Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

Brandserie in Barsbüttel: Mehrere Papiercontainer und Verkaufsstand angezündet

Veröffentlicht

am

Barsbüttel – Seit dem 7. Januar sind in Barsbüttel insgesamt vier Brände zu verzeichnen. Bei den jeweiligen Brandobjekten handelte es sich um einen Verkaufsstand und drei Altpapiercontainern.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Am 7. Januar, gegen 16:40 Uhr brannte im Sotausredder ein Altpapiercontainer. Im Container befand sich nur wenig Papier, so dass das Feuer gut gelöscht werden konnte. Wie der Papiercontainer in Brand geraten konnte, ist bisher unbekannt. Eine Gefahr für Personen oder Gebäude bestand nicht.

Durch Passanten konnten Hinweise auf zwei Kinder gegeben werden, die möglicherweise für den Brand verantwortlich sein könnten.

Am 8. Januar, gegen 13:25 Uhr, brannte ein Verkaufsstand in der Straße Rähnwischredder. Es handelt sich dabei um eine ca. acht Quadratmeter große Holzhütte. Der entstandene Sachschaden wird nach erstem Anschein auf ca. 3000 Euro geschätzt.

Ebenfalls am 8. Januar, gegen 18:45 Uhr, brannte im Sotausredder wieder ein Altpapiercontainer. Wie der Papiercontainer in Brand geraten konnte, ist bisher unbekannt. Eine Gefahr für Personen oder Gebäude bestand nicht. Auch hier wurde durch Zeugen der Hinweis auf zwei Kinder gegeben werden, die möglicherweise für den Brand verantwortlich sein könnten.

Am 9. Januar, gegen 16:50 Uhr, brannte wieder im Sotausredder ein Altpapiercontainer. Wie der Papiercontainer in Brand geraten konnte, ist bisher unbekannt. Eine Gefahr für Personen oder Gebäude bestand nicht.

Brandermittlungen stellen die Beamten immer wieder vor besondere Herausforderungen. Feuer hinterlassen in der Regel sehr wenig bis keine verwertbaren Spuren.

Die Feststellung der genauen Brandursache ist aus diesem Grund häufig nicht möglich. Ein Zusammenhang zwischen einzelnen Bränden ist bisher nicht belegt, aber auch nicht auszuschließen.

Die Polizei wird im Bereich Barsbüttel verstärkt Streifen fahren. Gleichwohl kann die Polizei nicht überall gleichzeitig sein und bittet deshalb um Hilfe aus der Bevölkerung. Bitte melden Sie uns verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Beobachtungen so zeitnah wie möglich über 110. Hinweise nimmt die Polizeistation Barsbüttel unter der Telefonnummer 040/670 780-56 entgegen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Polizei und Feuerwehr

Wohnzimmer-Einrichtung in Wald entsorgt: Überführt dieses hässliche Gemälde einen Umweltsünder?

Veröffentlicht

am

Ahrensbök – In einem Waldstück der Gemeinde Ahrensbök (Kreis Ostholstein), in unmittelbarer Nähe der B432 in Richtung Bad Segeberg wurde vermutlich in dieser Woche Abfall abgelegt.

Foto: Polizei

Es handelte sich um diverses Mobiliar, um eine braune Couch sowie um ein auffälliges größeres Bild.

Foto: Polizei

Die Entsorgung muss nun über die zuständige Försterei erfolgen.

Wer Beobachtungen zu der illegalen Entsorgung gemacht hat oder Hinweise zu den Verursachern dieses Umweltdeliktes geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Ahrensbök (ahrensboek.PST@polizei.landsh.de) in Verbindung zu setzen oder sich unter 04525-7979910 zu melden.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Weiterlesen

Schleswig-Holstein

Schießerei auf offener Straße in Eckernförde: Männer in Lübeck festgenommen!

Veröffentlicht

am

Eckernförde/Lübeck – Montagabend kam es in Eckernförde auf offener Straße zu einer Abgabe von mehreren Schüssen.

Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

In diesem Zusammenhang erlitt ein 33-jähriger Mann lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige im Raum Lübeck fest.

Gegen 19 Uhr ging der erste Notruf eines Zeugen auf der Einsatzleitstelle ein. Ein Mann läge verletzt am Boden. Es seien Schüsse gefallen. Flüchtig sei ein weißer SUV, besetzt mit zwei männlichen Personen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand eskalierte im Bereich der Straße Domsland ein Streit zwischen drei männlichen Personen auf offener Straße.

Eine Vielzahl von Zeugen berichteten von zwei maskierten Männern, die den 33-jährigen Eckernförder mit einem Baseballschläger angegriffen und massiv auf ihn einwirkt hätten. Es sei auch zur Abgabe von mehreren Schüssen gekommen.

Ein Schuss durchschlug dabei die Fensterscheibe einer Wohnung in direkter Nähe.

Die dort wohnende Seniorin wurde glücklicherweise nicht verletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Das 33-jährige Opfer hingegen wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Angreifer flüchteten in einem weißen SUV mit Ostholsteiner Kennzeichen “OH” vom Tatort. Möglicherweise trugen sie auch noch auf der Flucht in dem weißen Pkw eine Maskierung im Mund-Nasen-Bereich.

Bei der Maskierung könnte es sich auch um einen medizinischen Mundschutz gehandelt haben.

Erste Ermittlungen führten die Spur in den Großraum Lübeck, wo Polizeibeamte noch in den Nachtstunden zwei männliche 27 und 36 Jahre alten Tatverdächtige vorläufig festnehmen konnten.

Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel, der Kriminalpolizeistation Eckernförde und der Bezirkskriminalinspektion Lübeck die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Flucht der Täter machen können oder auch Auffälligkeiten insbesondere zum weißen SUV mit Ostholsteiner Kennzeichen in den Regionen Eckernförde, Neumünster, Ostholstein, Lübeck wahrgenommen haben, werden gebeten sich an die Kriminalpolizei Kiel unter der Telefonnummer 0431-1603333 oder auch an die örtliche Polizei zu wenden.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung