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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Fahranfänger baut auf Drogen und betrunken Unfall auf der A24

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am Sonntag, 9. Februar, gegen 06:10 Uhr, kam es auf der Bundesautobahn 24 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen in einem Pkw leicht verletzt wurden.

Ein 25-jähriger Fahranfänger aus dem Ratzeburger Umland und sein 20-jähriger Freund aus Trittau befuhren mit einem Pkw Mini in Richtung Berlin, als der Fahrer eigenen Angaben nach einem Reh ausweichen musste.

Hierbei verlor er die Kontrolle über den Pkw und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Im dortigen Graben wurde das Erdreich in einer Länge von 50-60 Metern aufgerissen. Beide Insassen wurden durch den Unfall leicht verletzt.

“Ein Atemalkoholtest beim Fahrzeugführer ergab einen Wert von 1,19 Promille. Ein durchgeführter Drogentest auf Urinbasis zeigte den Konsum von Kokain und THC an”, so Polizeisprecher Frank Gauglitz.

In der Fahrertür des Pkw Mini fanden die Polizeibeamten einen Teleskopschlagstock aus Metall.

Gegen den Fahrzeugführer wurde eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässige Körperverletzung, Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln, Alkoholverbot für Fahranfänger und Verstoßes gegen das Waffengesetz gefertigt.

Sein Führerschein, sein Pkw und der Teleskopschlagstock wurden durch die Polizei beschlagnahmt. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an.

Beide Fahrzeuginsassen mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.

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Polizei und Feuerwehr

Wohnzimmer-Einrichtung in Wald entsorgt: Überführt dieses hässliche Gemälde einen Umweltsünder?

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Ahrensbök – In einem Waldstück der Gemeinde Ahrensbök (Kreis Ostholstein), in unmittelbarer Nähe der B432 in Richtung Bad Segeberg wurde vermutlich in dieser Woche Abfall abgelegt.

Foto: Polizei

Es handelte sich um diverses Mobiliar, um eine braune Couch sowie um ein auffälliges größeres Bild.

Foto: Polizei

Die Entsorgung muss nun über die zuständige Försterei erfolgen.

Wer Beobachtungen zu der illegalen Entsorgung gemacht hat oder Hinweise zu den Verursachern dieses Umweltdeliktes geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Ahrensbök (ahrensboek.PST@polizei.landsh.de) in Verbindung zu setzen oder sich unter 04525-7979910 zu melden.

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Hamburg

Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Schleswig-Holstein

Schießerei auf offener Straße in Eckernförde: Männer in Lübeck festgenommen!

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Eckernförde/Lübeck – Montagabend kam es in Eckernförde auf offener Straße zu einer Abgabe von mehreren Schüssen.

Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

In diesem Zusammenhang erlitt ein 33-jähriger Mann lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige im Raum Lübeck fest.

Gegen 19 Uhr ging der erste Notruf eines Zeugen auf der Einsatzleitstelle ein. Ein Mann läge verletzt am Boden. Es seien Schüsse gefallen. Flüchtig sei ein weißer SUV, besetzt mit zwei männlichen Personen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand eskalierte im Bereich der Straße Domsland ein Streit zwischen drei männlichen Personen auf offener Straße.

Eine Vielzahl von Zeugen berichteten von zwei maskierten Männern, die den 33-jährigen Eckernförder mit einem Baseballschläger angegriffen und massiv auf ihn einwirkt hätten. Es sei auch zur Abgabe von mehreren Schüssen gekommen.

Ein Schuss durchschlug dabei die Fensterscheibe einer Wohnung in direkter Nähe.

Die dort wohnende Seniorin wurde glücklicherweise nicht verletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Das 33-jährige Opfer hingegen wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Angreifer flüchteten in einem weißen SUV mit Ostholsteiner Kennzeichen “OH” vom Tatort. Möglicherweise trugen sie auch noch auf der Flucht in dem weißen Pkw eine Maskierung im Mund-Nasen-Bereich.

Bei der Maskierung könnte es sich auch um einen medizinischen Mundschutz gehandelt haben.

Erste Ermittlungen führten die Spur in den Großraum Lübeck, wo Polizeibeamte noch in den Nachtstunden zwei männliche 27 und 36 Jahre alten Tatverdächtige vorläufig festnehmen konnten.

Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel, der Kriminalpolizeistation Eckernförde und der Bezirkskriminalinspektion Lübeck die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Flucht der Täter machen können oder auch Auffälligkeiten insbesondere zum weißen SUV mit Ostholsteiner Kennzeichen in den Regionen Eckernförde, Neumünster, Ostholstein, Lübeck wahrgenommen haben, werden gebeten sich an die Kriminalpolizei Kiel unter der Telefonnummer 0431-1603333 oder auch an die örtliche Polizei zu wenden.

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