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Polizei und Feuerwehr

Kennzeichen gestohlen: Mercedesfahrer flüchtet zu Fuß vor Polizei

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Reinfeld – Ein Mercedesfahrer ist in Reinfeld einer Polizeikontrolle entkommen. Der Mann flüchtete zu Fuß. Wie sich herausstellte, waren die Kennzeichen des Wagens gestohlen worden.

Polizei im Einsatz Archivfoto: SL

Am 27. Dezember bemerkte eine Zivilstreife der Polizei um 23.54 Uhr einen Mercedes, der mit überhöhter Geschwindigkeit auf der A1 Richtung Norden fuhr und die Autobahn an der Abfahrt Reinfeld verließ.

Der Wagen sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Im Stubbendorfer Ring in Reinfeld überfuhr der Pkw einen Kantstein. Der Fahrzeugführer entzog sich der Kontrolle und flüchtete zu Fuß.

Eine Absuche der Umgebung unter Zuhilfenahme von Diensthunden und einem Hubschrauber der Bundespolizei blieb erfolglos, der Fahrer konnte nicht aufgefunden werden.

Ermittlungen ergaben, dass die am Pkw montierten Kennzeichen als gestohlen gemeldet sind. Der Pkw wurde sichergestellt und abgeschleppt.

Gegen den noch unbekannten Fahrer wurde ein Strafermittlungsverfahren eingeleitet.

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Schleswig-Holstein

Positiver Nebeneffekt: Einbrüche und Verkehrsdelikte rückläufig

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Kiel -Es gibt auch positive Nebeneffekte der Corona-Krise: Erfreulicherweise stellt die Polizei in Schleswig Holstein jetzt nämlich fest, dass die registrierte Kriminalität im Land seit Beginn der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus deutlich zurückgegangen ist.

Es stehen derzeit noch keine Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zur Verfügung und eine Lagebewertung auf der Datenbasis des polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystems ist nicht abschließend und daher von eingeschränkter Aussagekraft.

Dennoch lässt sich sagen, dass sich die Summe aller festgestellten Straftaten in den vergangenen zwei Wochen nahezu halbiert hat. Der deutliche Rückgang der Zahlen ist in vielen Deliktsbereichen zu verzeichnen, von Eigentumsdelikten über Verkehrsdelikte bis hin zu Rauschgiftdelikten”, so Polizeisprecherin Carola Jeschke .

Dies gilt auch für den Bereich des Wohnungseinbruchdiebstahls: Hier hat sich die Lage weiter entspannt, die Zahlen sind rückläufig. Viele Menschen bleiben zuhause und machen es potenziellen Einbrechern dadurch schwerer möglich, entsprechende Taten zu begehen.

Auch die Zahl der Ladendiebstähle hat sich deutlich verringert, was auf die Schließung vieler Geschäfte zurückgeführt werden kann.

Bei den Verkehrsdelikten hat sich die Anzahl der polizeilich bekannten Fälle mehr als halbiert. Viele Bürgerinnen und Bürger vermeiden aufgrund der derzeitigen Einschränkungen im Alltag unnötige Wege, die Straßen sind dadurch deutlich leerer.

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Schleswig-Holstein

Polizei lobt Mitbürger: Nur wenige Verstöße gegen Coronaregeln in SH

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Polizist auf Streife. Archivfoto: Stormarnlive.de

Kiel – Es gibt durchaus auch positive Nachrichten. Viele Menschen halten sich mittlerweile bei uns im Land an die aufgestellten Regeln.

Auch nach der Verschärfung der Beschränkungen zum Schutz gegen die Ausbreitung des Corona-Virus blickt die Landespolizei Schleswig-Holstein auf eine ruhige Woche zurück.

“Das Aufkommen polizeilicher Einsätze im Zusammenhang mit der Einhaltung der Beschränkungen war überschaubar. Die Bürgerinnen und Bürger verhalten sich sehr besonnen, nehmen die Verhaltensregeln zur Vermeidung und Ausbreitung einer Infektion weiterhin ernst und halten diese größtenteils ein”, so Polizeisprecherin Carola Jeschke.

“Vereinzelt werden Verstöße gegen die Auflagen gemeldet oder durch die Polizei festgestellt und es werden Maßnahmen ergriffen, um den Verstößen zu begegnen. Das betrifft auch Ansammlungen in der Öffentlichkeit und unerlaubte touristische Aufenthalte. Die Polizei setzt aufgrund ihrer guten Erfahrung der vergangenen Tage aber weiterhin auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, die sich dankenswerter Weise in aller Regel einsichtig und kooperativ verhalten”, so Jeschke.

Ähnlich wie am vergangenen Wochenende geht die Landespolizei Schleswig-Holstein auch für dieses Wochenende davon aus, dass sich mehr Menschen in der Öffentlichkeit bewegen werden. Deshalb wird auch an diesem Wochenende die Präsenz landesweit erhöht und es werden verstärkt Streifen auf Schleswig-Holsteins Straßen unterwegs sein.

Auch die Sportboothäfen werden verstärkt kontrolliert. Laut einer Verfügung des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums vom Freitag, 27. März, sind ab sofort alle Sportboothäfen an der Nord- und Ostseeküste geschlossen.

Die Versorgungseinrichtungen stehen nicht mehr zur Verfügung, Übernachtungen, Gastlieger oder das Ein- und Auslaufen von Booten sind nicht mehr erlaubt.

Da die Ansteckungsgefahr in und aus Gruppen heraus am größten ist, appelliert die Polizei auch weiterhin an die Bürgerinnen und Bürger, sich verantwortungsbewusst zu verhalten und auf den notwendigen Sicherheitsabstand zu anderen Personen zu achten!

Auch wenn das Wetter dazu einlädt: Picknick mit mehr als einer Person,die nicht zum eigenen Haushalt gehört, Grilltreffen, Partys in der Öffentlichkeit oder im eigenen Garten und so weiter sind weiterhin verboten.

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Hamburg

Hamburg: Polizei und Zoll beschlagnahmen 12 Kilo Drogen

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Bereits Mitte März 2020 konnten Beamte von Polizei und Zoll der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift den Handel mit sieben Kilogramm Kokain und fünf Kilogramm Amphetamin verhindern und zwei deutsche sowie einen türkischen Staatsangehörigen im Hamburger Westen festnehmen.

Einer der Festgenommenen, ein 41-Jähriger, ist ein “alter Bekannter” der Ermittlungsbehörde, denn er wurde bereits 2010 zu einer langjährigen Haftstrafe wegen Handels mit Betäubungsmitteln verurteilt und erst Mitte 2018 aus dem Gefängnis entlassen.

Es wurden drei hochwertige Fahrzeuge und 57.000 Euro beschlagnahmt. Gegen alle Tatbeteiligten wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern im Auftrage der Staatsanwaltschaft Hamburg an.

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