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Hamburg

Brand in Mehrfamilienhaus: Feuerwehr rettet drei Bewohner und Haustiere

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Hamburg – Die Hamburger Feuerwehr hat drei Menschen und Haustiere aus einem brennenden Haus gerettet.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Am Samstagvormittag meldeten mehrere Anrufer der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus im Barckhusendamm in Hamburg Billstedt.

Da sich auch noch Personen in dem Gebäude befinden sollten, alarmierte der Disponent unter dem Stichwort “Feuer mit Menschenleben in Gefahr” einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, zwei Freiwillige Feuerwehren und den Rettungsdienst.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte am Einsatzort wurde festgestellt, dass eine Wohnung im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses in voller Ausdehnung brannte.

Mehrere Personen machten sich im ersten Obergeschoss und im Dachgeschoss bemerkbar, da ihnen der Fluchtweg über den Treppenraum durch den Brandrauch abgeschnitten war.

Aufgrund der Erkundungsergebnisse wurden zwei weitere Rettungswagen angefordert. Die beiden Personen aus dem 1.Obergeschoss konnten über tragbare Leitern, die Person im Dachgeschoss musste über die Drehleiter gerettet werden.

Alle Personen wurden sofort rettungsdienstlich und notärztlich versorgt und im Anschluss jeweils von einem Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser befördert.

Im Verlauf des Einsatzes konnte die Feuerwehr Hamburg ein Kaninchen und einen Hund retten und den glücklichen Besitzern übergeben.

Die Brandbekämpfung wurde mit 2 C-Rohren von jeweils einem Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz im Innen- und Außenangriff durchgeführt werden. Es wurden alle Wohnungen des Gebäudes kontrolliert und umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle zur weiteren Ursachenermittlung an die Polizei übergeben werden.

Die Feuerwehr Hamburg war insgesamt mit 30 Kräften von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr im Einsatz.

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Hamburg

Hamburg: Kiloweise Drogen und Waffen bei 17-Jährigem gefunden

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben bei der Durchsuchung eines Wohnhauses in Bergedorf größere Mengen Rauschgift bei einem 17-Jährigen sichergestellt.

Der Durchsuchungsbeschluss, den die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht erwirkt hatte, richtete sich gegen einen 17-jährigen Deutschen. Der Jugendliche steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Als die Ermittler den Beschluss gestern Morgen vollstreckten, fanden sie im Zimmer des Verdächtigen 200 Gramm Amphetamin, vier Kilogramm Marihuana, zwei Schreckschusswaffen, einen Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer.

Weiterhin stellten sie 2.300 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Geldzählmaschine und Utensilien sicher, die üblicherweise zum Drogenhandel genutzt werden, darunter eine Feinwaage und szenetypische Verpackungsmaterialien.

Der 17-jährige Verdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen von der Polizei entlassen.

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Hamburg

Illegales Autorennen: Fahranfänger (22) rast mit Audi S8 durch Hamburg und rammt Seat

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Hamburg – Ein 22-jähriger Deutscher steht im Verdacht, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zunächst ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen gefahren zu sein und anschließend einen Verkehrsunfall verursacht zu haben.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fiel der 22-jährige Fahrer eines Audis S 8 bereits beim Befahren der BAB 255 in Richtung stadteinwärts auf.

Er soll mit hoher Geschwindigkeit mehrere Fahrzeuge auf dem Standstreifen überholt und häufiger den Fahrstreifen gewechselt haben.

An der Kreuzung Amsinckstraße und Süderstraße musste er vor einer “Rotlicht” zeigenden Ampel im rechten Fahrstreifen halten.

Als die Ampel auf “Grün” wechselte, beschleunigte er sein Fahrzeug stark, wechselte unmittelbar vom rechten Fahrstreifen in den linken Fahrstreifen und kollidierte mit einem Seat Ibiza, der die Kreuzung aufgrund des Verkehrs noch nicht verlassen hatte.

Der Audi schleuderte über die Mittelinsel, riss einen Baum aus dem Boden und kam auf der Fahrbahn der Gegenrichtung zum Stehen.

Durch den Aufprall erlitt der 58-jährige Fahrer des Seat eine schwere, nicht lebensgefährliche Verletzung. Er wurde nach Erstbehandlung in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

Die 17-jährige Beifahrerin aus dem Audi wurde ebenfalls verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches sie jedoch gegen ärztlichen Rat aus freien Stücken wieder verließ.

Weil der 22-jährige Fahranfänger, der bei dem Unfall unverletzt blieb, mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurde eine Blutprobe entnommen.

Sowohl dessen Führerschein (Probezeit), als auch der Audi wurden beschlagnahmt.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme musste die Amsinckstraße zwischen dem Heidenkampsweg und der Süderstraße gesperrt werden.

Hierbei kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die Ermittlungen übernommen.

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Hamburg

Hamburg Hauptbahnhof: Frau versucht drei Mal denselben Koffer zu stehlen

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Hamburg Hauptbahnhof Symbolfoto: Gestur Gislason/shutterstock.com

Hamburg – Dieser Koffer hatte es einer Diebin am Hamburger Hauptbahnhof aus noch unbekannten Gründen besonders angetan.

Am heutigen Mittwoch,8. Juli, gegen 05:15 Uhr fiel einer Streife der Bundespolizeiinspektion Hamburg im Hauptbahnhof eine 58-jährige deutsche Staatsangehörige auf, als diese versuchte, den abgestellten Koffer einer Frau auf Höhe des nördlichen Abgangs zum Gleis 5/6 zu entwenden. Die Beamten stellten die Diebin.

Eine Überprüfung ergab, dass gegen sie eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Ermittlung ihres Aufenthaltsorts wegen Diebstahls bestand. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau vor Ort entlassen, gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Gegen 06:15 Uhr teilte ein Mitbürger dann dem in der gemeinsamen Sicherheitswache am Hamburger Hauptbahnhof Dienst versehenden Bundespolizisten mit, dass er soeben den Diebstahl eines Koffers beobachtet hätte. Während sich der Beamte den Sachverhalt notierte, rief der Zeuge plötzlich, dass die Frau mit dem gestohlenen Koffer gerade am Gebäude vorbeigelaufen wäre. Umgehend lief der Bundespolizist, der bereits um 05:15 Uhr im Hauptbahnhof den vorangegangenen Kofferdiebstahl polizeilich aufgenommen hatte, der Frau hinterher und erkannte Täterin und Koffer aus der vorangegangenen Straftat wieder. Bei der Frau handelte es sich um dieselbe Person, welche auf Höhe des Abgangs zu Gleis 5/6 bereits versucht hatte, den Koffer zu stehen, wieder hatte sie besagten Koffer in der Hand.

Erneut wurde gegen die Deutsche ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie vor Ort entlassen, zugleich wurde ihr ein Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof ausgesprochen.

Wenige Minuten später beobachtete der Bundespolizist aus der Sicherheitswache heraus, dass sich die Kofferdiebin wieder der am Gebäude sitzenden Eigentümerin des Koffers näherte und nach diesem griff. Der Beamte hinderte die Frau am Weglaufen mit dem Koffer. Sie wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt und erkennungsdienstlich behandelt, gegen sie wurde ein drittes Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet”, so Polizeisprecher Thomas Hippler .

Anschließend wurde sie zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

Im Koffer befanden sich lediglich Bekleidung und Haushaltsartikel von unbedeutendem Wert. Warum die Täterin dreimal versucht hatte, genau diesen Koffer zu entwenden, wurde nicht bekannt.

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