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Hamburg

Hauptbahnhof: Zigarette bringt per Haftbefehl gesuchten Mann ins Gefängnis

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Hamburg – Einer Streife der Bundespolizei fiel im Hamburger Hauptbahnhof ein Mann auf, der auf dem Nordsteg rauchte.

Bundespolizisen im Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof. Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Die Beamten überprüften ihn und stellten fest, dass nach ihm mittels Haftbefehl gefahndet wurde.

Am 30. Januar 2020 gegen 18:30 Uhr befand sich eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof. Auf dem Nordsteg fiel den Beamten ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger auf, der eine Zigarette rauchte.

Wie sich bei einer anschließenden Personenkontrolle herausstellte, war gegen den Mann durch das Amtsgericht Kiel wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein Haftbefehl erlassen worden.

Der Gesuchte wurde verhaftet und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt. Da er den haftbefreienden Betrag von 650 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er in eine Hamburger Haftanstalt überstellt. Hier erwartet den 31-Jährigen nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 65 Tagen.

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Hamburg

28-Jähriger in Hamburg-Fischbek niedergeschossen: Zwei Männer festgenommen

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Hamburg – Am Freitagnachmittag wurde ein 28-jähriger Mann mit einer Schussverletzung im Oberschenkel in ein Krankenhaus in Hamburg-Harburg eingeliefert. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) hat die Ermittlungen übernommen.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein Zeuge hat im Bereich der Straße Waldschlucht Personen bei einer Auseinandersetzung beobachtet und kurze Zeit später auch mutmaßliche Schussgeräusche gehört. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten zwei tatverdächtige Männer (26, 33) in Tatortnähe anhalten und vorläufig festnehmen.

Im Bereich des Tatortes stellten die Polizeibeamten eine Blutspur fest sowie mehrere Patronenhülsen. Während des Einsatzes erhielten die Polizisten den Hinweis, dass eine Person mit einer Schussverletzung in ein Krankenhaus in Hamburg-Harburg eingeliefert wurde. Der 28-jährige Geschädigte erlitt eine Oberschenkelverletzung. Lebensgefahr besteht nicht.

Durch die eingesetzten Beamten wurde eine großräumige Absuche des mutmaßlichen Tatortes durchgeführt. Hierbei wurde durch einen Diensthund eine Pistole aufgefunden und sichergestellt. Eine kriminaltechnische Untersuchung der Pistole wird durchgeführt.

Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat und zum Tatablauf dauern an.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die beiden deutschen Tatverdächtige entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die Ermittlungen werden zunächst weiter vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) geführt.

Zeugen, welche die Tathandlung beobachtet haben oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040 4286 56789 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Junger Motorradfahrer tödlich verunglückt

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Bei einem Verkehrsunfall ist am Donnerstag in Hamburg ein 21-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 21-Jährige mit seiner Suzuki die Finkenwerder Straße aus Richtung Köhlbrandbrücke kommend in Richtung BAB 7.

“Er wechselte offenbar sehr zügig von der rechten Spur unmittelbar hinter einen in der mittleren Spur fahrenden Sattelzug und weiter in die linke Spur. Als der Kradfahrer den Sattelzug links überholen wollte, geriet er mutmaßlich aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern, touchierte den hinteren linken Reifen des Sattelzugaufliegers und stürzte”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Im weiteren Verlauf wurde der Mann vom Sattelzug erfasst. Er verstarb noch vor dem Eintreffen von Rettungskräften an der Unfallstelle.

Sowohl der Lkw-Fahrer als auch ein weiterer Kradfahrer, mit dem der 21-Jährige unterwegs gewesen ist, erlitten einen Schock. Beide wurden vor Ort von Rettungswagenbesatzungen medizinisch behandelt und anschließend durch Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams (KIT) betreut.

Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

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Hamburg

Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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