Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

Sturm “Sabine”: Baum kippt bei Todendorf auf Autobahn

Veröffentlicht

am

Todendorf – Bei Todendoorf ist durch eine Sturmböe ein Baum entwurzelt worden und auf die Autobahn gefallen. Ein Autofahrer konnte nur knapp ausweichen. Verletzte gab es nicht.

Sturmwarnung Symbolfoto: Olaf Naami

Der Baum kippte am Montagnachmittag (10.2.) gegen 14.25 Uhr auf die A1 in Fahrtrichtung Hamburg und kam auf dem rechten und mittleren Fahrstreifen zum Liegen. Der Verkehr konnte über die 3. Fahrspur an der Gefahrenstelle vorbei geleitet werden.

Aufgrund der anhaltenden Wetterwarnung vor schweren Sturmböen, mussten insgesamt acht gefährdete Bäume abgenommen werden.

Die Autobahn musste bis zum Abschluss der Forstarbeiten kurzfristig voll gesperrt werden. Hierbei entstand leichter Rückstau.

Insgesamt entstanden nur leichte Sachschäden. Ein Pkw trug leichte Lackschäden davon. Die Außenschutzleitplanke wurde durch den umgekippten Baum beschädigt.

Nachdem die Reinigungsarbeiten der Fahrbahn abgeschlossen waren, konnte der Einsatz um 17:40 Uhr beendet werden.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Polizei und Feuerwehr

Wohnzimmer-Einrichtung in Wald entsorgt: Überführt dieses hässliche Gemälde einen Umweltsünder?

Veröffentlicht

am

Ahrensbök – In einem Waldstück der Gemeinde Ahrensbök (Kreis Ostholstein), in unmittelbarer Nähe der B432 in Richtung Bad Segeberg wurde vermutlich in dieser Woche Abfall abgelegt.

Foto: Polizei

Es handelte sich um diverses Mobiliar, um eine braune Couch sowie um ein auffälliges größeres Bild.

Foto: Polizei

Die Entsorgung muss nun über die zuständige Försterei erfolgen.

Wer Beobachtungen zu der illegalen Entsorgung gemacht hat oder Hinweise zu den Verursachern dieses Umweltdeliktes geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Ahrensbök (ahrensboek.PST@polizei.landsh.de) in Verbindung zu setzen oder sich unter 04525-7979910 zu melden.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Weiterlesen

Schleswig-Holstein

Schießerei auf offener Straße in Eckernförde: Männer in Lübeck festgenommen!

Veröffentlicht

am

Eckernförde/Lübeck – Montagabend kam es in Eckernförde auf offener Straße zu einer Abgabe von mehreren Schüssen.

Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

In diesem Zusammenhang erlitt ein 33-jähriger Mann lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige im Raum Lübeck fest.

Gegen 19 Uhr ging der erste Notruf eines Zeugen auf der Einsatzleitstelle ein. Ein Mann läge verletzt am Boden. Es seien Schüsse gefallen. Flüchtig sei ein weißer SUV, besetzt mit zwei männlichen Personen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand eskalierte im Bereich der Straße Domsland ein Streit zwischen drei männlichen Personen auf offener Straße.

Eine Vielzahl von Zeugen berichteten von zwei maskierten Männern, die den 33-jährigen Eckernförder mit einem Baseballschläger angegriffen und massiv auf ihn einwirkt hätten. Es sei auch zur Abgabe von mehreren Schüssen gekommen.

Ein Schuss durchschlug dabei die Fensterscheibe einer Wohnung in direkter Nähe.

Die dort wohnende Seniorin wurde glücklicherweise nicht verletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Das 33-jährige Opfer hingegen wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Angreifer flüchteten in einem weißen SUV mit Ostholsteiner Kennzeichen “OH” vom Tatort. Möglicherweise trugen sie auch noch auf der Flucht in dem weißen Pkw eine Maskierung im Mund-Nasen-Bereich.

Bei der Maskierung könnte es sich auch um einen medizinischen Mundschutz gehandelt haben.

Erste Ermittlungen führten die Spur in den Großraum Lübeck, wo Polizeibeamte noch in den Nachtstunden zwei männliche 27 und 36 Jahre alten Tatverdächtige vorläufig festnehmen konnten.

Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel, der Kriminalpolizeistation Eckernförde und der Bezirkskriminalinspektion Lübeck die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Flucht der Täter machen können oder auch Auffälligkeiten insbesondere zum weißen SUV mit Ostholsteiner Kennzeichen in den Regionen Eckernförde, Neumünster, Ostholstein, Lübeck wahrgenommen haben, werden gebeten sich an die Kriminalpolizei Kiel unter der Telefonnummer 0431-1603333 oder auch an die örtliche Polizei zu wenden.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung