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Hamburg

Einbrecherbanden unterstützt: Soko “Castle” verhaftet mutmaßlichen Hehler (29)

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Hamburg – Ermittler des Einbruchdezernats (Soko “Castle”) haben Donnerstagnachmittag einen 29-jährigen Ecuadorianer verhaftet.

Festnahme Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Der Mann ist verdächtig, reisende südamerikanische Einbrecherbanden in Hamburg zu unterstützen und als gewerbsmäßiger Hehler für Diebesgut tätig zu sein.

Bereits im Januar hatten die Beamten in diesem Zusammenhang sieben Durchsuchungsbeschlüsse in verschiedenen Hamburger Stadtteilen vollstreckt und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.

Die Auswertung der im Januar sichergestellten Gegenstände hat nun den Tatverdacht gegen den 29-Jährigen erhärtet. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin einen Haftbefehl für den Tatverdächtigen.

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Hamburg

Hamburg: Polizei nimmt 21-Jährigen nach Verfolgungsfahrt fest

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Hamburg – Die Polizei hat am Freitag einen 21-jährigen Deutschen nach einer kurzen Verfolgungsfahrt vorläufig festgenommen. Der Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol und von Betäubungsmitteln.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Beamte des Polizeikommissariats 15 wollten im Rahmen einer Verkehrskontrolle einen Fiat Seicento im Bereich der Struenseestraße anhalten und überprüfen. Der Fahrer entzog sich der Kontrolle und flüchtete. Kurz darauf geriet der Pkw in eine Baustellenabsperrung und stieß anschließend gegen einen geparkten Skoda.

Der Fahrer sowie der Beifahrer sprangen aus dem verunfallten Fahrzeug und flüchteten zu Fuß vom Unfallort.

Die eingesetzten Beamten konnten den mutmaßlichen Fahrer, ein 21-jähriger Deutscher, anhalten und vorläufig festnehmen.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 21-Jährige augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Alkohol stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Der Führerschein wurde sichergestellt.

An dem Fiat waren außerdem Kennzeichen angebracht, die als gestohlen gemeldet waren. Es besteht der Verdacht, dass der Fahrer das Fahrzeug ohne Versicherungsschutz führte.

Der Beifahrer konnte zunächst unerkannt flüchten. Ermittlungen ergaben, dass es sich um den mutmaßlichen Besitzer des Fiats handelte. Dieser wurde später an seiner Wohnanschrift in Hamburg-Altona angetroffen.

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Hamburg

Spiel gegen Hannover 96: HSV-Fans randalieren während An- und Abreise

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Hannover/Hamburg – Mehrere Körperverletzungen, zahlreiche Sachbeschädigungen im Metronom und gezündete Pyrotechnik in der Bahnhofshalle sind das Ergebnis der Auswärtsfahrt der Hamburger Risikofans nach Hannover.

Beschädigungen in der Bahn. Foto: Polizei

Rund 2000 Fans des Hamburger Sportvereins reisten gestern direkt aus Hamburg mit der Bahn nach Hannover, darunter 220 Risikofans. Immer wieder kam es zu verlängerten Haltezeiten an den Bahnhöfen, weil die Fans rauchten oder auf dem Bahnsteig urinierten und Türen blockierten. Der Metronom kam 45 Minuten später in Hannover an. Bundespolizisten stellten anschließend zahlreiche eingetretene Deckenverkleidungen, Farbschmierereien und Aufkleber in den völlig verunreinigten Wagen fest. In der Haupthalle des Bahnhofs zündeten Unbekannte Pyrotechnik.

Nach dem Spiel wurde ein Metronom mit rund 1000 Hamburger Fans, darunter 130 Risikopersonen, in Langenhagen durch die Bundespolizei gestoppt. Grund war eine gefährliche Körperverletzung. Ein HSV-Fan (25) aus Neumünster wurde aus der Risikofan-Szene körperlich attackiert. Dabei verlor er kurzfristig das Bewusstsein und wurde von Bundespolizisten erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Auch ein Normalreisender wurde von einem HSV-Fan mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Bundespolizisten sperrten den Wagen mit den Risikofans ab und stellte von 97 Personen die Personalien fest. Während des Einsatzes wurde eine Polizistin angegriffen und es kam zu Auseinandersetzungen der Risikofans mit der Polizei.

Bei der Weiterreise mit Polizeibegleitung kam es in Uelzen erneut zu Auseinandersetzungen und dem Einsatz von Pfefferspray.

Rund 125 Bundespolizisten waren im Einsatz, darunter fünf Diensthundeführer. Mehrere Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz wurden eingeleitet.

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Hamburg

Polizei Hamburg hofft auf Hinweise: 14-Jährige seit vier Tagen vermisst

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Seit dem 07.02.2020 wird die 14-jährige Elana Marie Fenna Dutko aus Hamburg-Langenhorn vermisst. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 145) geführt.

Die 14-Jährige hat nach einem Streit mit ihren Eltern die elterliche Wohnung verlassen und ist bis heute nicht zurückgekehrt.

Die bisherigen Suchmaßnahmen führten nicht zur Ermittlung des Aufenthaltsortes des Mädchens.

Sie wird wie folgt beschrieben:

– scheinbares Alter 17 Jahre – europäisches Erscheinungsbild – ca. 170 cm groß, schlanke Figur, lange, braune Haare mit Pony – grüne Augen – hellbraune Cordjacke, Jeans, schwarze DocMartens-Stiefel, schwarzer Gürtel mit Glitzersteinen – führt einen Rucksack mit Camouflage-Muster bei sich

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 oder eine Polizeidienststelle.

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