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Bad Oldesloe

Sparkasse Holstein vergibt wieder 30.000 Euro für Projekte

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Bad Oldesloe – Die Sparkasse Holstein startet das Jahr wieder mit einer Aktion zur Unterstützung des Ehrenamts. Schon zum 7. Mal vergibt sie „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“.

Alle gemeinnützigen oder mildtätigen Vereine, Verbände und Einrichtungen im Geschäftsgebiet sind aufgerufen, an der großen Förderaktion teilzunehmen und sich die Chance auf eine von 30 Projektförderungen in Höhe von je 1.000 Euro zu sichern. Zusätzlich warten Sonderpreise in Höhe von 6.750 Euro. Bewerbungen sind vom 6. Januar bis zum 23. Februar 2020 online auf der Aktionsseite unter sparkasse-holstein.de/30fuer30 möglich.

Bevölkerung stimmt über Vergabe von 30.000 Euro ab

„Als starker Finanzpartner zwischen Hamburg und Fehmarn haben wir auch die vielen regionalen Vereine im Blick. Wir schätzen ihre Arbeit und unterstützen sie gerne. Hierzu gibt es nun schon zum 7. Mal die Aktion ‚30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region‘“, so Svantje Lieber, Regionalleiterin Privatkunden Mitte bei der Sparkasse Holstein. Und weiter: „Bei den Ehrenamtlichen kommt das sehr gut an: Im letzten Jahr hatten wir eine Rekordzahl von 154 eingereichten Projekten. Das zeigt einerseits, wie aktiv die vielen Vereine sind, und andererseits, dass sie für die Umsetzung vieler Projekte auf Fördergelder angewiesen sind.“

Das Besondere an der Aktion ist, dass die Bevölkerung abstimmt, wohin die Fördermittel in Höhe von 30.000 Euro gehen. Im vergangenen Jahr kamen insgesamt rund 96.000 Voting-Stimmen zusammen. Auch in diesem Jahr wird es wieder ein Online-Voting geben. Das Voting findet vom 27. Februar (8 Uhr) bis zum 3. März 2020 (12 Uhr) ebenfalls auf der Aktionsseite statt. Pro Tag darf jeder eine Stimme abgeben. Die 30 Projekte mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung.

Zusatzpreise in Höhe von 6.750 Euro

Neben den 30.000 Euro vergibt die Sparkasse Holstein im Rahmen der Aktion wieder Zusatzpreise in Höhe von 6.750 Euro. Unter den Teilnehmern, die die kreativsten Bewerbungsbilder einreichen, lobt die Sparkasse Holstein drei Preise in Höhe von 750 Euro (1. Platz), 500 Euro (2. Platz) und 250 Euro (3. Platz) aus. Gleiches gilt für die kreativsten Bewerbungsvideos. Die Vergabe der insgesamt sechs Kreativpreise ist völlig unabhängig von dem Erfolg im Online-Voting und erfolgt durch eine Jury.

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Bad Oldesloe

Feuer in Oldesloer Fabrikgebäude: Polizei geht von Brandstiftung aus!

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Bad Oldesloe – Nach dem Feuer in dem leerstehenden Fabrikgelände in Bad Oldesloe am vergangenen Wochenende hat die Polizei Hinweise darauf, dass das Feuer gelegt wurde.

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Fabrikgebäude, das inzwischen u.a. als Lager für Heuballen genutzt wurde. Das Haus brannte auf allen Etagen und wurde schwer beschädigt. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Brandstiftung aus“, so ein Polizeisprecher.

Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden an. Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen übernommen und sucht jetzt nach Zeugen: Wer kann Angaben zur Brandursache machen? Wer hat verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Feuer gemacht?

Hinweise an die Kriminalinspektion Bad Oldesloe 04531/501-0

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Großfeuer in der Kampstraße sorgt für stundenlangen Einsatz

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Feuerwehren im Einsatz in der Kampstraße Foto: SL

Bad Oldesloe – Aus noch unbekannter Ursache ist es in der Nacht auf Sonnabend, 11. Juli, zu einem Großbrand in der Oldesloer Kampstraße gekommen. Gegen Mitternacht wurden die Rettungskräfte alarmiert.

Der Feuerschein und Rauch waren weit über der Kreisstadt über der Kampstraße und dem Neubaugebiet “Claudiussee” zu erkennen. Insgesamt rückten 135 Feuerwehrleute aus den Oldesloer Wehren Stadt Bad Oldesloe, Seefeld, Poggensee und Rethwischfeld, sowie aus Pölitz, Rethwisch, Meddewade, Reinfeld und sogar die Drehleiter aus Großhansdorf als Unterstützung an.

Einsatzkräfte vor Ort Foto: SL

Auf dem Gelände, auf dem auch das ehemalige Asylbewerberheim steht, das aktuell hauptsächlich von einer Abbruchfirma genutzt wird, stehen die meisten Gebäude leer. Einige werden noch für Lagerzwecke genutzt.

Die Drehleiter der FF Großhansdorf kam auch zum Einsatz. Foto: SL

Es bestand also keine Gefahr für mögliche Bewohner. Anwohner wurden über die Nina-Warnapp gewarnt Fenster und Türen möglichst geschlossen zu halten, weil es zu einer zeitweise starken Rauchentwicklung rund um die Einsatzstelle kam.

Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Foto: SL

Die Lösch- und Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Die Einsatzkräfte wurden vom ASB versorgt. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten leicht.

Die Kripo übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Bürgermeister hisst “Mayors for peace” Flagge gegen Atomwaffen

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“Mayors for peace” Flagge vor dem Bad Oldesloer Rathaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am Mittwoch, 8. Juli, hat Bad Oldesloes Bürgermeister Jörg Lembke vor dem Rathaus die Flagge des weltweiten Bündnisses “Mayors for Peace” gehisst.

Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden in diesem Jahr für die Verlängerung des New-Start-Vertrages ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen.

Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen.

„75 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki hat sich die Hoffnung der Überlebenden, der Hibakusha, nach einer Welt ohne Kernwaffen, immer noch nicht erfüllt. Wir, die Bürgermeister für den Frieden, erinnern mit dem Hissen unserer gemeinsamen Flagge an diesen Wunsch. Wir fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten“, so Lembke.

Der Flaggentag der Mayors for Peace erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (das Hauptrechts-sprechungsorgan der Vereinten Nationen), das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde.

Das Gutachten stellte fest, dass die Gefahr durch oder die Verwendung von Nuklearwaffen im Allgemeinen dem Völkerrecht widersprechen. Mittlerweile nehmen mehr als 300 Städte an der deutschlandweiten Aktion der Bürgermeister für den Frieden teil.

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