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Polizei und Feuerwehr

Nachwuchsförderung: Glinde hat jetzt eine Kinderfeuerwehr

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Glinde – Als dritte Kommune in Stormarn verfügt die Stadt Glinde nun über eine Kinderfeuerwehr.

Foto: Feuerwehr Glinde

Im Rahmen eines Gründungsgottesdienstes, abgehalten von Pastor Sören Neumann-Holbeck, und einer anschließenden kleinen Feierstunde in der Glinder Feuerwache, bei der auch Bürgermeister Rainhard Zug ein paar Grußworte sprach, wurde nun die Kinderfeuerwehr Glinde gegründet.

23 Kinder im Alter zwischen sechs und neun Jahren gehören nun der Kinderfeuerwehr Glinde, den Feuerfüchsen Glinde, an.

Mitmachen können Glinder Kinder ab sechs Jahren und dabei mit Spaß und Spiel die Feuerwehr kennenlernen.

Außerdem wird das dem Alter entsprechende Verhalten in Notsituationen, Nächstenhilfe und Gemeinschaft vermittelt. Weiterhin werden die sozialen Kompetenzen, das Selbstbewusstsein und die Teamfähigkeit gefördert. Es sind verschiedene Aktivitäten geplant, wie: basteln, spielen, Ausflüge und vieles mehr. Wenn die Kinder zehn Jahre alt werden, können sie in die Jugendfeuerwehr übertreten.

Zuerst geplant war es 15 Kinder aufzunehmen, die sich alle vier Wochen montags zwischen 16.30 und 18.30 Uhr in der Feuerwache der Feuerwehr Glinde treffen. Doch die Nachfrage war so groß, dass nun 23 Kinder aufgenommen wurden und es inzwischen sogar eine Warteliste für die Feuerfüchse Glinde gibt.

Weitere Informationen gibt es bei der Kinderfeuerwehr Glinde per E-Mail unter feuerfuechse@FF-Glinde.de.

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Polizei und Feuerwehr

Radfahrer mit 2,4 Promille nach Beinahe-Unfall in Lübeck gestoppt

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Lübeck – Nach einem Beinahe-Zusammenstoß mit einem Autofahrer hat die Polizei in Lübeck einen Radfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Mann (33) war völlig betrunken.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am Samstagabend (11.07.) konnte eine Streifenwagenbesatzung des 2. Polizeireviers Lübeck sehen, wie ein vorausfahrender Fahrradfahrer gegen 19 Uhr unvermittelt vom rechtsseitigen Radweg in der Friedhofsallee auf die Fahrbahn zog.

Ein Fahrzeugführer konnte durch seine gute Reaktion nach links ausweichen und so einen Zusammenstoß vermeiden.

Die dahinterfahrenden Beamten entschlossen sich, den Radler zu kontrollieren.

Hierbei stellten sie bei dem 33-jährigen Lübecker Atemalkoholgeruch fest. Zudem war seine Aussprache verwaschen und die Bindehäute gerötet.

Ein Test ergab einen vorläufigen Wert von 2,38 Promille. Dieses hatte eine Blutprobe und ein Ermittlungsverfahren zur Folge.

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Hamburg

Ohne Führerschein und auf Drogen: 18-Jähriger Raser in Leih-Mercedes von Polizei gestoppt

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Hamburg – Beamte der Kontrollgruppe “Autoposer” haben einen 18-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, da er unter anderem ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmitteleinfluss ein Fahrzeug geführt hat.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Die Beamten der Kontrollgruppe “Autoposer” bemerkten im Bereich der Stein-Hardenberg-Straße in Hamburg einen Mercedes A220 einer CarSharing-Firma, welcher rasant und mit aufheulendem Motor über den Sonnenweg in Richtung Jenfelder Allee fuhr.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stellten dabei fest, dass der Fahrer die zulässige Geschwindigkeit zum Teil erheblich überschritt, um kurz darauf abrupt abzubremsen und langsam weiter zu fahren.

Aufgrund des gezeigten Fahrverhaltens wurde der Fahrer des Mercedes in der Jenfelder Au angehalten und überprüft.

Bei der Kontrolle versuchte der 18-jährige Fahrer die Beamten zu täuschen, indem er seine wahre Identität nicht nannte.

Eine Durchsuchung des Fahrzeuges führte zum Auffinden diverser Betäubungsmittelutensilien und der Ausweispapiere des 18-Jährigen. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der junge Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Da der Verdacht bestand, dass der 18-Jährige das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmittel geführt hat, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige entlassen.

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Hamburg

Hamburg: Kiloweise Drogen und Waffen bei 17-Jährigem gefunden

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben bei der Durchsuchung eines Wohnhauses in Bergedorf größere Mengen Rauschgift bei einem 17-Jährigen sichergestellt.

Der Durchsuchungsbeschluss, den die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht erwirkt hatte, richtete sich gegen einen 17-jährigen Deutschen. Der Jugendliche steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Als die Ermittler den Beschluss gestern Morgen vollstreckten, fanden sie im Zimmer des Verdächtigen 200 Gramm Amphetamin, vier Kilogramm Marihuana, zwei Schreckschusswaffen, einen Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer.

Weiterhin stellten sie 2.300 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Geldzählmaschine und Utensilien sicher, die üblicherweise zum Drogenhandel genutzt werden, darunter eine Feinwaage und szenetypische Verpackungsmaterialien.

Der 17-jährige Verdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen von der Polizei entlassen.

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