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Kultur

Dritte Ahrensfelder Kulturnacht mit Musik, Poetry-Slam und Sportler-Talk

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Lisa Studt (hinten v.l.), Udo van Stevendaal, Martin Studt, Svenja Frobel, Anke Rath, Andreas Goldau, Gabriell Tunici, vorn: Finn Mohawk Knebusch, Luca Finn Pohlmann
Foto: H. Bagdassarian/hfr

AhrensburgAhrensfelde – Die Ahrensfelder Kulturnacht geht am 25. Januar in die dritte Runde. Mit einem bunt gemischten Programm fördern die Kulturbanausen das soziale Leben in Ahrensfelde und bieten jungen Künstlern eine Bühne.

Initiatoren sind Martin Studt (Betreiber des gleichnamigen Reitstalls in Ahrensfelde), Andreas Goldau (ex-Fußballcoach des SSC Hagen Ahrensburg) und Heinz Mölk (ex-Teamkapitän der Volleyballer des Oststeinbeker SV).

ROSKØNIG sorgt für einen besonderen musikalischen Moment im Peerstall Cavallino. Seine Musik beschreibt er selbst wie folgt: Zwischen der Melancholie einer halbleeren Flasche französischen Weißweins bei einer Kippe und der Euphorie einer fixen Idee während der Fahrt in einer warmen Sommernacht. Genau dort entfaltet der Singer-Songwriter mit seiner Akustikgitarre im Anschlag und zerschlissenen Jeans seinen Sound.

Poetry Slam ist derzeit in aller Munde – die Kulturbanausen bringen diese Form eines literarischen Vortragswettbewerbs nach Ahrensfelde. Die Moderation übernimmt, wie schon im vergangenen Jahr, Lennart Hamann, ein in der Szene überregional bekannter Hamburger Slam-Poet.

Sieben Sportler aus Ahrensburg – vom Triathlon-Weltmeister bis zum Profiboxer – plaudern aus den Nähkästchen.

Mit dabei sind Udo van Stevendaal (2017 Altersklassen-Weltmeister im Triathlon), Svenja Frobel (Teilnehmerin an den Special Olympics Weltsommerspielen in Abu Dhabi), Lisa Studt (erfolgreiche Springreiterin), Gabriell Tunici (Profiboxer), Thorsten König (DM-Teilnehmer im Schießen), Finn Mohawk Knebusch (will den Liegestützen-Weltrekord knacken) sowie die Fußballbrüder Kai, Rico und Luca Finn Pohlmann vom SSC Hagen.

Die Ahrensfelder Kulturbanausen laden für Sonnabend, 25. Januar, zur „3. Kulturnacht“ in den Peerstall Cavallino, Querweg 1, Ahrensfelde ein. Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro.

Kartenvorbestellung per E-Mail: kulturbanausen@web.de

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Kultur

Rosenmontag im Kleinen Theater: Die Schmidtparade kommt

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Bargteheide – Das Schmidt Theater von der Reeperbahn rockt am Rosenmontag das Kleine Theater Bargteheide – mit Corny Littmann persönlich!

Gern kostümiert kommen: Die Schmidtparade im Kleinen Theater am Rosenmontag. Foto: Oliver Fantitisch

Schlaghosen rauslegen, Blümchen-Minis aufbügeln, Vokuhila-Perücken auftoupieren: Am Rosenmontag, dem 24. Februar, geht’s im Kleinen Theater Bargteheide mit einer rasanten Schlagersause ab in die 70er und 80 Jahre. Und wer könnte diese Hits besser präsentieren als der Chef des Hamburger Schmidt Theaters.

Mit augenzwinkerndem Charme und viel Ironie kitzelt das von Corny Littmann lustvoll in Szene gesetzte Stimmungsbild das Lebensgefühl jener Jahre wach.

Auf den Plätzen im Kleinen Theater wird es wie im vorigen Jahr sicher niemand halten, wenn zu den Super-Sahneschlagern aus den Schmidt-Erfolgsproduktionen „Sixty Sixty“, „Karamba!“ und „Das Beste aus den 80ern!“ die Party-Stimmung hochkocht.

Das Vergnügen der fetzigen Revue ist neben dem Kreativteam um Mirko Bott und Martin Lingnau auch dem tänzerisch und musikalisch perfekt aufeinander eingespielten Ensemble zu verdanken. Es wird in herrlich schrägen Nummern die Schlagersternchen und Showmaster von einst auf die Bargteheider Bühne zurückholen.

Schmidtparade, Rosenmontag, 24. Februar, 20 Uhr. Karten im Vorverkauf 31 Euro, ermäßigt 29 Euro. Tickets können online gebucht und selbst ausgedruckt werden unter www.kleines-theater-bargteheide.de.

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Kultur

Spielesamstag mit “Letter Jam” in der Ahrensburger Stadtbücherei

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Foto: Patzner/hfr

Ahrensburg – Kooperative Spiele sind im Trend. Das neue Spiel bringt den Ursprungsgedanken des Wörterbildespiels Scrabble als kooperatives Spiel heraus. Jeder Spieler muss jeweils ein eigenes Wort finden. Die Buchstaben der anderen Spieler werden so nach und nach sichtbar. Seine eigenen muss er aus den Wörtertipps der anderen erschließen.

Eine Letter Jam-Runde ist daran zu erkennen, dass zuerst ratlose Gesichter sich gegenseitig anschauen und so nach und nach die „Erleuchtung“ eines gefundenen Wortes jeden seiner Lösung näher bringt. Ahrensburgs Büchereileiter Patzner geht sehr davon aus, dass das Erstlingswerk des Autoren Ondra Skoupý auf den Empfehlungslisten der Jury Spiel-des-Jahres einen Platz einnehmen wird.

Wer es ausprobieren möchte, ist für den kommenden Samstag. 15. Februar, ab 13 Uhr in die Stadtbücherei Ahrensburg, Manfred-Samusch-Str. 3 (04102) 77 171 eingeladen.

Zusätzlich sind natürlich auch die rund 600 anderen Verleihspiele und auch einige Neuerwerbungen der Stadtbücherei und des Spielernetzerwerk-on-Tour des Eric-Kandel-Gymnasiums spielbereit. Freunde und weitere Spiele können mitgebracht werden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt ist frei.

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Bad Oldesloe

BOart: Fotograf Stefan Hillgruber zeigt abstrakte Wirklichkeit

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Bad Oldesloe – Der gebürtige Lübecker Stefan Hillgruber fotografiert schon seit seiner Jugend. Seit 20 Jahren lebt er in Groß Niendorf, wo er auch regelmäßig im Hofcafé ausstellt. Jetzt zeigt er in einer neuen Ausstellung „abstrakte Wirklichkeit“ in der Galerie BOart.

Foto: Stefan Hillgruber

Bis 2012 war er Mitglied in der Künstlergruppe K7 in Dithmarschen, mit der er mehrere Ausstellungen gemeinsam bestritten hat, anschließend war er regelmäßig an Gruppenausstellungen im Kultur- und Bürgerhaus Marne (Dithmarschen) beteiligt. 2018 war er bei Thomas Helbing beim KunstHandFest in Barnitz zu sehen.

Stefan Hillgruber sieht sich als Grenzgänger in der Fotografie, der durch spezifisch gewählte Blickwinkel den Betrachter mit einer ungewohnten Sichtweise konfrontiert. Das scheinbar Zufällige drückt er in präzise durchkomponierten Bildern aus.

Das „Nicht-fotografierenswerte“ ist ihm wichtig, die alltäglichen Dinge faszinieren ihn und er rückt sie mit Mitteln einer abstrakten Bildkomposition in den Fokus. Aus der Grundidee des Flanierens, sich treiben zu lassen und zu sehen was in der Welt vor sich geht, entwickelt er seine fotografischen Themen.

„Abstrakte Wirklichkeit“ am 23. Februar (Vernissage 15 Uhr) bis 13. März 2020 in der Galerie BOart, Mühlenstraße 9-10, in Bad Oldesloe. Infos: www.galerie-boart.de.

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