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Polizei und Feuerwehr

Großhansdorf: Einbruch in Doppelhaushälfte – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Großhansdorf – Am Montag, 13. Januar, in der Zeit zwischen 17:00 Uhr und 17:45 Uhr, kam es in einer Doppelhaushälfte in der Straße Radeland in Großhansdorf zu einem Einbruch.

Unbekannte Täter drangen durch eine im rückwärtigen Bereich gelegene Terrassentür in das Haus ein. Nachdem sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen abgesucht hatten, verließen der/die Täter das Haus vermutlich auf demselben Weg.

Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Einbruches.

Wer hat um den oben genannten Zeitraum herum in Großhansdorf, in der Straße Radeland, oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Polizei und Feuerwehr

Radfahrer mit 2,4 Promille nach Beinahe-Unfall in Lübeck gestoppt

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Lübeck – Nach einem Beinahe-Zusammenstoß mit einem Autofahrer hat die Polizei in Lübeck einen Radfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Mann (33) war völlig betrunken.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am Samstagabend (11.07.) konnte eine Streifenwagenbesatzung des 2. Polizeireviers Lübeck sehen, wie ein vorausfahrender Fahrradfahrer gegen 19 Uhr unvermittelt vom rechtsseitigen Radweg in der Friedhofsallee auf die Fahrbahn zog.

Ein Fahrzeugführer konnte durch seine gute Reaktion nach links ausweichen und so einen Zusammenstoß vermeiden.

Die dahinterfahrenden Beamten entschlossen sich, den Radler zu kontrollieren.

Hierbei stellten sie bei dem 33-jährigen Lübecker Atemalkoholgeruch fest. Zudem war seine Aussprache verwaschen und die Bindehäute gerötet.

Ein Test ergab einen vorläufigen Wert von 2,38 Promille. Dieses hatte eine Blutprobe und ein Ermittlungsverfahren zur Folge.

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Hamburg

Ohne Führerschein und auf Drogen: 18-Jähriger Raser in Leih-Mercedes von Polizei gestoppt

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Hamburg – Beamte der Kontrollgruppe “Autoposer” haben einen 18-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, da er unter anderem ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmitteleinfluss ein Fahrzeug geführt hat.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Die Beamten der Kontrollgruppe “Autoposer” bemerkten im Bereich der Stein-Hardenberg-Straße in Hamburg einen Mercedes A220 einer CarSharing-Firma, welcher rasant und mit aufheulendem Motor über den Sonnenweg in Richtung Jenfelder Allee fuhr.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stellten dabei fest, dass der Fahrer die zulässige Geschwindigkeit zum Teil erheblich überschritt, um kurz darauf abrupt abzubremsen und langsam weiter zu fahren.

Aufgrund des gezeigten Fahrverhaltens wurde der Fahrer des Mercedes in der Jenfelder Au angehalten und überprüft.

Bei der Kontrolle versuchte der 18-jährige Fahrer die Beamten zu täuschen, indem er seine wahre Identität nicht nannte.

Eine Durchsuchung des Fahrzeuges führte zum Auffinden diverser Betäubungsmittelutensilien und der Ausweispapiere des 18-Jährigen. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der junge Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Da der Verdacht bestand, dass der 18-Jährige das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmittel geführt hat, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige entlassen.

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Hamburg

Hamburg: Kiloweise Drogen und Waffen bei 17-Jährigem gefunden

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben bei der Durchsuchung eines Wohnhauses in Bergedorf größere Mengen Rauschgift bei einem 17-Jährigen sichergestellt.

Der Durchsuchungsbeschluss, den die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht erwirkt hatte, richtete sich gegen einen 17-jährigen Deutschen. Der Jugendliche steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Als die Ermittler den Beschluss gestern Morgen vollstreckten, fanden sie im Zimmer des Verdächtigen 200 Gramm Amphetamin, vier Kilogramm Marihuana, zwei Schreckschusswaffen, einen Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer.

Weiterhin stellten sie 2.300 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Geldzählmaschine und Utensilien sicher, die üblicherweise zum Drogenhandel genutzt werden, darunter eine Feinwaage und szenetypische Verpackungsmaterialien.

Der 17-jährige Verdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen von der Polizei entlassen.

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