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Polizei und Feuerwehr

Betrunken auf platten Reifen unterwegs: Polizei nimmt Audifahrer Autoschlüssel ab

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Reinbek – Mit zwei kaputten Reifen am Fahrzeug und dazu noch erheblich alkoholisiert ist ein Autofahrer in Reinbek von der Polizei kontrolliert worden.

Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Am 25. Januar teilte eine Zeugin der Polizei gegen 23.25 Uhr mit, dass in der Hermann-Körner-Straße ein Fahrzeug mit zwei platten Reifen fahre, dessen Fahrer einen betrunkenen Eindruck auf sie mache.

Ein weiterer Zeuge meldete sich, der das Fahrzeug ebenfalls gesehen hatte und ihm bis in die Schützenstraße gefolgt war, wo es auf einem Grundstück abgestellt worden sei.

Die Beamten des Polizeirevier Reinbek konnten den fraglichen schwarzen Audi dort antreffen, der mutmaßliche Fahrer stand noch am Fahrzeug. Dieser gab auf Frage zwar an, nicht gefahren zu sein, hatte den Fahrzeugschlüssel jedoch noch in der Hosentasche.

Da ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,16 Promille ergab, nahmen die Beamten telefonisch Kontakt zum Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Lübeck auf. Dieser ordnete die Blutprobenentnahme beim mutmaßlichen Fahrer an, welche anschließend beim Polizeirevier Reinbek erfolgte.

Eine Strafanzeige zur Trunkenheit im Verkehr wurde gefertigt und wird beim Polizeirevier Reinbek bearbeitet.

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Tremsbüttel

Tremsbüttel: Vier Personen fliehen aus Unfallfahrzeug – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Tremsbüttel – Am 20.02.2020, gegen 19:20 Uhr ereignete sich in der Sattelfelder Straße zwischen Tremsbüttel und Sattelfelde ein Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher flüchtete. Ein Zeuge meldete der Polizei einen verunfallten Pkw im Straßengraben neben der K 61 (Sattelfelder Straße).

Weiterhin teilte der Zeuge mit, dass sich vier Personen zu Fuß von dem Fahrzeug entfernen.

“Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der/die Fahrer(in) mit einem roten Ford Ka die K 61 in Richtung Tremsbüttel und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dann rutschte das Fahrzeug über den dortigen Grünstreifen und kam schließlich im Straßengraben auf der Beifahrerseite zum Liegen. An dem Fahrzeug waren keine Kennzeichen angebracht”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch .

Die Ermittlungen ergaben, dass der Ford nicht zugelassen ist. Der Zeuge teilte mit, dass drei Männer und eine Frau das Fahrzeug nach dem Unfall verlassen hätten und sich zu Fuß vom Unfallort entfernten. Eine genaue Beschreibung der Personen liegt nicht vor. Das Fahrzeug wurde von der Polizei beschlagnahmt.

Die Polizei Bargteheide ermittelt wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht in diesem Zusammenhang nun Zeugen?

Wer hat den Unfall beobachtet oder kann möglicherweise sonst Angaben zu den flüchtigen Verursachern, bzw. Mitfahrern machen? Zeugen und/oder Personen, die den Besitzer des nicht zugelassenen Ford Ka kennen, werden gebeten sich bei der Polizei Bargteheide unter der Telefonnummer 04532/7071-0 zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall auf der A1

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Gestern, am 19. Februar, kam es gegen 20:25 Uhr auf der Bundesautobahn 1 in Richtung Fehmarn zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Ein alkoholisierter 30-jähriger aus Barsbüttel fuhr nach ersten Erkenntnissen mit seinem Pkw Audi auf der linken Spur. Aufgrund zu hoher Geschwindigkeit kollidierte er mit dem vorausfahrenden VW Golf. Der VW schleuderte dadurch gegen einen Pkw Mazda, der durch eine 26-jährige Barsbüttelerin auf der mittleren Fahrspur geführt wurde.

Sowohl der Unfallverursacher als auch der 42-jährige Lübecker im VW wurden hierbei leicht verletzt. Die Fahrzeugführerin des Mazda blieb eigenen Angaben nach unverletzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme sahen die Polizeibeamten mehrere angebrochene Alkoholika im Audi. Des Weiteren konnten sie im Fahrzeuginnern sowie beim Unfallverursacher Alkoholgeruch wahrnehmen”, so Polizeisprecher Frank Gauglitz.

Ein Atemalkoholtest konnte vor Ort nicht durchgeführt werden. Eigenen Angaben nach habe er vor Fahrtantritt Alkohol getrunken. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Hamburger Krankenhaus eingeliefert.

Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen, um die Alkoholkonzentration im Blut bestimmen zu können. Der Fahrer des VW konnte die Unfallstelle ohne ärztliche Behandlung verlassen.

Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässige Körperverletzung gefertigt.

An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Schadens wird auf 21500 Euro geschätzt.

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Hamburg

Hamburg: Mann mit drei Haftbefehlen belästigt Frauen am S-Bahnhof Reeperbahn

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Streife des Bundespolizei in einer Hamburger S-Bahnstation. Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Bundespolizisten überprüften und verhafteten anschließend im Hamburger S-Bahnhof Reeperbahn einen Mann, der am Bahnsteig mehrere Frauen verbal belästigt hatte. Er wurde mit drei Haftbefehlen gesucht.

Am Mittwoch, 19. Februar, gegen 21:45 Uhr befanden sich Beamte der Hamburger Bundespolizei im S-Bahnhof Reeperbahn.

Hier wurden sie auf einen 46-jährigen deutschen Staatsangehörigen aufmerksam, welcher mehrere junge Frauen am Bahnsteig verbal belästigte. Die Bundespolizisten unterbanden die Handlungen des Mannes.

Eine Überprüfung der Person ergab, dass der 46-Jährige mittels drei verschiedener Haftbefehle (2x besonders schwerer Fall des Diebstahls, 1x Betrug in zwei Fällen) durch die Staatsanwaltschaft Verden gesucht wurde.

Er wurde verhaftet und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in eine Hamburger Haftanstalt überstellt, wo ihn eine Freiheitsstrafe von insgesamt 18 Monaten erwartet.

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