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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Drei Männer bedrohen und bestehlen 24-Jährigen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am 15.Januar, gegen 17 Uhr, kam es in der Willinghusener Landstraße, Bushaltestelle Stiefenhoferplatz, in Barsbüttel zu einer räuberischen Erpressung.

Ein 24-jähriger Mann aus Barsbüttel stieg aus der von Hamburg-Wandsbek kommenden Buslinie 263 an der Bushaltestelle Stiefenhoferplatz aus.

Als er in der Bushaltestelle Platz nahm, um zu telefonieren traten plötzlich drei Männer an ihn heran und entrissen ihm sein Handy. Zudem drohten sie dem Barsbütteler körperliche Gewalt an und forderten die Herausgabe seiner schwarzen Wellensteynjacke”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Hamburg. Der Geschädigte ging in ein naheliegendes Geschäft und verständigte von dort die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 18-19 Jahre alt – normale Statur – bekleidet mit einer blauen Jeans, Kapuzenpullover und Wellensteynjacke – polnisch sprechend

2. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 18-19 Jahre alt – schlanke Statur – bekleidet mit einer grauen Jogginghose und schwarzer Jacke – polnisch sprechend

3. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 20 Jahre alt – kräftige Statur, Bauchansatz – braune Haare – bekleidet mit einer dunklen Jeans und schwarzer Jacke – polnisch sprechend

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen?

Wem sind Mittwochnachmittag, möglichweise bereits in der Buslinie 263 zwischen Hamburg und Barsbüttel, die Personen aufgefallen, auf die die Beschreibungen zutreffen. Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Küche in Wohnung eines Mehrfamilienhauses ausgebrannt

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Bad Oldelsoe – Eine Küche in einem Mehrfamilienhaus in Bad Oldesloe ist am Dienstag in Brand geraten. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr der Kreisstadt waren Flammen und Rauch schon von Außen deutlich zu sehen.

15 Personen wurden aus dem Haus in der Robert Koch Straße in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr konnte das Feuer schließlich löschen, aber nicht mehr verhindern, dass die Küche komplett ausbrannte. Eine weitere Ausbreitung des Brandes konnte allerdings durch den schnellen Einsatz unter Atemschutz erfolgreich aufgehalten werden.

Die Brandursache ist unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Bei einer Person bestand der Verdacht einer Rauchvergiftung. Sie kam zur Sicherheit ins Krankenhaus. Die übrigen Personen konnten nach dem Ende der Löscharbeiten und einer Belüftung zurück in ihre Wohnungen.

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Hamburg

Hamburg: 13-Jähriger plant offenbar Gewalttaten an Schule – Mitschülerin warnt Lehrer

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine Schülerin hat in Hamburg vielleicht Gewalttaten an ihrer Schule verhindert.

“Der Schülerin war zuvor per Messenger Dienst mitgeteilt worden, dass der 13-Jährige bewaffnet in die Schule kommen wolle, um Mitschüler zu töten und sich anschließend von der Polizei erschießen zu lassen”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Die Schülerin wandte sich mit dieser Nachricht vertrauensvoll an ihre Lehrer.

“Als der 13-Jährige wenig später auf dem Schulgelände eintraf, fiel er zunächst einer Sozialpädagogin auf. Sie begleitete ihn zu seiner Klasse. Noch bevor es zu einem klärenden Gespräch mit dem Klassenlehrer kam, entfernte sich der Junge zunächst unbemerkt wieder”, so Levgrün.

“Zurück ließ er dabei zunächst insgesamt drei Taschen mit vier haushaltstypischen Messern. Gegen 10:20 Uhr kehrte der Schüler eigenständig auf das Schulgelände zurück. Dort wurde er von den eingesetzten Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und anschließend in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen”, so Levgrün.

Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schüler und Lehrer der Schule.

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Polizei und Feuerwehr

Drogen, Diebesgut, falsche Kennzeichen: Eine Polizeikontrolle mit Folgen

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Lübeck – Diebesgut im Fahrzeug, falsche Kennzeichen und ein Fahrer ohne Führerschein unter Drogeneinfluss: Diese Polizeikontrolle hat schwere Konsequenzen für einen 39-Jährigen aus Lübeck.

Polizeikontrolle Symbolfoto: Bjoern Wylezich/shutterstock

Der Mann geriet am Montag (17.2.) in eine Kontrolle der Polizei. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Fregattenstraße hielten zivile Beamte des 2. Polizeireviers Lübeck gegen 15.30 Uhr einen Ford Focus an, der mit zwei Männern besetzt war. Zunächst stellten die Polizisten fest, dass die Kennzeichen an dem Wagen eigentlich für ein anderes Fahrzeug ausgestellt waren.

Der 39-jährige Fahrer aus Lübeck war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und stand zusätzlich noch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Im Fahrzeug fanden die Polizeibeamten Diebesgut, das kurz vorher in einem Supermarkt gestohlen worden war.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 33-jährige Beifahrer im Besitz einer Kleingartenparzelle in Lübeck ist, in der er weitere gestohlene Gegenstände lagerte. Eine Durchsuchung dieses Geländes führte dann zum Fund diverser neuwertiger Gegenstände, die mutmaßlich aus Diebstählen stammten. Hierbei handelt es sich überwiegend um Werkzeuge und Baumaschinen. Alle gefundenen Sachen wurden sichergestellt. Nun versuchen die Ermittler, die Eigentümer zu finden. Dem Fahrer des Ford wurde eine Blutprobe entnommen.

Nach den Maßnahmen der Polizei wurden beide Insassen wieder entlassen und müssen sich nun in einem Strafverfahren für ihre Taten verantworten.

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