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Hamburg

Brand in Mehrfamilienhaus: Feuerwehr rettet drei Bewohner und Haustiere

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Hamburg – Die Hamburger Feuerwehr hat drei Menschen und Haustiere aus einem brennenden Haus gerettet.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Am Samstagvormittag meldeten mehrere Anrufer der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus im Barckhusendamm in Hamburg Billstedt.

Da sich auch noch Personen in dem Gebäude befinden sollten, alarmierte der Disponent unter dem Stichwort “Feuer mit Menschenleben in Gefahr” einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, zwei Freiwillige Feuerwehren und den Rettungsdienst.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte am Einsatzort wurde festgestellt, dass eine Wohnung im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses in voller Ausdehnung brannte.

Mehrere Personen machten sich im ersten Obergeschoss und im Dachgeschoss bemerkbar, da ihnen der Fluchtweg über den Treppenraum durch den Brandrauch abgeschnitten war.

Aufgrund der Erkundungsergebnisse wurden zwei weitere Rettungswagen angefordert. Die beiden Personen aus dem 1.Obergeschoss konnten über tragbare Leitern, die Person im Dachgeschoss musste über die Drehleiter gerettet werden.

Alle Personen wurden sofort rettungsdienstlich und notärztlich versorgt und im Anschluss jeweils von einem Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser befördert.

Im Verlauf des Einsatzes konnte die Feuerwehr Hamburg ein Kaninchen und einen Hund retten und den glücklichen Besitzern übergeben.

Die Brandbekämpfung wurde mit 2 C-Rohren von jeweils einem Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz im Innen- und Außenangriff durchgeführt werden. Es wurden alle Wohnungen des Gebäudes kontrolliert und umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle zur weiteren Ursachenermittlung an die Polizei übergeben werden.

Die Feuerwehr Hamburg war insgesamt mit 30 Kräften von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr im Einsatz.

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Hamburg

Hamburg: Junger Motorradfahrer tödlich verunglückt

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Bei einem Verkehrsunfall ist am Donnerstag in Hamburg ein 21-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 21-Jährige mit seiner Suzuki die Finkenwerder Straße aus Richtung Köhlbrandbrücke kommend in Richtung BAB 7.

“Er wechselte offenbar sehr zügig von der rechten Spur unmittelbar hinter einen in der mittleren Spur fahrenden Sattelzug und weiter in die linke Spur. Als der Kradfahrer den Sattelzug links überholen wollte, geriet er mutmaßlich aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern, touchierte den hinteren linken Reifen des Sattelzugaufliegers und stürzte”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Im weiteren Verlauf wurde der Mann vom Sattelzug erfasst. Er verstarb noch vor dem Eintreffen von Rettungskräften an der Unfallstelle.

Sowohl der Lkw-Fahrer als auch ein weiterer Kradfahrer, mit dem der 21-Jährige unterwegs gewesen ist, erlitten einen Schock. Beide wurden vor Ort von Rettungswagenbesatzungen medizinisch behandelt und anschließend durch Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams (KIT) betreut.

Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

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Hamburg

Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Polizei und Zoll beschlagnahmen 12 Kilo Drogen

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Bereits Mitte März 2020 konnten Beamte von Polizei und Zoll der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift den Handel mit sieben Kilogramm Kokain und fünf Kilogramm Amphetamin verhindern und zwei deutsche sowie einen türkischen Staatsangehörigen im Hamburger Westen festnehmen.

Einer der Festgenommenen, ein 41-Jähriger, ist ein “alter Bekannter” der Ermittlungsbehörde, denn er wurde bereits 2010 zu einer langjährigen Haftstrafe wegen Handels mit Betäubungsmitteln verurteilt und erst Mitte 2018 aus dem Gefängnis entlassen.

Es wurden drei hochwertige Fahrzeuge und 57.000 Euro beschlagnahmt. Gegen alle Tatbeteiligten wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern im Auftrage der Staatsanwaltschaft Hamburg an.

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