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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Einbrecher erbeutet Uhren und Geld im Wert von über 10 000 Euro

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Symbolfoto: Robert Hoeting/shutterstock

Reinbek – Am 9. Januar zwischen 12:20 Uhr und 22:15 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus im Haidkoppelweg in Reinbek zu einem Einbruch.

Unbekannte Täter drangen durch ein im rückwärtigen Bereich gelegenes Fenster in das Haus ein. Nachdem sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen abgesucht hatten, verließen der/die Täter das Haus vermutlich durch eine Nebeneingangstür. Der / Die Täter entwendeten u.a. eine Uhrensammlung und Bargeld im Wert von ca. 10500 Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Einbruches. Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Reinbek, Haidkoppelweg, oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727 70 7-0 oder per Email an das Postfach für Bürgerhinweise: wohnungseinbruch@polizei.landsh.de.

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Hamburg

Hamburg: Vermisster (29) konnte nur tot gefunden werden

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei Hamburg hatte seit dem 18.12.2019 öffentlich mit Fotos nach dem 29-jährigen Brasilianer Matheus Jose Gabriel A. gefahndet, der seit dem 21.09.2019 vermisst war (wir berichteten)

Am 19. Januar wurde jetzt im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung im Stadtteil Neustadt eine Leiche aufgefunden. Die Ermittler gingen bereits davon aus, dass es sich dabei um den Vermissten handelt, eine abschließende Identifizierung stand aber noch aus

“Inzwischen steht zweifelsfrei fest, dass es sich bei dem aufgefundenen Toten um den vermissten Brasilianer handelt”, so Polizeisprecher Florian Abbenseth.

Im Rahmen der Ermittlungen hatte sich ein Zeuge bei der Polizei gemeldet, der einen Hinweis auf einen Mann gab, zu dem der Vermisste mutmaßlich zuletzt Kontakt hatte.

Die Ermittler identifizierten ihn als den 45-jährigen Italiener und begründeten gegen ihn einen Tatverdacht. Die Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin den gestern Morgen vollstreckten Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung. wo sie eine Leiche entdeckten.

Es können noch keine weiteren Angaben zu den Hintergründen gemacht werden. Derzeit wird auch geprüft, in welchem Verhältnis die beiden Männer zueinander standen.

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Polizei und Feuerwehr

Mysteriöse Tat in Großhansdorf: Pizza weg, aber dafür Schminktaschen neben dem Auto

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Großhansdorf – Bereits am 7. Januar trug sich in Großhansdorf eine mysterilöse Tat zu, zu der die Polizei nun Zeugen sucht. An eben jenem 7. Januar, gegen 21:20 Uhr, lieferte der Pizzabote eines Ahrensburger Pizzaunternehmens in Großhansdorf eine von mehreren Bestellungen aus.

An seiner Lieferanschrift in der Sieker Landstraße verließ er für ca. 5 Minuten den roten, mit Pizzawerbung deutlich erkennbaren VW Up ohne das Fahrzeug zu verschließen.

In dieser Zeit entwendeten die /der unbekannten Täter/Täterinnen eine auf dem Beifahrersitz abgestellte Auslieferungstasche, samt Pizza.

“Unmittelbar nach dem Diebstahl fand der Pizzabote neben seinem Fahrzeug zwei Schminktaschen. Ob und in wieweit dies im Zusammenhang mit dem angezeigten Sachverhalt steht, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen”,so Sandra Kilian.

Die Polizei in Großhansdorf sucht nach Zeugen: Wer hat das abgestellte Fahrzeug des Pizzaboten in der Sieker Landstraße gesehen und kann Angaben zum angezeigten Sachverhalt und zu dem/den gesuchten Tätern machen?

Aber auch: wer kann Hinweise auf den Eigentümer/die Eigentümerin der aufgefundenen Schminktaschen geben? Zeugen sowie der Eigentümer selbst wenden sich bitte an die Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer 04102/4565-111.

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Polizei und Feuerwehr

Verdächtige Postsendung sorgt für Großeinsatz bei der Lübecker Staatsanwaltschaft

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Lübeck – Am Morgen des heutigen Tages, 22. Januar, hat es einen größeren Polizei- und Feuerwehreinsatz im Gebäude der Staatsanwaltschaft in Lübeck gegeben.

Der Bereich um die Staatsanwaltschaft wurde über mehrere Stunden durch die Einsatzkräfte abgesperrt.

“Einem Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft war beim Öffnen der Tagespost eine Briefsendung verdächtig vorgekommen. Diese war an die Staatsanwaltschaft adressiert, wies aber im Adressfeld zusätzlich eine weitere Anschrift auf”. teilt die Staatsanwaltschaft mit.

Der Inhalt der Postsendung bestand aus mehreren Umverpackungen, teilweise auf kleinstes Format gefaltet, in denen ein runder Gegenstand und Schnüre zu ertasten waren.

Aufgrund dieser Verdachtslage hat die Staatsanwaltschaft die Polizei informiert, die daraufhin das Erforderliche veranlasste.

Durch die Einsatzkräfte wurde entschieden, aus Sicherheitsgründen den Kampfmittelräumdienst und die auf chemische Stoffe spezialisierte Analytische Taskforce der Feuerwehr hinzuzuziehen.

Die Untersuchung der Briefsendung durch die Spezialkräfte hat ergeben, dass tatsächlich keine Gefahr von dieser ausgegangen ist.

Entgegen anderslautender Mitteilungen befand sich in dem Umschlag auch kein Pulver oder eine pulvrige Substanz”, stellt die Staatsanwaltschaft klar.

Die Herkunft der Briefsendung muss noch geklärt werden. Es befand sich darin unter anderem ein Schriftstück in derzeit noch unbekannter Schrift. Zum weiteren Inhalt des Briefes werden zurzeit keine Angaben gemacht.

Inwieweit sich aus diesem Sachverhalt ein Anfangsverdacht wegen einer Störung des öffentlichen Friedens durch das Vortäuschen einer Straftat ergibt, werde derzeit durch die Staatsanwaltschaft geprüft., heißt es.

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