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Der Kreis

Sturmtief Sabine: Landesforsten warnen vor lebensgefährlichem Betreten von Wäldern

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Warnung vor Sturm Symbolfoto: Olaf Naami/shutterstock

Kiel – Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (SHLF) warnen aktuell davor, von heute, Sonntag 9. Februar, an für die darauffolgenden Tage die Wälder der Landesforsten in Schleswig Holstein zu betreten.

“Wir bitten Erholungssuchende darauf zu verzichten, Wege und Wanderwege in den Landesforsten für Spaziergänge, Ausritte oder andere Freizeitaktivitäten in dieser Zeit zu nutzen”, äußert sich Tim Scherer, Direktor der SHLF, zum Sturmtief »Sabine», das am Wochenende Deutschland erreicht und durchquert.

Während des Sturms könnten starke Äste abbrechen und Bäume umstürzen, was den Aufenthalt in den Wäldern lebensgefährlich macht. Auch nach dem Sturm bleibt das Betreten der Wälder weiterhin lebensgefährlich.

“Da der Boden vom vielen Niederschlag aufgeweicht ist, muss damit gerechnet werden, dass weiterhin Bäume umstürzen oder herabfallende Äste eine Gefahr darstellen”, so Scherer weiter und appelliert an alle Bürger, am besten auch nach dem Abklingen des Sturms in den darauffolgenden Tagen auf den Aufenthalt im Wald zu verzichten und unbedingt etwaige Sperrungen zum eigenen Schutz zu meiden.

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Ahrensburg: Kreis Stormarn richtet Corona-Testzentrum ein

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Symbolfoto: RossHelen/shutterstock

Ahrensburg – Im Kreis Stormarn wird am Dienstag, 31.03.2020, ein Testzentrum für Nasen-/Rachenabstriche für Corona-Tests in Betrieb genommen. Das gab die Kreisverwaltung am Montag bekannt.

“Dieses wird vom Kreis Stormarn in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein betrieben und dient zur Entlastung der Hausärzte und des ärztlichen Bereitschaftsdienstes”, heißt es in der Ankündigung des Kreises.

Von Montag bis Freitag werden nach Terminvergabe dort Personen getestet, die zur Abgabe einer Probe durch ihren Hausarzt aufgefordert worden sind.

Das Testzentrum liegt auf einem abgegrenzten Gelände im Gewerbegebiet in Ahrensburg.

Weiterhin gilt: Personen aus dem Kreis Stormarn, die einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, melden sich telefonisch bei ihrem Hausarzt oder, wenn der Hausarzt keinen Dienst mehr hat, bei der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) unter der Telefonnummer 116 117.

Es wird geklärt, ob Sie zu dem Personenkreis gehören, der getestet werden soll. Hier werden ausdrücklich nur Patienten, die nach den Richtlinien des RKI ausgewählt werden, getestet. Dies soll eine Überlastung der Labore verhindern.

Wenn die Erforderlichkeit eines Test festgestellt worden ist, übermittelt die KV eine Überweisung und die Telefonnummer des zu Testenden an das Testzentrum.

Das Testzentrum nimmt Kontakt zu der Person auf und vereinbart einen Termin zur Abnahme des Rachen-Abstrichs.

Das Ergebnis wird dem überweisenden Hausarzt durch das Labor mitgeteilt. Das Testzentrum erhält keine Erkenntnisse von den Testresultaten.

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Glinde

Glinde: Versuchter Einbruch mit Gullydeckel in Tankstelle

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Glinde – Gegen 3 Uhr am Montagmorgen haben unbekannte Täter versucht in den Verkaufsraum der TEAM Tankstelle in Glinde, in der Wilhelm-Bergner-Straße, einzudringen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Dazu benutzten sie zwei mitgebrachten Gullydeckel und warfen diese gegen die Glasschiebetür am Eingang. Die Glasscheiben hielten aber diesem Einbruchsversuch stand.

Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beträgt ca. 1000 Euro.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wer hat in der letzten Nacht gegen 3 Uhr Beobachtungen (Personen oder Fahrzeuge) im Bereich der Wilhelm-Bergner-Straße gemacht, die mit dem versuchten Einbruchsdiebstahl in Verbindung stehen könnten?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Der Kreis

Stormarn: 120 bestätigte Corona-Infektionen – 7 Personen genesen

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Arzt bei der Büroarbeit Symbolfoto: Blue Planet Studio/shutterstock

Stormarn – Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle beträgt aktuell 120 (Stand 29. März). Das gab die Kreisverwaltung am Sonntag bekannt.

“12 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden sich in stationärer Behandlung, die Anderen in häuslicher Quarantäne”, so die Kreisverwaltung

7 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden.

In ganz Schleswig-Holstein gibt es bisher 1007 bestätigte Infektionen. Sieben Personen sind bisher in SH an dem Virus gestorben.

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