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Hamburg

Hamburg: Polizei gibt Feuerwerksverbot an Binnenalster bekannt

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Grafik: Polizei Hamburg/LGV Hamburg/Garmin

Hamburg – Zum Jahreswechsel 2019/2020 wird das Mitführen, Abbrennen und Verwenden von Feuerwerkskörpern rund um die Binnenalster verboten. Das Verbot umfasst alle pyrotechnischen Gegenstände (mit Ausnahme von harmlosen Gegenständen wie Knallerbsen oder Wunderkerzen).

Insbesondere im Bereich der Binnenalster ist in den vergangenen Jahren eine stetig steigende Besucherzahl zu Silvester zu beobachten. Im vergangenen Jahr waren es etwa 10.000 Menschen, die teilweise dicht gedrängt standen, darunter vielfach Familien mit Kindern.

“Immer wieder kam es in diesem Bereich zu gefährlichen und bedrohlichen Situationen durch unsachgemäßes Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Besucher und Einsatzkräfte wurden teilweise gezielt mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen. Dabei wurden zahlreiche Personen verletzt, darunter auch Kinder”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Das Verbot gilt vom 31. Dezember 2019, 18:00 Uhr bis zum 01. Januar 2020, 01:00 Uhr und erstreckt sich auf die Straßen Jungfernstieg, Neuer Jungfernstieg, Lombardsbrücke und Ballindamm. Die genaue Abgrenzung ist der Karte in der Anlage dieser Pressemitteilung zu entnehmen.

Zudem stellt die Polizei Hamburg auf der Internetseite https://www.polizei.hamburg/verbotsgebiet/ einen Infoflyer zu diesem Thema in verschiedenen Sprachen (arabisch, deutsch, englisch, russisch, türkisch) zur Verfügung.

Die Polizei Hamburg wird die Erfahrungen mit dem erstmaligen Verbot auswerten und dann entscheiden, ob Veränderungen zum Jahreswechsel 2020/2021 vorgenommen werden sollten.

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Hamburg

Hamburg: Polizei und Zoll beschlagnahmen 12 Kilo Drogen

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Bereits Mitte März 2020 konnten Beamte von Polizei und Zoll der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift den Handel mit sieben Kilogramm Kokain und fünf Kilogramm Amphetamin verhindern und zwei deutsche sowie einen türkischen Staatsangehörigen im Hamburger Westen festnehmen.

Einer der Festgenommenen, ein 41-Jähriger, ist ein “alter Bekannter” der Ermittlungsbehörde, denn er wurde bereits 2010 zu einer langjährigen Haftstrafe wegen Handels mit Betäubungsmitteln verurteilt und erst Mitte 2018 aus dem Gefängnis entlassen.

Es wurden drei hochwertige Fahrzeuge und 57.000 Euro beschlagnahmt. Gegen alle Tatbeteiligten wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern im Auftrage der Staatsanwaltschaft Hamburg an.

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Hamburg

Hamburg: Corona-Wahnsinn im Supermarkt. Mann würgt und beschimpft Verkäufer

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, von denen einer gestern Nachmittag, 24. März, einen Supermarktmitarbeiter in Osdorf tätlich angegriffen haben soll. Im Anschluss daran schob der Mann mit seinem Begleiter ihren gemeinsam genutzten Einkaufswagen aus dem Geschäft, ohne zu bezahlen.

Dem Geschehen vorausgegangen war die Aufforderung eines Marktmitarbeiters an die Männer, die erforderlichen Mindestabstände im Geschäft einzuhalten. Außerdem sollte jeder von ihnen einen eigenen Einkaufswagen nutzen.

Einer der angesprochenen Männer beschimpfte daraufhin den Angestellten, schlug ihm gegen die Schulter und würgte ihn schließlich mit beiden Händen am Hals. Unmittelbar nach diesem Angriff verließen die Männer zusammen das Geschäft. Ihren Einkaufswagen mit den darin befindlichen Waren nahmen sie mit, ohne an der Kasse zu bezahlen.

Der angegriffene Mitarbeiter des Supermarkts wurde leicht verletzt.

Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der Täter.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:

1. Angreifer:

– männlich – 30 – 35 Jahre – 180 – 190 cm groß – vermutlich Deutscher – sehr kurze dunkelblonde Haare – blasse Haut

2. Begleiter:

– männlich – 35 – 45 Jahre – 180 – 190 cm groß – vermutlich Deutscher – kräftige / untersetzte Figur – dunkle Haare, vorne Glatzenansatz und hinten etwas länger – evtl. Bartträger – blaue Jacke – weißes Basecap .

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Betrunkener im letzten Moment vor einfahrender S-Bahn gerettet!

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Hamburg – Im letzten Moment zogen sie ihn aus dem Gleisbett! Mitarbeiter der DB-Sicherheit und Reisende haben einem alkoholisierten Mann wohl das Leben gerettet. Der 29-Jährige war betrunken vor eine einfahrende S-Bahn gestürzt.

Symbolfoto: BUndespolizei Hamburg/Hfr

Der Vorfall ereignete sich am 20. März gegen 18.40 Uhr im Hamburger Hauptbahnhof.

„Nur durch das schnelle Eingreifen von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Bahn sowie mehreren Reisenden konnte ein Überrollen der Person durch eine einfahrende S-Bahn verhindert werden“, sagt ein Polizeisprecher.

Auf dem Bahnsteig wartende Reisende sprachen zwei hinzukommende Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn an und machten sie auf einen unmittelbar an der Bahnsteigkante gestürzten Mann aufmerksam.

Sofort begaben sich die Sicherheitsbediensteten in Richtung des Mannes, der inzwischen direkt an der Bahnsteigkante hockte. Plötzlich stürzte dieser rückwärts vom Bahnsteig in die Gleise.

Während des Sturzes fuhr bereits eine S3 aus Pinneberg in den Hamburger Hauptbahnhof ein!

Zwei sich auf dem Bahnsteig befindliche Reisende liefen der S-Bahn entgegen und signalisierten dem Triebfahrzeugführer durch Handbewegungen, dass etwas passiert sei. Dieser leitete sofort eine Schnellbremsung ein.

Die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes liefen währenddessen zu dem Mann, welcher in den Gleisen lag.

Gemeinsam mit einem weiteren Passanten gelang es ihnen, den Mann noch rechtzeitig unverletzt aus dem Gleisbereich zu ziehen.

Wäre dies nicht erfolgt, wäre der Mann vermutlich von der S-Bahn überrollt worden.

Durch die Schnellbremsung der S-Bahn war kein sich in dem Zug befindlicher Fahrgast verletzt worden.

Beamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg nahmen den 29-Jährigen in Gewahrsam und führten ihn dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zu. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,75 Promille. Ein Amtsarzt bestätigte seine Gewahrsamsfähigkeit.

Im Laufe der Nacht musste der Mann wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden, weil seine Wegefähigkeit wiederhergestellt worden war.

Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

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