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Wirtschaft

RBK-Markenaktion: 170 Besucher bei der Hauptverlosung

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Wolfgang Sarau, 1. Vorsitzender, und Fred Burmester, 2. Vorsitzender, präsentieren die Hauptgewinner und den Gewinn. Foto: Michael Willrodt /hfr

Bargteheide – Den Abschluss der erfolgreichen RBK-Markenaktion machte auch dieses Mal wieder die Hauptverlosung am vergangenen Sonntag im Ganztagszentrum in Bargteheide.

“Rund 170 Besucher aus Bargteheide und den umliegenden Gemeinden machten sich am frühen Sonntagmorgen auf den Weg, um den begehrten Hauptpreis, Warengutscheine im Wert von 500 Euro, abzustauben”, berichtet RBK-Pressesprecher Michael Willrodt.

Den Auftakt der Veranstaltung machte der erste Vorsitzende, Wolfgang Sarau. Er begrüßte die Besucher, die sich bereits weit vor Beginn der Veranstaltung um 10 Uhr vor dem Ganztagszentrum sammelten.

Auch die Bürgervorsteherin der Stadt Bargteheide, Cornelia Harmuth, begrüßte die Anwesenden und dankte dem RBK für die gelungene Markenaktion sowie den Besuchern, die diese Aktion durch ihren Einkauf vor Ort ermöglichen.

Joachim Beckmann, Filialleiter der Sparkasse Holstein in Bargteheide und Hauptsponsor der Markenaktion, sprach ebenfalls kurz zu den Anwesenden.

Insgesamt wurden 50 Direktlose unter den Anwesenden gezogen, die einen Warengutschein im Wert von 25 Euro erhiehlten.

Weitere 70 Markensammler wurden gezogen, die einen Warengutschein im Wert von 25 Euro gewonnen hatte und 7 Gewinner, die mit einem Warengutschein im Wert von 50 Euro nach Hause gingen. Der 3. Preis, Warengutscheine im Wert von 50 Euro, ging an Gaby Timm aus Bargteheide.

Der zweite Preis, Warengutscheine im Wert von 250 Euro, ging an B. Baritsch aus Bargteheide.

Der Hauptpreis, Warengutscheine im Wert von 500 Euro, ging dieses Mal an Ute Lätzel aus Bargteheide.

Alle Gewinnerinnen und Gewinner, die nicht an der Hauptverlosung teilgenommen haben, können sich auf der RBK-Homepage www.rbk-bargteheide.de informieren, ob ihr Los gezogen worden ist.

Die Glücksritter können ihre Gewinne bei Sammeln und Schenken in der Rathausstraße 25 Bargteheide abholen. Bitte den Ausweis nicht vergessen”, so Willrodt.

Der RBK-Vorstand bedankt sich bei seinen Kunden für das Vertrauen und für den Einkauf vor Ort.

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Wirtschaft

Corona-Krise: Tobias von Pein besucht Ahrensburger Geschäfte

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Landtagsabgeordneter Tobias von Pein im Gespräch mit Frank Hinkelmann (Druck + Satz Hinkelmann, Ahrensburg) Foto: von Pein/privat/Hfr

Ahrensburg – Der Stormarner Landtagsabgeordnete Tobias von Pein (SPD) hat sich einen Eindruck von der wirtschaftlichen Lage in der Innenstadt von Ahrensburg verschafft.

In verschiedenen Läden fragte er nach, wie sich die Corona-Maßnahmen auf den Alltag der Geschäfte ausgewirkt hat und wie die derzeitige Lage eingeschätzt wird.

„Es ist ein sehr gemischtes Bild. Erfreulich ist, dass viele meiner Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner wirtschaftlich auf einem guten Weg sind. Zum Teil konnte sie sogar das Vorjahresniveau erreichen. Bei anderen sind die Sorgen nach wie vor groß“, so der SPD-Abgeordnete.

Einige Entscheidungen der Politik aus der Anfangsphase stießen auf Kritik. „Warum eine Drogerie Bücher verkaufen durfte, aber ein Buchladen schließen musste, wurde ich gefragt. Das ist in der Tat schwer vermittelbar. Die Politik muss daraus lernen“

Zudem konnte der Abgeordnete einige neue Einblicke gewinnen und neue Zusammenhänge erfahren. „Interessant war die Erkenntnis, dass die fehlenden Party- und Veranstaltungsangebote offenbar einen Einfluss auf den Umsatz von Friseurläden haben.“

„Aus den guten Gesprächen von heute nehme ich nicht nur eine gute, aber auch kritische Einschätzung der vergangenen Maßnahmen mit, sondern auch aktuelle Punkte“, so von Pein.

Zu diesen zählt er unter anderem die Regelung zur Anzahl von Menschen, die sich in einem Laden aufhalten dürfen und die Frage nach weiteren wirtschaftlichen Hilfen für kleine Läden und Gewerbe.

„Wenn Selbständige ihre Rente antasten müssen, um die Corona bedingten Einbußen wett zu machen, liegt noch einiges an Arbeit vor uns“, so von Pein.

Auch typische Ahrensburger Themen wurden angesprochen: „Das Parkplatzproblem und die hohen Mieten für Wohnraum und Gewerbeflächen in der Innenstadt nerven die Unternehmer. Das kann ich gut verstehen. Meine Kolleginnen und Kollegen von der SPD in Ahrensburg sind an den Themen dran, wir stehen dazu im Austausch“, so von Pein.

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Bad Oldesloe

Trotz Corona-Krise: Hako setzt auf Nachwuchstalente in der Ausbildung

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Foto: Hako Bad Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Die Corona-Krise setzt Wirtschaft und Arbeitsmarkt noch immer spürbar unter Druck. Doch auch in schwierigen Zeiten investiert das Unternehmen „Hako“ aus Bad Oldesloe wie schon

seit rund 70 Jahren in junge Nachwuchstalente und begrüßte nun auf 15 Auszubildende, die am 2. September an einem der Hako-Standorte in Deutschland ins Berufsleben einsteigen.

Damit der neue Ausbildungsjahrgang 2020 nicht nur gut, sondern auch sicher in die Zukunft startet, hat Hako nach eigener Aussage alle notwendigen Rahmenbedingungen für Hygiene und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geschaffen.


Als einer der weltweit führenden Hersteller von Reinigungs- und Kommunaltechnik ist sich das Unternemen aus der Kreisstadt darüber bewusst, wie wichtig gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Erfolg sind – sowohl im kaufmännischen als auch im technischen Bereich.

Ab Anfang September unterstützen zwölf angehende Industriekaufleute, Industriemechaniker, Fertigungsmechaniker, Mechatroniker, Lagerlogistiker und Elektroniker für Betriebstechnik die Teams am Hauptsitz in Bad Oldesloe.

In den Niederlassungen lassen sich drei Schulabsolventen zum Land- und Baumaschinenmechatroniker sowie zum KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeugtechnik ausbilden.

Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 2021 werden unter jobs@hako.com schon jetzt gerne entgegengenommen.

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Wirtschaft

Corona-Krise: SPD fordert mehr Unterstützung für Gastronomie

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Kiel – Viele Branchen haben es unter den Bedingungen der derzeitigen Corona-Krise schwer. Besonders hart trifft es den Gastronomiebereich.

Bild von Nenad Maric auf Pixabay

Auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion forderte der schleswig-holsteinische Landtag die Landesregierung auf, sich im Bund für die Branche einzusetzen und die Hilfen zu verlängern.

„Restaurants und Gaststätten haben es in der derzeitigen Corona-Krise besonders schwer. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir als SPD-Fraktion im Landtag einen Antrag eingebracht haben, der die Fortführung der Hilfen sicherstellen soll“, so der Stormarner Abgeordnete Tobias von Pein.

Die Sozialdemokraten fordern, dass die Soforthilfen für die Monate März bis Mai unabhängig vom Datum der Antragsstellung gelten.

Zudem soll die Überbrückungshilfe über den Monat August hinaus möglich sein.

Dies sei wichtig, da ein Ende der coronabedingten Einschränkungen, die sich massiv auf die Gästezahlen auswirken, für das Hotel- und Gaststättengewerbe nicht absehbar ist.

Die Parteien der Regierungskoalition im Landtag ergänzten, dass die Überbrückungshilfen deutlich erhöht werden sollen. Inzwischen war im Koalitionsausschuss auf Bundeseben eine Fortführung der Überbrückungshilfe über den Monat August hinaus beschlossen worden.

„Es kommt nun darauf an, dass das Bundeswirtschaftsministerium mit gut handhabbaren und mit passgenauen Förderprogrammen das Abrufen der Mittel möglich macht. Auch in Stormarn hängen viele Jobs an der Gastronomiebranche. Und unsere Landgasthöfe in der Region wollen wir wirklich nicht verlieren“, so der SPD-Landtagsabgeordnete von Pein.

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