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Hamburg

Hamburg: Zoll kontrolliert PKW und findet fast fünf Kilogramm Haschisch

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Foto: Zoll Hamburg/hfr

Hamburg – Rund fünf Kilogramm Haschisch stellten Hamburger Zöllner bei einer Routinekontrolle eines dänischen Fahrzeuges auf dem Rastplatz Aarbachkate an der Autobahn A1 sicher.

Nachdem sie das Fahrzeug aus dem fließenden Verkehr auf den Rastplatz geleitet hatten, befragten die Beamten die beiden Insassen zunächst.

Diese verneinten, irgendwelche verbotenen Gegenständen mit sich zu führen. Stutzig machte die Zöllner jedoch die Erklärung des Fahrers, gerade auf dem Weg von Berlin nach Hamburg zu sein.

“Sie entschieden daher, sich das Fahrzeug näher anzuschauen. Hierauf zeigte der Fahrer den Beamten hinter dem Beifahrersitz eine Papiertüte, in der sich mehrere Pakete mit Haschisch befanden”, so Zoll-Sprecher Oliver Bachmann .

Die Zöllner stellten das Rauschgift sicher und leiteten gegen die beiden Insassen Verfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Gegen einen der beiden Beschuldigten wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade beim Amtsgericht Stade ein Haftbefehl erwirkt.

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Hamburg

Hamburg: Total betrunkener Fahrgast randaliert im ICE

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Eine Streife der Bundespolizei an einem ICE im Hamburger Hauptbahnhof- Foto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Am Donnerstag, 6. August, gegen 19.40 Uhr nahmen Bundespolizisten einen alkoholisierten Mann im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam.

Zuvor belästigte und beschimpfte der 28-Jährige in einem ICE auf der Fahrt von Berlin nach Hamburg grundlos Fahrgäste. Der Beschuldigte schrie lautstark herum und soll auf Einrichtungsgegenstände und Türen im Zug eingetreten haben.

“Ein Zugbegleiter (48) wies den offensichtlich alkoholisierten “Fahrgast” auf sein Fehlverhalten hin. Das quittierte der deutsche Staatsangehörige mit übelsten Beleidigungen. Im weiteren Verlauf ging der sehr aggressive Mann mit einer Bierflasche in der Hand auf den Zugbegleiter in “Schlaghaltung” zu. Der DB-Mitarbeiter begab sich daraufhin schnell in ein Dienstabteil des ICE in Sicherheit”, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens.

Nach Ankunft des ICE im Hamburger Hauptbahnhof verließ der Beschuldigte fluchtartig den Zug. Zuvor alarmierte Bundespolizisten konnten den Mann stellen. Der Beschuldigte bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten und wurde daraufhin gefesselt dem Bundespolizeirevier zugeführt.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,06 Promille. Auch in der Gewahrsamszelle randalierte der Beschuldigte und trat mehrfach auf ein Fenster und eine Tür ein.

Der Mann musste später wieder entlassen werden; entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

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Hamburg

Hamburg: Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Sportgeschäft

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vorgestern Abend, 4. August, überfielen laut Polizei zwei bislang unbekannte Täter die Mitarbeiter eines Sportartikelgeschäfts in Billstedt beim Verlassen der Geschäftsräume.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurden die vier Angestellten des Geschäfts von den Räubern wieder in den Laden zurückgedrängt, als sie ihn nach Feierabend durch die Hintertür verlassen wollten. Beide Verdächtige waren hierbei maskiert und mit Schusswaffen bewaffnet”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Nachdem die Täter einen der Angestellten zum Öffnen eines Tresors gebracht und daraus mehrere tausend Euro entwendet hatten, flüchteten sie durch die Hintertür.

Die alarmierten Polizeikräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, bei denen auch ein Personenspürhund eingesetzt wurde. Diese führten jedoch nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Die Gesuchten werden beide wie folgt beschrieben:

– männlich – ca. 170 cm groß – maskiert – dunkle Bekleidung – Turnschuhe – bewaffnet mit schwarzer Schusswaffe

Die Geschädigten wurden bei dem Überfall nicht verletzt.

Die Ermittlungen werden bei dem für die Region Mitte II zuständigen Raubdezernat (LKA 164) geführt und dauern an.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Hamburg

Hamburg: Kinder und Jugendliche rassistisch beleidigt und attackiert

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Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die am Samstagabend, 1. August, eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen am Bahnhof Hamburg-Blankenese rassistisch beleidigt und ein zwölfjähriges Mädchen geschlagen haben.

Die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen die zwei bislang unbekannten Männer bereits in einem Linienbus auf die Gruppe getroffen sein.

Am Bahnhof Blankenese stiegen sowohl die Männer als auch die Gruppe aus dem Bus.

Dort kam es mutmaßlich aufgrund der Hautfarbe der Kinder und Jugendlichen zu den rassistischen Beleidigungen. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde außerdem durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt.

Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Diese können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – deutsche oder osteuropäische Erscheinung – bekleidet mit orangefarbenem T-Shirt

Täter 2:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – bekleidet mit dunkelblauem Oberteil und grauer Hose – trug eine camouflagefarbene Mütze und eine Brille

Das Mädchen erlitt durch den Faustschlag eine Prellung an der Schläfe und wurde durch Rettungssanitäter vor Ort versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

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