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Hamburg

Hamburg: Illegaler Böller auf Frauen geworfen – 71-Jährige schwer am Auge verletzt

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass zu viele Menschen nicht genug Verantwortungsbewusstsein und Vernunft besitzen, um mit Böllern umzugehen oder ihre Gefahren richtig einzuschätzen.

Die Polizei Hamburg sucht eine bislang unbekannte Person, die in der Silvesternacht einen pyrotechnischen Gegenstand gezündet und in Richtung einer 71-Jährigen geworfen hatte.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befand sich die 71-Jährige in Begleitung einer Freundin auf der Niederbaumbrücke.

Etwa 20 Minuten vor dem Jahreswechsel hatte eine unbekannte Person einen mutmaßlich nicht zugelassenen Böller (ohne Registrierungsnummer, ohne CE-Kennzeichnung, ohne BAM-Nr.) gezündet und in Richtung der zwei Frauen geworfen.

Die 71-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt in die Richtung der Detonation geguckt und Teile des pyrotechnischen Gegenstandes in ihr rechtes Auge bekommen.

Die Frau wurde mit einer schweren Augenverletzung (keine Sehkraft auf dem rechten Auge) in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Ob die Frau das Augenlicht auf dem Auge wiedererlangt ist derzeit unklar.

Eine nähere Beschreibung der Person liegt derzeit nicht vor.

Bisherige Maßnahmen führten nicht zur Identifizierung.

Die Ermittlungen werden durch das für Körperverletzungsdelikte in der Region Mitte I zuständige Landeskriminalamt (LKA 113) übernommen.

Zeugen, die Hinweise zur Identität der unbekannten Person geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Polizei und Zoll beschlagnahmen 12 Kilo Drogen

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Bereits Mitte März 2020 konnten Beamte von Polizei und Zoll der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift den Handel mit sieben Kilogramm Kokain und fünf Kilogramm Amphetamin verhindern und zwei deutsche sowie einen türkischen Staatsangehörigen im Hamburger Westen festnehmen.

Einer der Festgenommenen, ein 41-Jähriger, ist ein “alter Bekannter” der Ermittlungsbehörde, denn er wurde bereits 2010 zu einer langjährigen Haftstrafe wegen Handels mit Betäubungsmitteln verurteilt und erst Mitte 2018 aus dem Gefängnis entlassen.

Es wurden drei hochwertige Fahrzeuge und 57.000 Euro beschlagnahmt. Gegen alle Tatbeteiligten wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern im Auftrage der Staatsanwaltschaft Hamburg an.

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Hamburg

Hamburg: Corona-Wahnsinn im Supermarkt. Mann würgt und beschimpft Verkäufer

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, von denen einer gestern Nachmittag, 24. März, einen Supermarktmitarbeiter in Osdorf tätlich angegriffen haben soll. Im Anschluss daran schob der Mann mit seinem Begleiter ihren gemeinsam genutzten Einkaufswagen aus dem Geschäft, ohne zu bezahlen.

Dem Geschehen vorausgegangen war die Aufforderung eines Marktmitarbeiters an die Männer, die erforderlichen Mindestabstände im Geschäft einzuhalten. Außerdem sollte jeder von ihnen einen eigenen Einkaufswagen nutzen.

Einer der angesprochenen Männer beschimpfte daraufhin den Angestellten, schlug ihm gegen die Schulter und würgte ihn schließlich mit beiden Händen am Hals. Unmittelbar nach diesem Angriff verließen die Männer zusammen das Geschäft. Ihren Einkaufswagen mit den darin befindlichen Waren nahmen sie mit, ohne an der Kasse zu bezahlen.

Der angegriffene Mitarbeiter des Supermarkts wurde leicht verletzt.

Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der Täter.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:

1. Angreifer:

– männlich – 30 – 35 Jahre – 180 – 190 cm groß – vermutlich Deutscher – sehr kurze dunkelblonde Haare – blasse Haut

2. Begleiter:

– männlich – 35 – 45 Jahre – 180 – 190 cm groß – vermutlich Deutscher – kräftige / untersetzte Figur – dunkle Haare, vorne Glatzenansatz und hinten etwas länger – evtl. Bartträger – blaue Jacke – weißes Basecap .

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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