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Hamburg

Hamburg: Arztkoffer gestohlen – Polizei warnt vor Medikamenteneinnahme

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Medikamentenüberdosis Symbolfoto: Sergey Momotyuk/Shutterstock/hfr

Hamburg – Am Donnerstag,23.Januar, in den frühen Morgenstunden wurde die Scheibe eines Pkw in der Thadenstraße in Hamburg St.Pauli eingeschlagen und ein darin befindlicher Notarztkoffer entwendet.

Beamte des Landeskriminalamts 112 haben die Ermittlungen übernommen und bitten mögliche Zeugen, sich bei der Polizei zu melden.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat ein unbekannter Täter die Fensterscheibe auf der Beifahrerseite eines in der Thadenstraße abgestellten schwarzen Minis eingeschlagen.

Aus dem Pkw wurde ein Notarztkoffer entwendet, der mit Arztmaterialien, Rezepten, Verordnungen und Medikamenten bestückt war. Die Medikamente können bei unsachgemäßer Verwendung die Gesundheit erheblich beeinträchtigen oder gar lebensgefährlich sein”, warnt die Polizei.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

Die Polizei bittet: Wer einen solchen Koffer mit Medikamenten findet, sollte sich unverzüglich bei der Polizei melden beziehungsweise ihn an einer Polizeidienststelle abgeben.

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Hamburg

Hamburg: 13-Jähriger plant offenbar Gewalttaten an Schule – Mitschülerin warnt Lehrer

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine Schülerin hat in Hamburg vielleicht Gewalttaten an ihrer Schule verhindert.

“Der Schülerin war zuvor per Messenger Dienst mitgeteilt worden, dass der 13-Jährige bewaffnet in die Schule kommen wolle, um Mitschüler zu töten und sich anschließend von der Polizei erschießen zu lassen”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Die Schülerin wandte sich mit dieser Nachricht vertrauensvoll an ihre Lehrer.

“Als der 13-Jährige wenig später auf dem Schulgelände eintraf, fiel er zunächst einer Sozialpädagogin auf. Sie begleitete ihn zu seiner Klasse. Noch bevor es zu einem klärenden Gespräch mit dem Klassenlehrer kam, entfernte sich der Junge zunächst unbemerkt wieder”, so Levgrün.

“Zurück ließ er dabei zunächst insgesamt drei Taschen mit vier haushaltstypischen Messern. Gegen 10:20 Uhr kehrte der Schüler eigenständig auf das Schulgelände zurück. Dort wurde er von den eingesetzten Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und anschließend in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen”, so Levgrün.

Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schüler und Lehrer der Schule.

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Hamburg

Hamburg: Polizei nimmt 21-Jährigen nach Verfolgungsfahrt fest

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Hamburg – Die Polizei hat am Freitag einen 21-jährigen Deutschen nach einer kurzen Verfolgungsfahrt vorläufig festgenommen. Der Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol und von Betäubungsmitteln.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Beamte des Polizeikommissariats 15 wollten im Rahmen einer Verkehrskontrolle einen Fiat Seicento im Bereich der Struenseestraße anhalten und überprüfen. Der Fahrer entzog sich der Kontrolle und flüchtete. Kurz darauf geriet der Pkw in eine Baustellenabsperrung und stieß anschließend gegen einen geparkten Skoda.

Der Fahrer sowie der Beifahrer sprangen aus dem verunfallten Fahrzeug und flüchteten zu Fuß vom Unfallort.

Die eingesetzten Beamten konnten den mutmaßlichen Fahrer, ein 21-jähriger Deutscher, anhalten und vorläufig festnehmen.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 21-Jährige augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Alkohol stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Der Führerschein wurde sichergestellt.

An dem Fiat waren außerdem Kennzeichen angebracht, die als gestohlen gemeldet waren. Es besteht der Verdacht, dass der Fahrer das Fahrzeug ohne Versicherungsschutz führte.

Der Beifahrer konnte zunächst unerkannt flüchten. Ermittlungen ergaben, dass es sich um den mutmaßlichen Besitzer des Fiats handelte. Dieser wurde später an seiner Wohnanschrift in Hamburg-Altona angetroffen.

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Hamburg

Spiel gegen Hannover 96: HSV-Fans randalieren während An- und Abreise

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Hannover/Hamburg – Mehrere Körperverletzungen, zahlreiche Sachbeschädigungen im Metronom und gezündete Pyrotechnik in der Bahnhofshalle sind das Ergebnis der Auswärtsfahrt der Hamburger Risikofans nach Hannover.

Beschädigungen in der Bahn. Foto: Polizei

Rund 2000 Fans des Hamburger Sportvereins reisten gestern direkt aus Hamburg mit der Bahn nach Hannover, darunter 220 Risikofans. Immer wieder kam es zu verlängerten Haltezeiten an den Bahnhöfen, weil die Fans rauchten oder auf dem Bahnsteig urinierten und Türen blockierten. Der Metronom kam 45 Minuten später in Hannover an. Bundespolizisten stellten anschließend zahlreiche eingetretene Deckenverkleidungen, Farbschmierereien und Aufkleber in den völlig verunreinigten Wagen fest. In der Haupthalle des Bahnhofs zündeten Unbekannte Pyrotechnik.

Nach dem Spiel wurde ein Metronom mit rund 1000 Hamburger Fans, darunter 130 Risikopersonen, in Langenhagen durch die Bundespolizei gestoppt. Grund war eine gefährliche Körperverletzung. Ein HSV-Fan (25) aus Neumünster wurde aus der Risikofan-Szene körperlich attackiert. Dabei verlor er kurzfristig das Bewusstsein und wurde von Bundespolizisten erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Auch ein Normalreisender wurde von einem HSV-Fan mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Bundespolizisten sperrten den Wagen mit den Risikofans ab und stellte von 97 Personen die Personalien fest. Während des Einsatzes wurde eine Polizistin angegriffen und es kam zu Auseinandersetzungen der Risikofans mit der Polizei.

Bei der Weiterreise mit Polizeibegleitung kam es in Uelzen erneut zu Auseinandersetzungen und dem Einsatz von Pfefferspray.

Rund 125 Bundespolizisten waren im Einsatz, darunter fünf Diensthundeführer. Mehrere Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz wurden eingeleitet.

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