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Der Kreis

Deutscher Feuerwehrverband dankt für Sturmeinsatz und warnt

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Symbolfoto: SL

Berlin – Bislang weniger Einsätze als befürchtet, aber bundesweite Vorbereitung: Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), dankt allen Kräften der Feuerwehren und anderer Hilfeleistungsorganisationen für ihr Engagement anlässlich des Sturmtiefs „Sabine“.

„In ganz Deutschland waren die Feuerwehren vorbereitet – auch wenn es bislang nicht so viele Einsätze gab wie erwartet. Die flächendeckende Einsatzbereitschaft ist ein eindrücklicher Beweis für die Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte“, resümiert Schreck. „Vielen Dank an alle Menschen, die im Einsatz und in Bereitschaft waren oder noch sind“, dankt der DFV-Vizepräsident.

Schreck mahnt weiter zur Vorsicht: „Die Gefahr ist noch nicht vorbei, auch wenn sich das Wetter in einigen Teilen Deutschlands beruhigt hat. Vor allem von instabilen Bäumen und herabfallenden Ästen in Wäldern und Alleen können auch nach dem Unwetter noch Gefahren ausgehen.“

Der DFV-Vizepräsident appelliert, die örtlichen Warnhinweise auf jeden Fall zu befolgen.

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Bad Oldesloe

Corona in Stormarn: 161 bestätigte Infizierte – 20 Mitbürger im Krankenhaus

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Arzt bei der Arbeit Symbolfoto: Bannafarsai_Stock

Bad Oldesloe – Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt jetzt 161 (Stand 2. April), gab die Kreisverwaltung Stormarn heute bekannt.

20 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 125 in häuslicher Quarantäne.

15 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden.

Eine Person ist verstorben. In ganz Schleswig-Holstein sind seit dem Beginn der Pandemie 1343 positiv auf das Virus getestet worden.

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Der Kreis

“Sir vival” ist tot: Stormarner Survival-Experte Rüdiger Nehberg verstorben

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Foto: Nehberg/privat/hfr

Rausdorf – Wie heute bekannt wurde, ist der Stormarner Survival-Experte Rüdiger Nehberg aus Rausdorf im Alter von 84 Jahren verstorben.

Das traurige Ereignis wurde auf seiner Homepage und auf seinem Facebook-Profil bestätigt.

Eine Todesursache ist bisher nicht bekannt. Nehberg befand sich in den Vorbereitungen auf die Präsentation seines neuen Buches, das am 6. April erscheinen soll.

Nehberg war am 4. Mai 1935 in Bielefeld geboren. Zuletzt wohne er in Rausdorf im Kreis Stormarn. Er war bekannt für seine Survival-Abenteur. Er engagierte sich für indigene Völker und war Gründer der Menschenrechtsorganisation Target e.V. Diese setzt sicht vor allem gegen die Verstümmelung weiblicher Genitalorgane ein und für die Oiampi-Indianer am Amazonas.

Er war vor allem auch bekannt für seine Abenteuer. So lief er 1981 zu Fuß durch Deutschland und lebte nur von Dingen, die er in der Natur fand. Ebenfalls in den 80er Jahren lief er nur mit einem Tagebuch im Gepäck 400 Kilometer durch Südafrika. Er überquerte 1987 den Atlantik mit einem Tretboot. Er überquerte den Atlantik noch zwei Mal: mit einem Bambusfloß und mit einem Floß, das aus einer 350 Jahre alten Weißtanne hergestellt worden war.

2003, mit 68 Jahren, ließ es sich nur mit einem Messer ausgerüstet, im brasilanischen Regenwald aussetzen. Damals rechnete man bereits mit dem Schlimmmste, weil er in der Folge als verschollen galt. 25 Tage später hatte er sich aber zurück in die Zivilisation gekämpft.

Besonders hoch ist sein großes Engagment für “Target” einzuschätzen. Seine Organisation konnte in den letzten Jahren gute Erfolge im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung erzielen.

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Der Kreis

Kreis Stormarn bedankt sich: Unternehmer spenden Schutzausrüstungen

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Foto: Kreis Stormarn/hfr

Um dem Engpass an Schutzkleidung entgegenzuwirken, hat der Kreis Stormarn am 26.März Stormarner Unternehmen, die über Schutzkleidung verfügen, aber nicht zum Gesundheitswesen zählen, aufgerufen, diese dem Kreis zur Verfügung stellen.

“Die Resonanz war wirklich großartig”, freut sich die Kreisverwaltung.

Es haben sich über 50 Unternehmen aus ganz Deutschland gemeldet, die mit ihren Produkten unterstützen möchten.

“Vielen Dank an alle Unternehmen, die sich gemeldet haben! Wir sind zur Zeit noch dabei, alle Angebote zu sichten und Kontakt zu den Unternehmen aufzunehmen”, so die Kreisverwaltung.

“Besonders gefreut haben wir uns über die vielen freiwilligen Spenden, die sowohl von Privatpersonen als auch Unternehmen angeboten wurden”, ist man begeistert.

Hervorheben möchten wir an dieser Stelle folgende Spender:

  • August Ernst GmbH & Co. KG Kornbrennerei, Bad Oldesloe
  • Jürgen Rabeneck von Trave Antik, Reinfeld
  • Kaufhaus Martin Stolz GmbH, Burg auf Fehmarn
  • Stephanie Silligmann von Silligmann Restaurierung, Brunsbek
  • Hegering Bad Oldesloe
  • Kreishandwerkerschaft

Allen Spendern gilt unser besonderer Dank!

“Weitere Unterstützungsangebote nehmen wir gern entgegen. Bitte wenden Sie sich dazu per E-Mail an: s4-versorgung@kreis-stormarn.de

Benötigt werden OP-Masken (Mund-Nasen-Schutz), FFP2/FFP3-Masken, Overalls, Schutzhandschuhe, Schutzbrillen sowie Schutzkittel.

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