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Polizei und Feuerwehr

Mysteriöse Tat in Großhansdorf: Pizza weg, aber dafür Schminktaschen neben dem Auto

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Großhansdorf – Bereits am 7. Januar trug sich in Großhansdorf eine mysterilöse Tat zu, zu der die Polizei nun Zeugen sucht. An eben jenem 7. Januar, gegen 21:20 Uhr, lieferte der Pizzabote eines Ahrensburger Pizzaunternehmens in Großhansdorf eine von mehreren Bestellungen aus.

An seiner Lieferanschrift in der Sieker Landstraße verließ er für ca. 5 Minuten den roten, mit Pizzawerbung deutlich erkennbaren VW Up ohne das Fahrzeug zu verschließen.

In dieser Zeit entwendeten die /der unbekannten Täter/Täterinnen eine auf dem Beifahrersitz abgestellte Auslieferungstasche, samt Pizza.

“Unmittelbar nach dem Diebstahl fand der Pizzabote neben seinem Fahrzeug zwei Schminktaschen. Ob und in wieweit dies im Zusammenhang mit dem angezeigten Sachverhalt steht, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen”,so Sandra Kilian.

Die Polizei in Großhansdorf sucht nach Zeugen: Wer hat das abgestellte Fahrzeug des Pizzaboten in der Sieker Landstraße gesehen und kann Angaben zum angezeigten Sachverhalt und zu dem/den gesuchten Tätern machen?

Aber auch: wer kann Hinweise auf den Eigentümer/die Eigentümerin der aufgefundenen Schminktaschen geben? Zeugen sowie der Eigentümer selbst wenden sich bitte an die Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer 04102/4565-111.

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Polizei und Feuerwehr

Geldstrafe nicht bezahlt: 45. Geburtstag endet auf Polizeistation

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Puttgarden – Für einen Mann aus Polen endete sein Geburtstag am Donnerstagabend (24. September) um ein Haar im Gefängnis.

Polizeikontrolle (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Im Rahmen der Binnengrenzfahndung wurde er als Fahrer eines PKW mit dänischer Zulassung, nach Einreise aus Dänemark, festgestellt und kontrolliert. Die Überprüfung seiner Daten ergab, dass er nicht nur Geburtstag hatte, sondern auch ein Haftbefehl gegen ihn vorlag.

Er war im Dezember 2015 durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 verurteilt worden. Da er seine Rechnung nicht beglich, wurde später ein Vollstreckungshaftbefehl erlassen.

In den Diensträumen der Bundespolizei wurde der Haftbefehl eröffnet.

Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die Geldstrafe zu bezahlen oder ersatzweise die nächsten 40 Tage im Gefängnis zu verbringen.

Der Mann sicherte zu, dass er über ausreichend Geld auf dem Konto verfügt, um die Geldstrafe zu bezahlen.

Aufgrund des Tageslimits konnte die gesamte Geldstrafe jedoch nicht auf einmal aufgebracht werden. Die Bundespolizisten ermöglichten es dem Mann also einmal vor und einmal kurz nach Mitternacht am nächsten Geldautomaten jeweils 400,00 Euro abzuheben. So konnte er nach Zahlung der Geldstrafe erleichtert und glücklich seine Weiterreise fortsetzen.

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Polizei und Feuerwehr

Stapelfeld: 120 000 Euro Schaden und zwei Verletzte bei Unfall auf der A1

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Am gestrigen Mittwochnachmittag,23. September, kam es laut Polizei gegen 15.12 Uhr auf der BAB 1 in Höhe Stapelfeld in Fahrtrichtung Nord zu einem Verkehrsunfall.

Ein 46 Jahre alter Ammersbeker musste seinen BMW Kombi aufgrund eines Staus (vorausgegangener Verkehrsunfall) verkehrsbedingt abbremsen. Dies übersah ein hinter ihm fahrender 59jähriger Mann aus Hessen.

Trotz Ausweichmanöver fuhr er mit seinem Porsche Cayenne auf den Wagen des 46jährigen auf.

Durch den Aufprall drehte sich dieser und kollidierte mit dem auf dem rechten Fahrstreifen stehenden LKW Volvo eines 56 Jahre alten Diepholzer. Bei dem Unfall wurden beide Pkw-Fahrer leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 120.000 Euro.

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Ahrensburg

Süd-Stormarn: Drei Polizisten bei Angriff verletzt – Mann in Psychatrie eingewiesen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages kam es laut Polizei in einer Gemeinde in Süd-Stormarn zu einem Widerstand gegen Polizeibeamte. Vorausgegangen war eine Bedrohung.

“Der Beschuldigte, ein 53 Jahre alter Mann, griff während der Sachverhaltsklärung unvermittelt zwei Polizisten an. Im weiteren Verlauf leistete der Beschuldigte erheblichen Widerstand, so dass die Kollegen gezwungen waren, ihm Handfesseln anzulegen. Erst als weitere Polizeibeamte zur Unterstützung hinzugerufen wurden, konnte der Mann auf das Polizeirevier Ahrensburg gebracht werden. Trotz Fesselung leistete er auf dem Weg dorthin weiterhin Widerstand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ”, so Polizeisprecher Andreas Rosteck

Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens, unter anderem beschädigte er den Vorraum des Polizeirevieres erheblich, wurde der Mann dem Amtsarzt vorgestellt. Dieser ordnete die Unterbringung in eine psychiatrische Klinik an.

Bei dem Einsatz wurden laut Polizei drei eingesetzte Polizeibeamte sowie der 53jährige leicht verletzt. Die Polizisten konnten ihren Dienst jedoch vorerst weiter versehen. Auf den Beschuldigten wartet u.a. nun eine Anzeige wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

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