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Reinbek

Reinbek: Insgesamt 10 PKW in einer Nacht aufgebrochen

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Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Reinbek – In der Zeit von Dienstag 14.Januar, 18:30 Uhr, bis Mittwoch 15. Januar, 7:00 Uhr, kam es in Reinbek zu insgesamt zehn Pkw-Aufbrüchen.

Die Taten fanden in den Straßen Birkenweg, Robinienweg, Am Stüb, Bredenhorn, Mittelweg, Birkentwiete und Tannenallee statt. Tatbetroffen waren neun Fahrzeuge der Marke Mercedes Benz sowie ein BMW. Um in das Fahrzeuginnere zu gelangen, wurde in einer Vielzahl der Fälle die hintere Dreiecksscheibe eingeschlagen.

In allen Fällen wurden die Lenkräder einschließlich Airbag fachmännisch ab/ausgebaut. Zum Wert des Stehlgutes können noch keine Angaben gemacht werden. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in den o. g. Straßen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Reinbek

Havighorst: Sieben Mercedes-Benz aufgebrochen – Airbags gestohlen

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Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Havighorst – In der Nacht vom 13.02. / 14.02. kam es in Oststeinbek / Havighorst zu sieben Airbag-Diebstählen.

Die Tatorte lagen in den Straßen Binnenfeld, Vossredder, Schul- und Ziegeleistraße. Es wurden ausschließlich Pkw der Marke Mercedes-Benz aufgebrochen. Der / die Täter zerstörten jeweils eine Scheibe, um dann das Fahrzeug zu entriegeln. Anschließend wurde das Fahrzeug nach Wertgegenständen durchsucht. Der Airbag aus dem Lenkrad wurde ausgebaut und entwendet.

Zeugenaufruf:

Wer hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag verdächtige Fahrzeuge oder Personen in Nähe der Tatorte gesehen? Wer kann Angaben zu den Diebstählen machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer 040-727707-0 entgegen.

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Politik und Gesellschaft

Weggefährte von Olof-Palme hält Festrede bei SPD-Friedenspreis

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Reinbek – Am Freitag, 28. Februar, verleiht die SPD im Schloss Reinbek zum 33. Mal den Olof-Palme-Friedenspreis und hat mit Mats Hellström in diesem Jahr einen Weggefährten von Olof Palme als Redner gewinnen können.

Mats Hellström

Seit 1987 vergibt die SPD Stormarn diese Auszeichnung, immer am Tag der Ermordung des früheren schwedischen Ministerpräsidenten zur Erinnerung an dessen Lebenswerk, an ehrenamtliche Gruppen, Verbände, Vereine oder auch Einzelpersonen aus Stormarn, die sich in besonderer Weise für Frieden und Demokratie einsetzen. In diesem Jahr ist der Preis mit 2.000 Euro dotiert.

„Mit dem Olof-Palme-Friedenspreis zeichnet die Stormarner SPD auch 2020 erneut Menschen aus Stormarn aus, die den Missständen im Inneren wie im Äußeren, ihr aktives zivilgesellschaftliches Engagement entgegensetzen“, so der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Tobias von Pein.

Mit dem 78-jährigen, international erfahrenen ehemaligen Politiker und Diplomaten Mats Hellström, Minister a.D. und Botschafter a.D., konnte der SPD-Kreisvorstand auch diesmal wieder einen besonderen Festredner gewinnen. Er war nicht nur 27 Jahre Abgeordneter im Schwedischen Reichstag, sondern auch stellvertretender Außen,- Außenhandels- und Minister für Landwirtschaft sowie Nordische Zusammenarbeit.

Dabei arbeitete er im Kabinett von Olof Palme von 1983 bis 1986 und war später von 1996 bis 2001 schwedischer Botschafter in Berlin.
„Wir freuen uns sehr, dass Mats Helltröm diese wichtige Aufgabe im diesjährigen Festakt übernommen hat“, so der von Pein.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Deutschland, sei das Gedenken an Olof Palme und seine auf Frieden, Dialog und Ausgleich ausgerichtete Politik aus Sicht des SPD-Kreisvorsitzenden von besonderer Bedeutung:

„Spätestens nach dem Mord an dem hessischen Regierungspräsidenten und CDU-Mitglied Walter Lübcke und dem Anschlag auf die Synagoge von Halle wissen wir, dass der Frieden auch ganz aktiv von Rechtsaußen bedroht wird.“

Für die Preisverleihung 2020 gab es wiederum mehrere interessante und beachtenswerte Vorschläge für möglicher Preisträger und Preisträgerinnen.

Das Kuratorium, unter dem Vorsitz von Birgit Kassovic, hat es sich daher bei der Entscheidung wieder nicht leicht gemacht hat, denn „alle Vorschläge sind wichtige Beiträge beim Einsatz für Frieden und Demokratie“, betont Kassovic für das gesamte Kuratorium.

Das Geheimnis, wer den Preis diesmal erhält, wird traditionell selbstverständlich erst wieder am Abend des 28. Februar im großen Festsaal des Schlosses gelüftet.

Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr mit einem Empfang im Foyer im Schloss. Der Ausklang der diesjährigen Veranstaltung findet erneut im Gartensaal bei Gesprächen und kleinem Imbiss statt.

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Politik und Gesellschaft

HVV-Randbereich: CDU kritisiert willkürliche Tarifgrenze

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Kiel/Reinbek – Im heutigen Wirtschaftsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages wurde eine mehrstündige Anhörung zum Thema „ÖPNV-Tarife kundenfreundlich gestalten“ durchgeführt.

Symbolfoto: SL

Der HVV berichtete, dass der HVV Tarif „einfach, gerecht und wirtschaftlich“ sei, so Carsten Senkbeil, HVV-Referent für Tarife. Dennoch müssten tarifliche Relikte aus der Einführungszeit abgearbeitet werden. Die anstehende Tarifreform gäbe dafür die Gelegenheit.

Der Landtagsabgeordnete Lukas Kilian (CDU) sprang direkt auf diesen Zug auf: „Können Sie mir erklären, warum durch die Stadt Reinbek eine Tarifgrenze läuft? Der Ortsteil Krabbenkamp fällt nämlich aus dem Großbereich des HVV. Eine Einzelfahrkarte zum Hauptbahnhof kostet aus Reinbek 3,40 Euro aus dem Ortsteil Krabbenkamp, der ebenfalls zu Reinbek gehört 5,40 Euro.“

Der HVV-Vertreter kündigte an, die Antwort dazu nachzureichen. Der Wirtschaftsausschuss wird diese veröffentlichen.

Kilian kritisierte insgesamt die Grenzziehungen im HVV Randbereich.

Während die Bahnstation Gartenholz 22 Kilometer Luftlinie vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt sei, läge mit Aumühle die Endstation der S21 noch innerhalb eines 20 Kilometer Radius um den Hauptbahnhof. Gartenholz liegt im Großbereich, Aumühle hingegen nicht.

„Aumühle und Wohltorf müssten ebenfalls in den Großbereich aufgenommen werden“ fordert auch Andrea Tschacher, CDU Landtagsabgeordnete für das Herzogtum-Lauenburg.

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