der Segeberger Straße in Bad Oldesloe, ein Feuer ausgebrochen.

Oldesloer Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Die 83-jährige Wohnungsinhaberin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte den Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden.

Es entstand ein geringer Gebäudeschaden in noch unbekannter Höhe.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Brandstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen.

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Ahrensburg

Zahlreiche Zeugenhinweise nach Überfall auf Kiosk in Großhansdorf

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Großhansdorf – Gestern, gegen 11:10, kam es zu einem Überfall auf einen Kiosk in Großhansdorf, in dessen Folge der Kioskbesitzer leicht verletzt wurde.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Aufgrund der anschließenden medialen Berichterstattung gingen diverse konkrete Zeugenhinweise auf die unbekannte Täterin ein.

Noch im Laufe des Abends erschien eine 18-jährige Frau bei der Polizei in Ahrensburg, bei der eine Tatbeteiligung im Raume steht.

Aufgrund der Schwere des Tatvorwurfs ist der Beschuldigten zunächst ein Pflichtverteidiger beizuordnen, bevor sie zu dem Tatvorwurf vernommen werden kann. Über das Ergebnis der weiteren Ermittlungen wird nachberichtet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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Polizei und Feuerwehr

Räuberin überfällt Kiosk in Großhansdorf: Ladenbesitzer leicht verletzt!

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Großansdorf – Eine Frau hat am Donnerstagvormittag gegen 11.10 Uhr in Großhansdorf einen Kiosk überfallen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen betrat die Täterin gegen 11.10 Uhr den Kiosk und forderte die Herausgabe von kiosktypischen Verkaufswaren. Um dem Nachdruck zu verleihen schlug sie mit einem Gegenstand auf den Betreiber ein. Anschließend flüchtete sie zu Fuß in Richtung U-Bahnhof / Schmalenbek / Ahrensfelder Weg.

Der 61-jährige Kioskbesitzer wurde bei dem Überfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Es wurden umgehend Fahndungsmaßnahme eingeleitet. Diese verliefen bislang erfolglos.

Die flüchtige Täterin wurde beschrieben als ca. 30-35 Jahre alt, etwa 170 cm bis 175 cm groß und von korpulenter Statur. Sie habe dunkelblonde, schulterlange Haare.

Zum Zeitpunkt der Tat habe sie eine dunkle Jogginghose, eine schwarze Jacke sowie schwarze Turnschuhe mit einem weißen Rand getragen.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegen.

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